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Lucretia L'Incarto - Krieg / Chroniken von Chaos und Ordnung Bd.4

(High Fantasy)

Chroniken von Chaos und Ordnung Band 4

J. H. Prassl

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Beschreibung

Der Krieg schreibt keine Heldenlieder!

Amalea im Jahre 346 nach Gründung Fiorinde.
Die Zeit der Dunkelheit ist vorüber. Die Völker Amaleas sind im Begriff, die Welt von den letzten Chaosanhängern zu befreien und den Göttern der Ordnung zu neuer Macht zu verhelfen ...

Die Welt hat sich verändert. Aus der längst erkalteten Asche der in Vergessenheit geratenen Chaoskriege erhebt sich ein neues Dunkles Zeitalter. Die Mächte des Chaos treten den Mächten der Ordnung abermals gegenüber. Chaosbündnis und Allianz ziehen in die Schlacht um die Herrschaft über Amalea. Der letzte große Krieg beginnt.

Telos’ Leben steht auf Messers Schneide. Während sich Lucretia in die Liga der außerordentlichen Zauberkundigen Al’Jebals spielt, steht der Hohepriester in Mon Asul vor Gericht. Unterdessen lernt Chara unter der weisen Führung Meister Fengs über ihre physischen Grenzen hinauszugehen. Aber schon bald muss sie begreifen, dass jede Grenzüberschreitung auch den Fall einer Mauer zur Folge hat. Ihre harte Fassade bröckelt. Etwas, das tief in ihr verborgen liegt, beginnt auszutreiben und die steinerne Barriere niederzureißen. Genau darauf hat Marduk Lomond MacDragul gewartet.

Indes arbeitet ein Mann namens Agadur Konwin Aun’Isahara an der Wiederbelebung seines ältesten Bruders, der einst der mächtigste Nekromant Amaleas gewesen sein soll. Doch am Höhepunkt seines Schaffens stellt sich ihm ein gigantisches Heer unbekannter Herkunft entgegen, an dessen Spitze eine schwarze Frau für die wildesten Gerüchte sorgt ...

Wer seine Vergangenheit vergisst, dem wird die Zukunft in den Rücken fallen!

Hinter dem Namen J.H. Praßl verbirgt sich das österreichische Autorenpaar Judith und Heinz Praßl. Zusammen schreiben sie bereits seit Jahren an dem Fantasy-Epos Chroniken von Chaos und Ordnung.

Judith Praßl wurde 1979 in Oberösterreich geboren.
Sie ist diplomierte Philosophin, Autorin und Autodidaktin im Bereich bildender Kunst. Neben den Chroniken von Chaos und Ordnung publizierte sie in mehreren Anthologien, arbeitet freiberuflich als Grafikdesignerin, Texterin und im Bereich Kunst und Kultur. Seit 2006 schreibt sie zusammen mit Heinz Praßl an den Chroniken von Chaos und Ordnung.

Heinz Praßl wurde am 1970 in Österreich geboren.
Er ist diplomierter Umweltsystemwissenschaftler mit Schwerpunkt Physik. Als Mitbegründer eines Mittelaltervereins unterrichtet er mittelalterlichen Schwertkampf und leitet seit mehr als zwanzig Jahren eine Pen&Paper-Rollenspielrunde. Heute arbeitet er im Bereich Erneuerbare Energien sowie als Fachtrainer und Autor der Chroniken von Chaos und Ordnung.

Mit den Chroniken von Chaos und Ordnung veröffentlichen J.H. Praßl ein auf acht Bände angelegtes Fantasy-Epos made in Austria:
Vor rund 25 Jahren hatte Heinz Praßl die Idee zu einer Geschichte, die zwar in einer High Fantasy-Welt spielt, aber die zentralen Themen des Menschseins ins Zentrum stellt. In den darauffolgenden Jahren entwickelte er den gesamten Plot der Chroniken von Chaos und Ordnung und erweckte diesen im Zuge eines Pen&Paper-Rollenspiels zum Leben. 2001 stieg Judith Praßl in die Rollenspielrunde ein, woraufhin das Autorenduo 2006 mit der gemeinsamen Arbeit an der Umsetzung der Fantasyreihe begann – er als Erfinder und Konstrukteur der Geschichte, sie als Autorin. Heute arbeiten sie intensiv an der Fortschreibung der „Chroniken von Chaos und Ordnung“, während in ihrer Grazer Heimat das vor mehr als zehn Jahren begonnene Spiel zur Geschichte in die finale Runde geht. Das Finale selbst kennt nur Heinz Praßl. Es wurde nirgendwo aufgeschrieben, und er hat es seit einem Vierteljahrhundert niemandem erzählt – nicht einmal seiner Co-Autorin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 25.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-440-3
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/5,3 cm
Gewicht 742 g
Abbildungen mit 6 Abbildungen
Auflage 2. Auflage

