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Spiel der Zeit

Roman

(7)
Hilla Palm, Arbeiterkind vom Dorf, ist als Studentin in Köln angekommen. Im turbulenten Jahr 1967 sucht sie hier heimisch zu werden, erkundet die Welt der Sprache, genießt die Freiheit des Denkens, sehnt sich nach Orientierung im Leben und muss doch erkennen: Ich bin meine Vergangenheit. Erst als sie ihrer Liebe begegnet, findet sie die Kraft für einen neuen Blick auf alte Verletzungen.

„Spiel der Zeit“ ist ein Buch über die Jahre der Sehnsucht und Leidenschaft – ein mitreißender Entwicklungsroman und zugleich ein imposantes Epochengemälde der 68er Jahre, eine der radikalen Umbruchphasen in der Geschichte der Bundesrepublik.

Portrait
Ulla Hahn, aufgewachsen im Rheinland, arbeitete nach ihrer Germanistik-Promotion als Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten, anschließend als Literaturredakteurin bei Radio Bremen. Für ihren Roman „Das verborgene Wort“ (2001) erhielt sie den ersten Deutschen Bücherpreis. 2009 folgte der Bestseller "Aufbruch", der zweite Teil des autobiographischen Epos. "Spiel der Zeit", der dritte Teil, begeisterte Kritiker wie Leser.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 08.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10016-4
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/4,3 cm
Gewicht 483 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
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1
2
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von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2017
Bewertet: anderes Format

Die 68er Jahre, eine junge Studentin in Köln. Eine Generation, die abrechnet mit ihren Eltern. Autobiographisch inspiriert. Sehr interessant.

ein Buch, das sicherlich polarisieren wird - mich hat es nicht "abgeholt"
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dies ist der 3. Teil der Autobiografie-Reihe von Ulla Hahn, die ihr Alter Ego nach "Das verborgene Wort" und "Aufbruch" als Hilla Palm zu Wort kommen lässt. Dieses Buch wird sicherlich polarisieren, denn der Schreibstil ist doch sehr eigen. Ich gehöre hier zu denjenigen, die mit der Darstellungsweise leider garnichts... Dies ist der 3. Teil der Autobiografie-Reihe von Ulla Hahn, die ihr Alter Ego nach "Das verborgene Wort" und "Aufbruch" als Hilla Palm zu Wort kommen lässt. Dieses Buch wird sicherlich polarisieren, denn der Schreibstil ist doch sehr eigen. Ich gehöre hier zu denjenigen, die mit der Darstellungsweise leider garnichts anfangen können. Ulla Hahn besitzt als Lyrikerin einen großen Namen; die Prosa jedoch in diesem 3. Band ist meiner Meinung nach nicht ausgereift. Hier konnte ich kein einheitliches Bild erkennen, denn der Schreibstil wirkt auf mich nicht gefestigt. Aber, vielleicht soll das gerade die Zeit der späten 60er Jahre widerspiegeln? Musste mich wirklich durch die Seiten quälen. Sie schafft die Atmosphäre der damaligen Zeit mit ihrem bekannten Drang nach Veränderung und den dazugehörigen Einstellungen und Verhaltenweisen. Hier konnte sie ein passendes Bild davon schaffen, jedoch hat mir die Tiefe bei der Darstellung der Charaktere gefehlt. Aber, vielleicht war dies ebenfalls so gewollt, da sich die Menschen damals eben neu orientieren mussten?! Autobiografie, Realität und Fiktion sind sehr gekonnt ineinander verflochten. Mein Fazit: ein Buch, das sicherlich polarisieren wird - mich hat es nicht "abgeholt"

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Spelle am 25.10.2016

Nach den ersten zwei Teilen hatte ich sehnsüchtig auf den dritten gewartet. Der ist allerdings eine ziemliche Enttäuschung. Hilla geht es gut, sie studiert und ist glücklich. Aber im Buch gibt es viel zu viel Theoretisches übers Germanistikstudium mit allem Drumherum, über das - für viele Leser nicht nachvollziehbare... Nach den ersten zwei Teilen hatte ich sehnsüchtig auf den dritten gewartet. Der ist allerdings eine ziemliche Enttäuschung. Hilla geht es gut, sie studiert und ist glücklich. Aber im Buch gibt es viel zu viel Theoretisches übers Germanistikstudium mit allem Drumherum, über das - für viele Leser nicht nachvollziehbare Studentenleben und viel zu viel Politisches - viel zu ausführlich und detailliert, langweilig, langatmig. Für die Leser, die etwas über das Schicksal der Hilla Palm erfahren wollen, viel zu viel Theorie. Wen interessiert es als Leser eines solchen Romans, ob ein Dichter wie Ezra Pound zu schätzen oder zu verachten ist? Ulla Hahn hätte da besser eine Autobiographie verfassen sollen.