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Die Töchter des Roten Flusses

Roman

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Zwischen uns die halbe Welt ...
Nach dem Tod ihrer Stiefmutter findet Tuyet Briefe ihrer Mutter aus Vietnam. Wollte sie den Kontakt zu ihrer Tochter also doch nicht abbrechen? Auf der Suche nach Antworten reist Tuyet von Frankfurt nach Hanoi, der Stadt am Roten Fluss, wo sie die junge Linh trifft und tief in die fremde Exotik ihrer Heimat eintaucht. Als sie eines Tages Linhs Mutter kennenlernt, die als Vertragsarbeiterin in der ehemaligen DDR gelebt hatte, ist Tuyet ihrer Vergangenheit plötzlich näher, als sie ahnt …
Exotisch und farbenprächtig: Ein bewegendes Familienepos zwischen Deutschland und Vietnam.
Portrait

Beate Rösler, geboren 1968 in Essen, studierte romanische Sprachen in Berlin und arbeitet heute als Deutschlehrerin am Goethe-Institut in Frankfurt/Main. Seit 2014 lebt sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Hanoi. Im Aufbau Taschenbuch sind bisher ihre Romane „Die Reise des Elefantengottes“ und "Die Töchter des Roten Flusses" erschienen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 578 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841211446
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 2665 KB
Verkaufsrang 1.990
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
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Supertoll und ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 04.10.2018

Was für ein Buch !!! Bereits auf den ersten Seiten hatte es mich gepackt .... zu lesen wie Tuyet nach ihren Wurzel sucht und auch nach dem Sinn des Lebens ... man taucht ein in eine ganz freumde Kultur und macht sich mit Tuyet auf die Suche ... schnell... Was für ein Buch !!! Bereits auf den ersten Seiten hatte es mich gepackt .... zu lesen wie Tuyet nach ihren Wurzel sucht und auch nach dem Sinn des Lebens ... man taucht ein in eine ganz freumde Kultur und macht sich mit Tuyet auf die Suche ... schnell wird klar dass es mehr geben muss als viel Arbeit und damit viel Geld zu verdienen ... Supertoll, spanned und auch ergreifend wie sich am Ende alles aufdröselt. Auch berührend zu lesen, wie Hanh und Phong, die nur wenig älter sind als ich, sich in einer völlig anderen Welt bewegen und durchschlagen müssen während ich wohlbehütet in Westdeutschland aufgewachsen bin. Am Ende hatte ich nicht nur ein supertolles spannendes Buch gelesen sondern auch Einiges über Vietnam und die DDR gelernt. Sehr empfehlenswert.

Informativ!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bisamberg am 29.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Roman beschreibt detailreich und gleichzeitig abwechslungsreich, in der Zeit von vier Jahrzehnten springend, die Geschichte einer vietnamesischen Familie. Geschildert wird sie im wesentlichen aus Sicht einer von vietnamesischen Eltern abstammenden Deutschen, die sich in der Jetztzeit zum ersten Mal nach Hanoi auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter... Der Roman beschreibt detailreich und gleichzeitig abwechslungsreich, in der Zeit von vier Jahrzehnten springend, die Geschichte einer vietnamesischen Familie. Geschildert wird sie im wesentlichen aus Sicht einer von vietnamesischen Eltern abstammenden Deutschen, die sich in der Jetztzeit zum ersten Mal nach Hanoi auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter begibt. Diese ist nach dem Friedensvertrag am Ende des Vietnamkriegs, der bald danach vom noch immer - zumindest im Norden - verehrten ?Onkel Ho? gebrochen wurde, nach Hanoi zurückgekehrt. Das Elend der Bevölkerung unter den Bombardements der USA, die Hungersnot nach der Eroberung des Südens und die heutigen Verhältnisse werden neben der eigentlichen Handlung realistisch dargestellt. Unterhaltsam, informativ, empfehlenswert!

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 13.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Aus der Bluse, die Hanh gewaschen hatte, tropfte noch Wasser, dennoch wagte sie es nicht, den Stoff fester auszuwringen. (1. Satz - Seite 5) Mein Leseeindruck [Achtung Spoiler]: Auch in diesem Fall beschreibe ich das Buch wieder von außen nach innen. Ein Cover in dem die Augen verweilen können. Dieses waren meine... Aus der Bluse, die Hanh gewaschen hatte, tropfte noch Wasser, dennoch wagte sie es nicht, den Stoff fester auszuwringen. (1. Satz - Seite 5) Mein Leseeindruck [Achtung Spoiler]: Auch in diesem Fall beschreibe ich das Buch wieder von außen nach innen. Ein Cover in dem die Augen verweilen können. Dieses waren meine ersten Gedanken, als ich das Buch in die Hand nahm. Stimmige, sanfte Farben, die eine gewisse Harmonie ausstrahlen. Sie haben etwas beruhigendes, zeigen aber auch eine gewisse Art von Dynamik. Nach einem wirklich packenden Prolog mit Handlung in Vietnam, beginnt die Geschichte in Frankfurt a.M. 2015. Der Zeitsprung ist so gewaltig, da die Szenen vom Fliegerangriff des Prolog noch sehr präsent waren und mich emotional getroffen hatten. Nun wieder zu einem normalen Leben im Hier und Jetzt zu landen, war ein bisschen schwierig. Aber auch 2015 geht es dramatisch weiter. Nämlich in dem Tuyets Mutter stirbt und ihr ein schwarzes Kästchen zurück lässt. Ein Kästchen voller Erinnerungen, aber auch Fragen. Die Autorin zeichnet sich durch einen sehr gefühlvollen Schreibstil aus. Egal ob Protagonisten, das Umfeld oder das Geschehen, stets hatte ich den Eindruck, hautnah dabei zu sein. Jede beschriebene Gefühlsregung konnte ich nachvollziehen. Selbst die Geräusche z.B. des herannahenden Kampffliegers ließen mich mitlaufen, zusammenzucken, oder gaben mir das Gefühl live dabei zu sein. Fazit: Ein toller Roman, der einfach zu Herzen geht.