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spannender 5. Band
von Claudia R. aus Berlin am 20.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: „Amalea im Jahre 347 nach Gründung Fiorinde. Die goldenen Zeiten sind vorüber. Die Anhänger des Chaos ziehen in den Krieg, um die Weltordnung zu zerstören und die Herrschaft über Amalea endgültig an sich zu reißen. Das dunkle Zeitalter kehrt zurück ...“ Die zweite Hälfte des achtbändigen Epos über den unausweic... Klappentext: „Amalea im Jahre 347 nach Gründung Fiorinde. Die goldenen Zeiten sind vorüber. Die Anhänger des Chaos ziehen in den Krieg, um die Weltordnung zu zerstören und die Herrschaft über Amalea endgültig an sich zu reißen. Das dunkle Zeitalter kehrt zurück ...“ Die zweite Hälfte des achtbändigen Epos über den unausweichlichen Krieg Chaos gegen Ordnung beginnt mit der gefährlichsten Expedition, die in Amalea je stattgefunden hat. Die unter dem Banner der Allianz vereinten Ordnungsanhänger schicken eine Armada von 1.000 Schiffen aus, um den Großen Abgrund und damit die Grenze der bekannten Welt zu überwinden. Der offizielle Auftrag: Die Suche nach Verbündeten für den letzten großen Krieg gegen das Chaos. Indes kommt ans Licht, dass der von allen gefürchtete Sprecher der Allianz Al’Jebal ganz eigene Pläne verfolgt. Seine ins „Spiel der Mächte“ gebrachten Figuren haben ihren jeweiligen Platz eingenommen: Nichtsahnend brechen Chara, Siralen und Lucretia zusammen mit ihrem alten Mitstreiter Telos und dem zwielichtigen Assassinen Kerrim Ben Yussef zur größten ihrer bisherigen Missionen auf, um unter dem Einfluss Al’Jebals ihrem zugedachten Schicksal zu begegnen. Eine ungewisse Zukunft bricht an, die ein neues Licht auf den Krieg zwischen Chaos und Ordnung wirft. Es scheint, dass dessen wahre Geschichte irgendwo jenseits des Großen Abgrundes verborgen liegt und seit Jahrtausenden darauf wartet, ans Licht gebracht zu werden. Und manch einer fragt sich, wie Al’Jebal in diese Geschichte verstrickt ist. Zugleich wird den „Helden der Allianz“ schmerzlich bewusst, dass der Feind nicht nur auf der dunklen Seite lauert, sondern auch in den eigenen Reihen. So nahe, dass man seine verführerischen Gedanken hören und sein teuflisches Verlangen fühlen kann ... Wo ein Licht leuchtet, dort fällt zweifelsfrei auch ein Schatten. Und weil es ein Wahr oder Falsch nicht gibt, werden unsere Entscheidungen stets von beidem begleitet – Hell und Dunkel. Denn unsere Entscheidungen sind nie nur richtig und selten nur falsch. Meistens sind sie beides. (übernommen) Cover: Das Cover ist in einer Art silber-grau gehalten. Das Symbol bestimmt den Mittelpunkt der Covers. In verschnörkeltes Schrift ist der Titel auf dem Cover zu erkennen. Das Cover hat etwas mystisches und fantastisches an sich, so dass es die Aufmerksamkeit auf sich sieht und die Neugier weckt. Meinung: Es ist der 5. Band dieser Reihe. Man kann diese Bücher durchaus auch unabhängig von einander lesen, aber dies macht es etwas schwieriges jeden Zusammenhang zu verstehen. Obwohl ich die anderen Bücher nicht kannte, kam ich ganz gut in die Geschichte und das Geschehen hinein. Also ist es durchaus möglich, zu empfehlen ist jedoch mit Band 1 zu beginnen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Kapitel sind gut gegliedert. Sehr gut hat mir auch zu Beginn die Zeichnung, die Widmung und die Karten gefallen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet mit sehr viel Emotionen und Tiefe. Man leidet und zittert oder freut sich auch mit ihnen mit. Man ist mitten im Geschehen, da es sehr gut und detailliert beschrieben wird. Der Spannungsbogen ist gut ausgearbeitet und es passiert sehr viel im Buch, so dass man ständig dran bleibt und weiter lesen möchte und das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Man wird sowohl von den Kampfszenen, wie auch den Liebesszenen gepackt. Besser ist sehr gut beschrieben und man fühlt jegliche Emotionen richtig mit. Das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Chara, Siralen, aber auch Tauron und Lindawen und auch all die anderen habe ich in mein Herz geschlossen. Es ist ein tolles Fantasy Buch mit einem spannenden und gut ausgearbeitet Abenteuer und tollen Charakteren. Ich bin bereits jetzt schon gespannt, wie es weiter geht.

