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Die Stadt der besonderen Kinder / Besondere-Kinder-Trilogie Bd.2

Roman

Besondere-Kinder-Trilogie 2

(54)
Die Fortsetzung von "Die Insel der besonderen Kinder" von Bestseller-Autor Ransom Riggs
Mit Müh und Not konnten Jakob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife, der Insel Cairnholm, vor ihren Feinden fliehen. Nun sind sie im England der 1940er Jahre gestrandet, immer noch verfolgt und ohne Beistand von Miss Peregrine, die sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln kann.
Um Miss Peregrine zu retten, brauchen die Kinder eine andere Magierin. Gerüchteweise lebt eine in London, und so machen sie sich auf den gefährlichen Weg in die zerbombte Stadt. Dort angekommen, finden sie schließlich Miss Wren und glauben schon, gerettet zu sein. Doch ausgerechnet hier, in ihrer vermeintlichen Zuflucht, erwartet sie der größte Verrat.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51718-5
Reihe Die besonderen Kinder 2
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3,8 cm
Gewicht 477 g
Originaltitel Hollow City
Abbildungen mit 74 Farbfotos
Übersetzer Silvia Kinkel
Verkaufsrang 2.426
Buch (Taschenbuch)
15,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Perfekter 2. Teil!“

Anna Brandstätter, Thalia-Buchhandlung Linz

Hier gehen wir nahtlos vom ersten Teil weiter. Jakob und seine Freunde müssen so schnell wie möglich andere Zeitschleifen finden um die Wights aufzuhalten! Dabei reisen wir nicht nur durch halb England sondern auch durch die Zeit.

Perfekter zweiter Teil! Die Spannung steigt immer mehr und die Gruppe aus Besonderen steht vor vielen kniffligen Entscheidungen.Unbedingt weiterlesen!!!
Hier gehen wir nahtlos vom ersten Teil weiter. Jakob und seine Freunde müssen so schnell wie möglich andere Zeitschleifen finden um die Wights aufzuhalten! Dabei reisen wir nicht nur durch halb England sondern auch durch die Zeit.

Perfekter zweiter Teil! Die Spannung steigt immer mehr und die Gruppe aus Besonderen steht vor vielen kniffligen Entscheidungen.Unbedingt weiterlesen!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
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11
3
0
0

Eine besondere Fortsetzung!
von Wuschel aus Nußloch am 22.09.2018

Achtung! Es handelt sich um den zweiten Band einer Reihe, der nicht unabhängig gelesen werden kann! Beschreibung: Nachdem sich die besonderen Kinder von der Insel Cairnholm retten konnten, mit dem Vogel, der sich nicht zurück verwandeln kann, hängen sie im Jahr 1940 fest und werden weiterhin von den fiesen Wights... Achtung! Es handelt sich um den zweiten Band einer Reihe, der nicht unabhängig gelesen werden kann! Beschreibung: Nachdem sich die besonderen Kinder von der Insel Cairnholm retten konnten, mit dem Vogel, der sich nicht zurück verwandeln kann, hängen sie im Jahr 1940 fest und werden weiterhin von den fiesen Wights verfolgt. Doch um Miss Peregrine zurück verwandeln zu können benötigen sie eine weitere Ymbryne, denn sie allein sind in dazu in der Lage. Leider ging die Karte der Zeitschleifen auf der Flucht verloren, so dass die Gruppe einfach los zieht, in der Hoffnung auf Hilfe. Durch einen Zufall erfahren sie von der scheinbar letzten Ymbryne in Freiheit und begeben sich nach London. Nach etlichen Verfolgungen durch die Hollows und Wights trifft die Gruppe endlich auf Miss Wren, doch leider erwartet sie ein größerer Verrat als sie erwartet hätten.... Meinung: Kaum endet die Geschichte der "Insel der besonderen Kinder" beginnt auch schon die Nächste. Auch diese konnte mich wieder überzeugen. Er war sehr schön zu lesen und die Illustrationen waren wieder sehr beeindruckend. Wobei sich mir immer noch nicht die genaue Funktion der Zeitschleifen erschließt. Leider werden diese Antworten wohl noch etwas warten müssen, da ich zum einen spoilern würde und außerdem gibt es ja noch den Zusatzband. Die Charaktere haben sich erstaunlich schnell weiterentwickelt, wobei das auch kein Wunder ist, wenn man eigentlich schon ein paar hundert Jahre auf dem Buckel hat. Außer Jacob natürlich, doch auch er stellt sich recht gut an. Die Atmosphäre war wieder sehr gelungen, so dass man oft das Gefühl hatte sich selbst im Krieg zu befinden, oder durch dunkle Kanäle zu kriechen. Die "Insel" hatte ich schon als recht düster empfunden. Die Fortsetzung hat das auf jeden Fall getoppt. Obwohl die Kinder des Öfteren auf der Flucht waren, kam kein Stress auf, was ich beim Lesen auch sehr positiv fand. Hetzjagden gehören für mich dann doch eher ins Fernsehen, denn die kann ich dann verschlafen. Trotz der ernsten Lage, schafften die Kinder es dennoch eine gewisse Form des Humor zu wahren. Zudem kommen sich Emma und Jacob etwas näher, wobei offen bleibt wie sich das ganze weiter entwickeln wird. Wobei das für die gesamte Geschichte gilt, da die große Überraschung dann wirklich am Ende wartet. Ich behaupte einfach mal, dass es in Büchern recht schwer ist mich zu überraschen, aber hier ist es dem Autor ganz klar gelungen. Da hätte ich mit ganz anderem gerechnet. An sich gefielen mir die Ideen in diesem Buch sehr gut, beispielsweise wie die Kinder andere Zeitschleifen entdeckten. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die das ganze nur noch interessanter macht und man eigentlich den Abschluss der Trilogie einfach lesen MUSS.

