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Der Verrat des Wikingers

Historischer Roman. Deutsche Erstausgabe

Wikingersaga 1

(5)
950 nach Christus: Die Familie des jungen Kregin bereitet sich darauf vor, Norwegen den Rücken zu kehren und gen Island in See zu stechen. Dort locken zahlreiche Siedlungsgebiete und vor allem die Freiheit, vor keinem König das Knie beugen zu müssen. Doch kurz bevor die Langboote lossegeln, wird Kregin von seiner Freundin Helga gewarnt: Es ist eine Intrige geplant. Kein Familienmitglied soll Island lebend betreten. Kregin verschließt die Ohren vor Helgas Worten – eine Entscheidung, die er sein Leben lang bereuen wird.
Portrait

Ken Hagans Interesse an der Wikingerzeit wurde durch isländische Sagen und zahlreiche Besuche von Wikingergräbern in Norwegen und Schweden geweckt. Aber auch sein Familienname könnte dabei eine Rolle gespielt haben, denn der Name »Hagan« lässt sich vom altnordischen »Hakon« herleiten. Vor dem Schreiben seines ersten Buches hat Ken Hagan im Bereich Unternehmensführung gearbeitet und einige Zeit im Nahen Osten verbracht. Heute lebt er in Lancashire.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 01.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31001-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,5/12,8/3,2 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel Forged in Ice
Übersetzer Karlheinz Dürr
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2017
Bewertet: anderes Format

Es ist ein hartes Leben, das die Menschen führen. Es herrschen rauhe Sitten und zu oft gilt das Gesetz des Stärkeren. Wer sich auflehnt, wird bestraft. Nur das Überleben zählt.

Viel Historie und wenig Spannung
von Karlheinz aus Frankfurt am 08.05.2017

Kregins Familie muss nach einen Konflikt mit dem König auswandern. Zusammen mit drei weiteren Großfamilien auf verschiedenen Schiffen verlässt der jugendliche Kregin Norwegen. Nach der Abreise wird nur das Boot mit Kregin und dessen Familie von einem der Langboote des Königs verfolgt. Es handelt sich um einen historischen Roman, was... Kregins Familie muss nach einen Konflikt mit dem König auswandern. Zusammen mit drei weiteren Großfamilien auf verschiedenen Schiffen verlässt der jugendliche Kregin Norwegen. Nach der Abreise wird nur das Boot mit Kregin und dessen Familie von einem der Langboote des Königs verfolgt. Es handelt sich um einen historischen Roman, was ich eigentlich gerne lese. Der Autor Ken Hagan hat ausführlich recherchiert und so entstand ein Roman der sehr detailliert ist. Leider verliert er dabei deutlich an Spannung, da vieles, was eigentlich weder für die Handlung noch das Geschehen relevant ist ebenso wie historische Besonderheiten über mehrere Seiten bis ins kleinste Detail erläutert werden, bis selbst das letzte Stückchen Spannung verfolgen ist. Ebenso nehmen die eingebauten Zeitsprünge dem Ganzen an Fahrt. Die zudem immer wieder neu eingeführten Protagonisten sorgen für zusätzliche Verwirrung, womit letztendlich der Lesespaß erheblich leidet. Die Protagonisten bleiben eindimensional, da die Charaktere zu einfach dargestellt sind und ihnen jegliche Tiefe fehlt, so dass sie mich nur bedingt ansprachen. Das liegt vielleicht auch an dem recht sachlichen Schreibstil, der zu einem historischen Roman dennoch passen würde, wenn dieser sich ein wenig mehr der Geschwindigkeit der Handlung anpassen würde. Fazit: Die Liebe zum Detail wurde hier übertrieben und so gibt es doch einige Längen, vor allem werden spannende Handlungsbögen dadurch richtiggehend lahmgelegt. Somit kann ich dem Buch nur drei Sterne geben.

...ein Sturm im Wasserglas!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2017

Ken Hagan- Der Verrat des Wikingers Bereits die Erzählweise in Gegenwart und Ich-Form ist etwas sperrig. Die gut 40 Seiten zu Beginn aus Sicht unseres kindlichen Heldens ziehen sich hin und man wünscht sich, dass die Reise doch endlich losgehen möge. Dann allerdings nimmt die Geschichte Fahrt auf. Die folgenden 100... Ken Hagan- Der Verrat des Wikingers Bereits die Erzählweise in Gegenwart und Ich-Form ist etwas sperrig. Die gut 40 Seiten zu Beginn aus Sicht unseres kindlichen Heldens ziehen sich hin und man wünscht sich, dass die Reise doch endlich losgehen möge. Dann allerdings nimmt die Geschichte Fahrt auf. Die folgenden 100 Seiten sind spannend, temporeich und voll Action. Doch mit dem Vulkanausbruch endet auch das Feuer in der Geschichte. Der Rest der 486 Seiten, ich habe noch 50 Seiten vor mir, ist sehr langweilig wie unser Protagonist, außer man interessiert sich für Schafzucht, Eislaufen und Beziehungsprobleme. Von den ca 150 historischen Romanen die ich bisher gelesen habe, einer der Schwächsten.