... Aufbruch in eine ungewisse Zukunft ...
von Nina Stietzel aus Köln am 16.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zweite Hälfte des achtbändigen Epos - High Fanatsy Siralen Befendiku Issirimen Klapptext: „Amalea im Jahre 347 nach Gründung Fiorinde. Die goldenen Zeiten sind vorüber. Die Anhänger des Chaos ziehen in den Krieg, um die Weltordnung zu zerstören und die Herrschaft über Amalea endgültig an sich zu reißen.  Das dunkle Zeit... Zweite Hälfte des achtbändigen Epos - High Fanatsy Siralen Befendiku Issirimen Klapptext: „Amalea im Jahre 347 nach Gründung Fiorinde. Die goldenen Zeiten sind vorüber. Die Anhänger des Chaos ziehen in den Krieg, um die Weltordnung zu zerstören und die Herrschaft über Amalea endgültig an sich zu reißen.  Das dunkle Zeitalter kehrt zurück ...“ Die zweite Hälfte des achtbändigen Epos über den unausweichlichen Krieg Chaos gegen Ordnung beginnt mit der gefährlichsten Expedition, die in Amalea je stattgefunden hat. Die unter dem Banner der Allianz vereinten Ordnungsanhänger schicken eine Armada von 1.000 Schiffen aus, um den Großen Abgrund und damit die Grenze der bekannten Welt zu überwinden. Der offizielle Auftrag: Die Suche nach Verbündeten für den letzten großen Krieg gegen das Chaos.  Der gefürchtete Sprecher der Allianz Al´Jebal hat seine ins "Spiel der Mächte" gebrachten Figuren in Position gebracht. Nichts ahnend brechen Chara, Siralen, Lucretia und Telos zu ihrer bisher größten Mission auf, um ihrem zugedachten Schicksal zu begegnen. Eine ungewisse Zukunft bricht an, die ein neues Licht auf den Krieg zwischen Chaos und Ordnung wirft. Es scheint, dass dessen wahre Geschichte irgendwo jenseits des Großen Abgrundes verborgen liegt und seit Jahrtausenden darauf wartet, ans Licht gebracht zu werden. Und manch einer fragt sich, wie Al’Jebal in diese Geschichte verstrickt ist. Zugleich wird den „Helden der Allianz“ schmerzlich bewusst, dass der Feind nicht nur auf der dunklen Seite lauert, sondern auch in den eigenen Reihen. So nahe, dass man seine verführerischen Gedanken hören und sein teuflisches Verlangen fühlen kann ... Wo ein Licht leuchtet, dort fällt zweifelsfrei auch ein Schatten. Und weil es ein Wahr oder Falsch nicht gibt, werden unsere Entscheidungen stets von beidem begleitet – Hell und Dunkel. Denn unsere Entscheidungen sind nie nur richtig und selten nur falsch.  Meistens sind sie beides. Cover: Schlicht gehalten. Passt auf jeden Fall zu diesem Buch. Gerade diese Sonne die Licht und Schatten vereint. Fazit: Das Autorenteam J. H. Praßl hat es geschafft, mich in ihre Welt mitzunehmen. Am Anfang war ich zwar völlig überfordert, aber nach und nach habe ich mich in dieser Welt zurechtgefunden. Die Sprachgebrauch befindet sich auf hohen Niveau und hier ist definitiv nichts gewiss! Die Welt um Amalea und die Charaktere sind sehr facettenreich. Da gibt es nicht nur Assassinen,Piraten und Elfen ... nein, dort gibt es auch undurchschaubare Lichtjäger, Dragatisten und Priester. Wie das zusammen passt? Lest und ihr werdet es nicht bereuen! Die Liebesszenen hebe ich hier mal ganz nach oben denn sie sind verdammt gut geschrieben. Der Humor und die Kampfszenen kommen hier auch nicht zu kurz. Am besten haben mir Chara, Tauron, Siralen, Lindawen und Kerrim gefallen. Al`Jebal bleibt für mich weiterhin ein Rätsel, genauso wie Kasai. Chara ist für mich eine Identifikationsfigur, ich mag sie! =) Die FLOK, so wird Chara genannt, hat sich in diesem Buch mehr und mehr entwickelt und die Tagebucheinträge sind einfach wunderschön geschrieben. Das Register ist gut geordnet und man findet sich zurecht. Das Ende ist offen und es gibt einen Cliffhanger. Das liebe ich besonders. =) Die Worte von LC im Manifest waren für mich sehr gut gewählt! Zitat S.551: "Ihr habt Angst. Sicher habt ihr Angst. Wir alle haben Angst. Es ist die Angst vor dem Fremden, die Angst vor dem, was wir nicht kennen, was wir nicht kennen wollen. Es ist die Angst vor dem Schatten, die Angst vor dem Unbekannten, das dort lauert. Seid unbesorgt, ich werde euch diese Angst nehmen. Ich werde die Dunkelheit in ein anderes Licht rücken, und ihr werdet mich für den Blickwechsel dankbar sein. Das Chaos wird euch nicht länger Angst machen, weil ihr erkennen werdet, dass Ordnung und Chaos Hand in Hand gehen. ..."... Mit einem lachenden und weinenden Auge verlasse ich diese Welt und freue mich auf den nächsten Teil!