Atmosphärisch und einzigartig
von KittyCatina am 20.09.2018

Nachdem es die besonderen Kinder geschafft haben, vor den Wights zu flüchten, landen sie nun an der Küste von Wales. Dort müssen sie aber ohne ihre Headmistress klar kommen, denn Miss Peregrine ist noch immer in ihrer Vogelgestalt gefangen. Um sich jedoch wieder in einen Menschen zu verwandeln, benötigt... Nachdem es die besonderen Kinder geschafft haben, vor den Wights zu flüchten, landen sie nun an der Küste von Wales. Dort müssen sie aber ohne ihre Headmistress klar kommen, denn Miss Peregrine ist noch immer in ihrer Vogelgestalt gefangen. Um sich jedoch wieder in einen Menschen zu verwandeln, benötigt sie die Hilfe von einer anderen Ymbryne. Als die Kinder erfahren, dass sich eine von ihnen in London aufhalten soll, beginnt für sie eine aufregende Reise voller Abenteuer in die vom Krieg gebeutelte Stadt. Dieser zweite Band der Reihe rund um Jacob und die besonderen Kinder schließt direkt an den ersten Band an und spinnt die Geschichte spannend und aufregend weiter, was mir abermals wirklich gut gefallen hat. Ransom Riggs erzählt mit einem recht einfachen und leicht lesbaren Schreibstil. Besonders ist dabei, dass er seine Geschichte um die zahlreichen und teilweise skurrilen Bilder herum gebaut hat, was ihm sehr gut gelungen ist. Außerdem macht es die Handlung sehr plastisch. Ansonsten hat mich die Geschichte wieder absolut in ihren Bann ziehen können, auch wenn ich am Anfang ein bisschen gebraucht habe, um hinein zu finden. Ich habe Band eins übrigens schon vor einigen Jahren gelesen. Hier wäre es schön gewesen, wenn es noch einmal kleine Rückblicke gegeben hätte. Dennoch muss ich sagen, dass ich die Geschichte sehr abenteuerlich fand, weil wirklich viel geschieht und wenn sie sich doch einmal ein bisschen gezogen hat, so konnte es die einzigartige Atmosphäre des Buches wieder wett machen. Ebenso hat mir das Setting sehr gut gefallen. Während sich der erste Band fast ausschließlich auf der Insel Cairnholm des Jahres 1940 abspielte, ziehen die Kinder nun weiter in die Welt hinaus und kommen auch in andere Zeitschleifen. Dort stoßen sie auch auf andere Besondere, die eine mehr oder weniger große Rolle spielen. Und am Ende gibt es auch noch eine super Wendung, mit welcher ich nicht gerechnet hätte. Nun bin ich gespannt, wie es im dritten Band weiter gehen wird, wenn auch nicht so sehr, dass ich sofort weiter lesen werde. Auch die Charakterbeschreibungen haben mir in diesem Buch wieder sehr gut gefallen. Selbst wenn nicht jeder Besondere eine wahnsinnig interessante Gabe hat, so ist doch jeder von ihnen einzigartig. Und dann sind da auch noch die besonderen Tiere, die hier ihren Auftritt bekommen, Kreaturen, die ich super unterhaltsam fand. Allen voran Addison, ein witziger und liebenswerter Jagdhund, der sprechen kann. Ich mochte auch diesen Band der Reihe wieder sehr gern und liebe ihn vor allem wegen der leicht schaurigen Atmosphäre. Aber auch die ganze Aufmachung des Buches und der Geschichte ist einzigartig und konnte mich absolut überzeugen. Allerdings geht es an manchen Stellen schon sehr gewaltsam zu, weshalb ich es nur älteren Jugendlichen empfehlen würde.

