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Um Leben und Tod

Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern

(6)
Wie arbeitet ein Hirnchirurg? Wie fühlt es sich an, in das Organ zu schneiden, mit dem Menschen denken und träumen? Und wie geht man damit um, wenn das Leben eines Patienten von der eigenen Heilkunst abhängt? Operationen am Innersten des Menschen sind immer mit unkalkulierbaren Risiken verbunden. Henry Marsh, einer der besten Neurochirurgen Großbritanniens, erzählt beeindruckend offen, selbstkritisch und humorvoll von den Ausnahmesituationen, die seinen Arbeitsalltag ausmachen. Seine Geschichten handeln vom Heilen und Helfen, vom Hoffen und Scheitern, von fatalen Fehlern und von der Schwierigkeit, die richtige Entscheidung zu treffen.

Portrait
Henry Marsh, geboren 1950, ist einer der renommiertesten Hirnchirurgen Englands. Vor seinem Medizinstudium am Royal Free Hospital in London hat er Wirtschaft, Politik und Philosophie in Oxford studiert. Über ihn und seine Arbeit sind zwei preisgekrönte TV-Dokumentationen gedreht worden. 2010 wurde ihm der britische Verdienstorden verliehen. Seit 2015 ist er im Ruhestand. Für sein Buch "Um Leben und Tod ist" ist Marsh mit dem PEN Ackerly Prize 2015 ausgezeichnet worden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10067-6
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 18,6/11,9/2,9 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel Do No Harm: Stories of Life, Death and Brain Surgery
Übersetzer Katrin Behringer
Verkaufsrang 876
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Kundenbewertungen

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Sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzsprung am 08.07.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Henry Marsh erzählt in seinem Buch offen und ehrlich über die Erfahrungen, die er in seinem Beruf als Neurochirurg gemacht hat. Dabei stellt er sehr anschaulich dar, wie nah oft Gutes und Schlechtes zusammenliegen und häufig nicht voneinander zu trennen sind. Er berichtet von Hoffnung, dem Gefühl höchsten Glücks... Henry Marsh erzählt in seinem Buch offen und ehrlich über die Erfahrungen, die er in seinem Beruf als Neurochirurg gemacht hat. Dabei stellt er sehr anschaulich dar, wie nah oft Gutes und Schlechtes zusammenliegen und häufig nicht voneinander zu trennen sind. Er berichtet von Hoffnung, dem Gefühl höchsten Glücks nach schwierigen Operationen, die gut verliefen. Aber er kehrt auch die Selbstzweifel, die wohl jeder gute Chirurg bei komplizierten Eingriffen hat, und die Gewissensbisse nach misslungenen Operationen nicht unter den Teppich. Immer wieder wirft er Fragen und Probleme philosophischer Natur auf und zeigt ebenfalls die Missstände der öffentlichen Gesundheitsversorgung und die daraus resultierenden Probleme auf. Alles in allem also eine Art der Abrechnung mit seinem bisherigen Berufsleben, deren Aufstellung sehr großen Mutes bedarf, weil man eben auch die unschönen Ereignisse wieder aus dem hintersten Teil des Gehirns rauskramen und wieder vor sich ausbreiten muss. P.S. Das Buch enthält relativ viele Fachbegriffe, die nicht immer erklärt werden. Absoluten medizinischen Laien kann ich es daher nicht empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2018
Bewertet: anderes Format

Der Autor nimmt uns mit in seinen Alltag in der Neurochirurgie und erzählt sehr interessant und spannend von seinen Fällen. Sehr menschlich und selbstkritisch geschrieben.

Rezension zu "Um Leben und Tod"
von Zsadista am 19.09.2017

„Um Leben und Tod – Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern“ ist ein Buch aus der Feder des Autors Henry Marsh. Der Autor selbst ist Hirnchirurg und erzählt aus dem Leben seiner Arbeit. Das Buch war im Großen und Ganzen schon sehr interessant. Henry Marsh eröffnet dem... „Um Leben und Tod – Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern“ ist ein Buch aus der Feder des Autors Henry Marsh. Der Autor selbst ist Hirnchirurg und erzählt aus dem Leben seiner Arbeit. Das Buch war im Großen und Ganzen schon sehr interessant. Henry Marsh eröffnet dem Leser Einblicke in eine Welt, in die man so nicht hineinsehen kann. Ich fand die Arbeit so schon interessant geschildert und faszinierend. Auf der anderen Seite fand ich das Buch auch sehr befremdlich. Ich fand es manchmal nicht angebracht, wie der Autor seine Wort zu Blatt gebracht hat. So zum Beispiel direkt am Anfang auf Seite 14: „Oft ist es ohnehin besser, der Krankheit ihren natürlichen Lauf zu lassen und überhaupt nicht zu operieren.“ Da kann man sich fragen, ob der Herr denn auch den richtigen Beruf ergriffen hat oder ob es nur des Geldes wegen gewesen war. Oder was den Chirurgen bewegt, eine Krankheit einfach Krankheit sein zu lassen, obwohl man sie vielleicht operieren könnte. Vielleicht hätte da ein etwas präziseres Ausdrücken gut getan, denn dem Leser, der nicht selbst Hirnchirurg ist, könnte diese Aussage wirklich nicht angebracht erscheinen. Auch recht seltsam mutet der Rückblick in seine Vergangenheit. Die Erzählung, dass er in seiner Ausbildung darauf wartete und es auch genoss, wenn der Operateur mit Blutmassen zu kämpfen hatte. Da könnte ich mich wirklich glatt fragen, hätte der gute Herr nicht besser Metzger lernen sollen. Ich war mir auch nicht sehr klar darüber, ob das nun zur Aufheiterung des ansonsten schweren Stoffes dienen sollte oder ob dies ernst gemeinte Interessen des Autors waren. Auch wenn das Buch von anderen Lesern gerne hoch gelobt wird und es sich wohl auch um einen Spiegel Bestseller handelt, was auch nicht überrascht, ist der herausgebende Verlag doch auch der Spiegel Buchverlag, konnte mich das Werk nicht wirklich überzeugen. Mit viel gutem Willen vergebe ich hier noch 3 Sterne. Aber nur, weil ich den eigentlichen Inhalt in Sachen Hirnchirurgie sehr interessant gefunden habe. Man muss den Rest eben etwas ausblenden und nicht so genau hinterfragen oder darüber nachdenken.