Siralen Befendiku Issirimen
von clary999 am 08.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der spannende 5. Band aus dem achtbändigen High Fantasy Epos »Chroniken von Chaos und Ordnung«! »Amalea im Jahre 347 nach Gründung Fiorinde. Die goldenen Zeiten sind vorüber. Die Anhänger des Chaos ziehen in den Krieg, um die Weltordnung zu zerstören und die Herrschaft über Amalea endgültig an sich zu reißen. Das dunkle Zeit... Der spannende 5. Band aus dem achtbändigen High Fantasy Epos »Chroniken von Chaos und Ordnung«! »Amalea im Jahre 347 nach Gründung Fiorinde. Die goldenen Zeiten sind vorüber. Die Anhänger des Chaos ziehen in den Krieg, um die Weltordnung zu zerstören und die Herrschaft über Amalea endgültig an sich zu reißen. Das dunkle Zeitalter kehrt zurück.« Zitat aus dem Buch, Seite 14 Zum Inhalt: Eine neue Mission um den Untergang von Amalea zu verhindern! Die Allianz der Ordnung brauch Hilfe von Außerhalb! Eine Armada von tausenden Schiffen muss über den Großen Abgrund in eine unbekannte Welt! Chara, Telos, Lucretia und Siralen gehören zum Expeditionskommando! Es wird eine Expedition ins Ungewisse, deren Ausgang ausschlaggebend sein wird, ob die Ordnung gegen das Chaos siegen kann. Die Verfolger aus dem Chaosbündnis sind dicht hinter ihnen, aber auch in den eigenen Reihen gibt es Verräter, die noch unerkannt, ein falsches Spiel spielen! Meutereien, Intrigen und Machtkämpfe! Wird es ihnen gelingen, den Großen Abgrund zu überwinden? Werden sie Verbündete finden? Meine Meinung: Der Schreibstil des Autorenpaars J. H. Praßl ist wieder fließend und komplex! »Siralen Befendiku Issirimen. Neuland« ist schon der 5. Band aus dem High-Fantasy-Epos »Chroniken von Chaos und Ordnung« und wieder bin ich begeistert! Chara, Telos und Lucretia sind schon länger dabei. Das gemeinsame Erlebte hat sie verändert! Siralen ist erst seit Kurzem dabei. Die Stimmung ist öfters dunkel, aber es gibt auch einige humorvolle Episoden! Die Welt von Amalea ist facettenreich und auch die Personen sind vielschichtig dargestellt. Piraten, Zauberkundige, Assassinen, Gelehrte, Elfen, Zwerge, Vampire, Kentauren, Drachen, Hexen und noch weitere Wesen sind in Amalea vertreten. In den verschiedenen Völkern und Rassen gibt es Anhänger der Ordnung, aber auch Anhänger des Chaos. Chara Pasiphae-Opoulos, die dunkle Kriegerin, wird auch Das Sandkorn genannt. Chara ist direkt, eigenwillig und sagt ihre Meinung, egal wen sie damit beleidigt oder angreift. Sie geht große Risiken ein und trifft öfters Entscheidungen ohne sich mir den anderen abzusprechen.Gleichzeitig hinterfragt sie Vieles, was andere gar nicht bemerken. Siralen, eine elfische Kriegerin, ist die Sprecherin der Elfen. Sie ist eher ruhig, aufmerksam und