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Grausames Erbe

Thriller. Deutsche Erstveröffentlichung

Seit 18 Jahren lebt Petty wie eine Gefangene in ihrem Zuhause. Ihre Tage werden durch eintönige Arbeit auf dem einsamen Schrottplatz und knallhartes Überlebenstraining bestimmt – alles nur zu ihrem Wohl, wie ihr Vater betont. Als er plötzlich stirbt, scheint sie nun endlich frei. Doch sein eiserner Griff besteht auch über den Tod hinaus. Getrieben von einem unglaublichen Verdacht, macht sich Petty auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und befindet sich plötzlich auf der Flucht vor der Polizei. Wie gut, dass ihr Vater sie auch für solche Situationen ausgebildet hat …

„In Amerika war der Titel – völlig zu Recht – als bestes Thriller-Erstlingswerk nominiert. Endlich ein Pageturner, auch ideal als Filmvorlage geeignet. Erfreulicherweise hat die Autorin bereits zwei weitere (unabhängige) Titel veröffentlicht, die noch übersetzt werden müssen.“ Münsterländischen Volkszeitung

"Lange hatte ich kein Buch mehr in der Hand, von dem ich so gefesselt war, dessen Figuren mich so bewegt haben." Jessica D. bei Netgalley
Portrait
LS Hawker wuchs in einem Vorort von Denver auf, wo sie eine Besorgnis erregende Faszination für True-Crime-Bücher entwickelte und Geschichten über menschenartige Früchte und jugendliche Straftäter schrieb. Ihren ersten Roman verfasste sie mit 14 Jahren.

An der University of Kansas hat sie erfolgreich Journalismus studiert, danach eine Radioshow mit dem Namen „People are so stupid“ moderiert, für ein Fachmagazin korrigiert und als reisende Porträtfotografin fotografiert - bei alldem aber niemals ihre Leidenschaft für das Schreiben verloren.

Sie hat einen urkomischen, verständnisvollen Ehemann, zwei großartige Töchter und eine riesige Musiksammlung. Sie lebt in Colorado, fühlt sich aber in Kansas spirituell zuhause.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 06.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-058-6
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,5 cm
Gewicht 452 g
Originaltitel The Drowning Game
Auflage 1
Übersetzer Joannis Stefanidis
Buch (Paperback)
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16,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Durchschnittlicher Thriller, der mich nicht gepackt hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 27.10.2018

Schon als kleines Mädchen wird Petty von ihrem Vater knallhart erzogen und lernt, wie man in den unmöglichsten Situationen überleben kann. Doch dann stirbt er unerwartet und hinterlässt ihr ein Erbe, welches sie auf keinen Fall antreten möchte. Bald schon ist sie auf der Flucht und macht sich auf... Schon als kleines Mädchen wird Petty von ihrem Vater knallhart erzogen und lernt, wie man in den unmöglichsten Situationen überleben kann. Doch dann stirbt er unerwartet und hinterlässt ihr ein Erbe, welches sie auf keinen Fall antreten möchte. Bald schon ist sie auf der Flucht und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, denn alles hat ihr Vater ihr nicht erzählt... . LS Hawker hat hier einen Thriller geschrieben, der zwar ein gewisses Maß an Spannung mitbringt, aber mich nicht völlig überzeugen konnte. Ab einem gewissen Punkt habe ich mich beim lesen gequält und fand die Geschichte einfach nur noch abwegig und unrealistisch. Abwechselnd wird die Handlung aus der Sicht von Petty und aus der von dem jungen Mann Dekker erzählt. Durch diesen Perspektivenwechsel erfährt man als Leser, wie merkwürdig Petty auf andere Menschen wirkt und wie kurios alles, was sie betrifft, erscheint. Mit Petty hatte ich anfangs einfach nur Mitleid. Von ihrem Vater wurde sie eher wie eine Gefangene als wie eine Tochter aufgezogen und hat nie richtige Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen dürfen. So ist sie extrem misstrauisch und wirkte irgendwie auch total konditioniert auf mich. Genau deshalb habe ich mich so gewundert, warum sie auf der einen Seite die Regeln des Vater noch nach dessen Tod so gewissenhaft befolgt, aber andererseits dennoch in der Lage ist, dieses schreckliche Erbe auszuschlagen und vor den Vollstreckern zu fliehen. LS Hawker schreibt zwar gut lesbar, aber irgendwie entwickelte sich bei mir nie ein Moment, wo ich vor lauter Spannung das Buch nicht mehr weglegen mochte. Stattdessen habe ich die Geschichte irgendwann als langatmig empfunden und häufig wusste ich auch nicht gleich, ob jetzt wieder Dekker oder immer noch Petty erzählt. Von der Erzähl- und Denkweise der beiden hat die Autorin es nämlich versäumt, Unterschiede einzubauen. Wendungen und auch einige Überraschungen gibt es allerdings in der Handlung, die auf mich aber leider nicht immer ganz glaubhaft wirkten. Insgesamt habe ich ,,Grausames Erbe" eher als durchschnittlichen Thriller empfunden, der mich nicht richtig packen konnte. Daher empfehle ich das Buch hier nur bedingt weiter.

von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2018
Bewertet: anderes Format

Eine unglaubliche Hauptperson in einem Thriller/Roadtripp, der spannend und reizvoll anders ist.

Eine spannende Reise in die Vergangenheit
von Magische Farbwelt am 22.08.2017

Bei diesem Thriller findet sich die Spannung auf jeder Seite, von Anfang an. Die Protagonistin Petty ist fern von jeglicher Gesellschaft bei ihrem Vater aufgewachsen. Als dieser dann stirbt, fühlt sie sich endlich frei. Doch ist sie es wirklich? Die Autorin LS Hawker weiß es in Perfektion, den Spannungsbogen... Bei diesem Thriller findet sich die Spannung auf jeder Seite, von Anfang an. Die Protagonistin Petty ist fern von jeglicher Gesellschaft bei ihrem Vater aufgewachsen. Als dieser dann stirbt, fühlt sie sich endlich frei. Doch ist sie es wirklich? Die Autorin LS Hawker weiß es in Perfektion, den Spannungsbogen in ihrem Thriller „Grausames Erbe“ aufrechtzuerhalten. Und immer wieder sind Elemente eingebaut, in welchen der Leser bzw. sein Verstand gefragt ist. Denn hier und da habe ich immer wieder gedacht: Nicht, das ist eine Falle. Und sehr oft lag ich daneben. Der Leser begleitet Petty auf einen herausfordernden Trip, damit sie ihrer eigenen Vergangenheit auf die Spur kommen kann. Wem kann Petty trauen? Woher kommen ihre Ängste? Findet sie zu ihrer Familie? Und hier und da kommt Petty auch an ihre Grenzen der sozialen Interaktionen, so dass es schnell brenzlig wird. Ich als Leser habe Mitleid und gleichzeitige Bewunderung für die junge Frau empfunden. Kämpferisch und trotzdem eine gebrochene Seele!