Die Stadt der besonderen Kinder
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 14.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Aus irgend einem Grund war ich von dem ersten Teil sehr begeistert gewesen, las aber nicht weiter, obwohl ich die Trilogie zusammen erwarb. Jetzt, nach dem zweiten Teil, Die Stadt der besonderen Kinder, mache ich diesen Fehler nicht noch einmal. Es war wieder ein großartiges Buch, spannend, interessant und... Aus irgend einem Grund war ich von dem ersten Teil sehr begeistert gewesen, las aber nicht weiter, obwohl ich die Trilogie zusammen erwarb. Jetzt, nach dem zweiten Teil, Die Stadt der besonderen Kinder, mache ich diesen Fehler nicht noch einmal. Es war wieder ein großartiges Buch, spannend, interessant und so viel mehr als im vorherigen Teil. Ohne viel verraten zu wollen, dieses Buch verbindet einige außergewöhnliche Inhalte miteinander. Ich finde es immer wieder spannend, wie Ransom Riggs die Geschichte um die Fotografien baut. Manches davon wirkt ziemlich konstruiert, aber gleichzeitig auch nicht, denn es ist eben ein Roman und der Autor ist sein Schöpfer und darf alles entscheiden. Dementsprechend interessant ist die Geschichte, die in diesem Bild stecken könnte. Dazu kommt vielleicht meine persönliche Vorliebe die Momente zu den Bildern ergründen zu wollen, egal ob Gemälde oder Fotografie. Nebenbei entwickelt sich der Protagonist Jacob innerlich weiter, was mich sehr freut und fasziniert. Der Junge, der seine Familie wegen eines Mädchens hinter sich lässt um in die Zeit des Zweiten Weltkrieges zu reisen, reift zu einem jungen Mann, der nicht leichtfertig Entscheidungen trifft. Er findet nebenbei eine andere, außergewöhnliche Familie, bei der er schon nach kurzer Zeit ein festes Mitglied wurde. Er findet Zuflucht in der Andersartigkeit seines Seins und akzeptiert diese. Dieser Prozess ist nicht einfach und auch Jacob hat seine Zweifel und Schwierigkeiten. Ich finde den Bezug zum realen Leben super. Jeder von uns trägt etwas besonderes in sich. Einige scheinen nie richtig dazu zu gehören. Anstatt sich darüber zu ärgern, es ändern zu wollen oder es zu verdrängen, sehen wir an Jacobs Geschichte, dass eine Akzeptanz dessen etwas völlig anderes erschaffen kann: Vollständigkeit. Ein inneres Gleichgewicht birgt für die Persönlichkeit so viele Möglichkeiten der Entwicklung und erhebt Charaktere aus der Masse. Dann sind sie etwas besonderes. Und dafür braucht man keine extreme Stärke oder die Fähigkeit Feuer zu entfachen. Das kann jeder, auch die, die von sich denken sie wären langweilig und unwichtig. Ich finde, es ist eine tolle Botschaft. Meiner Meinung nach sollten mehr Menschen den Mut haben so zu leben wie sie sind und sich nicht in der Masse verstecken. Seid wie Jacob, habt den Mut zu mehr! Originalbeitrag auf quatspreche.wordpress.com