besonnen. Chara und Siralen sind vom Charakter völlig verschieden, aber dadurch ergänzen sie sich auch gut. »Der Weg einer Kriegerin ist stets von Licht und Schatten begleitet«, hatte Großmutter ihr an jenem Tag nahegebracht, als sie ihre Ausbildung zur Kriegerin antrat. »Das Licht fällt auf den, der Leben rettet, der Schatten auf den, der Leben zerstört. Ein Krieger wird stets beides verkörpern. Vergiss das nie, Ana!« Zitat aus dem Buch, Seite 17 Telos Malakin, Oberhohepriester des Agramon, ist der Sprecher der Priesterschaften, allerdings hält er sich diesmal oft raus, das fand ich schade. Die Magierin Lucretia L’Incarto ist die Sprecherin der Zauberkundigen. Bei der Mission darf natürlich auch der Assassine Kerrim Ben Yussef nicht fehlen! Er ist für Chara fast wie ein Freund, den sie bisher nie hatte, geworden. Er sorgt für Humor, aber trotzdem sollte man nicht vergessen, dass er durch und durch ein Assassine ist! Neu dabei sind beispielsweise der schwer durchschaubare Lichtjäger Lindawen, der hochmütige Zauberkundige Kasai, der Kommandant Tauron...! Auch bei den Chaosanhängern gibt es interessante Figuren! Al`Jebal, der Alte vom Berg, der oberste Sprecher der Allianz der Ordnung! Er kommt sehr selten vor, trotzdem ist er wichtig! Er ist für mich immer noch ein Rätsel! Die Andeutungen werfen mehr Fragen auf, als Antworten zugeben. Der Handlungsverlauf ist sehr spannend, fantasievoll und aufregend! Brutale Kämpfe, Begegnungen mit fremden Wesen, Angriffe von den Verfolgern, Machtkämpfe untereinander und unterhaltsame Ereignisse wechseln sich ab. Ein bisschen Humor und ein kleines bisschen Romantik sind ebenfalls gut eingebunden. »Was wir nicht verstehen, verfolgt uns ein Leben lang, hatte ihre Großmutter erklärt und sie hat wahr gesprochen.« Zitat aus dem Buch, Seite 152 Sehr interessant fand ich wieder die Tagebucheinträge! Diesmal nicht nur von Chara, sondern auch von Siralen! Dadurch kommt man den beiden noch näher und wird zum Nachdenken über verschiedene Themen und Sichtweisen animiert! Das Ende des Bandes ist natürlich offen! Ich bin gespannt, wie es weitergeht! Da sind noch so viel Geheimnisse, die noch nicht gelüftet wurden! Der 5. Band hat mich wieder fasziniert und sehr gut unterhalten! Fantasievoll, dunkel, spannend und facettenreich mit humorvollen Momenten verfeinert! Bei dieser Reihe sollte man unbedingt die Reihenfolge einhalten! Leseempfehlung für High Fantasy Fans! 5 Sterne »Wo ein Licht leuchtet, dort fällt zweifelsfrei auch ein Schatten. Und weil es ein Wahr oder Falsch nicht gibt, werden unsere Entscheidungen stets von beidem begleitet - Hell und Dunkel. Denn unsere Entscheidungen sind nie nur richtig und selten nur falsch. Meistens sind sie beides.« Zitat aus dem Buch

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  • Der Helm

    [...]
    Charas Körper hatte aufgegeben. Ihr Geist war noch wach, was nicht unbedingt einen Gewinn darstellte. Nachdem sie dagegen angekämpft hatte, dass die eine Funktion havarierte, konzentrierte sie sich auf die andere. Sie distanzierte sich von ihrem Körper und hoffte darauf, dass ihr Verstand genügte. Doch Chara konnte nur daran denken, dass es vorbei war und sie versagt hatte.
    Noch gehorchten ihr ihre Augen. Noch hatte sie sich soweit im Griff, dass sie nicht umkippte. Aber wozu? Besser wäre es ... besser für sie wäre es, einfach tot umzufallen. Nur, da war dieser Zorn, da war dieses Feuer in ihr, da war Telos, der mit seinen Kriegern das Beste aus der Situation zu machen versuchte, da war der Auftrag, da war der Befehl, da war ihr erster Einsatz als Kommandantin und da war Al'Jebal. [...]
    Eine glasklare Stimme tänzelte wie aus weiter Ferne an ihre Ohren.
    "Chara! Hörst du mich?"
    Lucretia.
    Das rundliche, rosawangige Gesicht der Akademiemagierin schob sich in den Schein der Fackel, die hinter ihr an der Wand hing. Rosawangig? Chara glaubte sich erinnern zu können, dass Lucretia blass, müde und kränklich ausgesehen hatte, als sie noch bei Sinnen gewesen war. Wieviel Zeit war vergangen? Wie lange saß sie schon hier?
    "Kannst du mich sehen, meine Liebe?"
    "Scheiße ja!", stieß Chara hervor und spürte, wie Speichel und Blut aus ihrem Mundwinkel spritzte. Wenigstens konnte sie sich selbst nicht sehen. Lucretia wich zurück. Chara taxierte das frische, geradezu rotbäckige Gesicht ihrer Kampfgefährtin. Wo war die Magierin gewesen?
    "Sag mal, sind wir noch in Cair Urd?", fragte sie.
    Das Apfelgesicht nickte. Der Blick aus den großen, glänzenden Augen verdüsterte sich.
    "Wir haben das Untergeschoss gestürmt und die restlichen Wachen beseitigt", erklärte der blassrosa Mund mit den sinnlichen Lippen. "Telos ist noch unten bei den Zellen." Sie räusperte sich leise. "Hrm Hrm ... Ich bin in den Kerker vorausgegangen, während die anderen noch kämpften. Ich weiß jetzt, was die Männer bewachten."
    "Mach's nicht so spannend!", flüsterte Chara. Es war ein unsägliches Martyrium, überhaupt den Mund aufzumachen.
    "Es ist ein magisches Artefakt."
    Chara atmete ein paar Mal tief durch und wurde der Übelkeit Herr, die ihr in Wellen die Magenwand hochschwappte. "Ist dieses Artefakt ... der Grund dafür, dass du aussiehst ..." Sie brach ab und holte erneut Luft. "... wie frisch aus dem Ei gepellt?"
    Die rosigen Wangen wurden schlagartig blass. "Ich wusste es nicht! Mir war nicht klar, was ich da tat!"
    Lucretias Gesicht wich noch ein Stück zurück. Die hübsche Zauberkundige schämte sich für irgendetwas.
    "Die Magie dieses Artefakts ist finster, Chara! Finsterer als alles, was ich über Magie bis heute gehört habe! Ich hätte es nicht benutzt, wenn ich gewusst hätte ..."
    Ein tiefer Atemzug und Chara hatte sich soweit im Griff, von ihrem Hintern auf die Füße zu kommen. Hockend sog sie die Luft ein und griff zitternd nach Lucretias Arm.
    "Zeig es mir!", verlangte sie. Dann hangelte sie sich an Lucretia hoch. Lucretia wankte wie ein Mast im Sturm, schaffte es aber, stehen zu bleiben.
    "Telos hat gesagt, du darfst auf keinen Fall nach unten, Chara! Da ist noch etwas anderes ..."
    "Es ist mir egal, was Telos sagt! Cair Urd fällt unter meine Zuständigkeit! Zeig mir, was ihr gefunden habt!"
    Als sich Chara umsah, stellte sie fest, dass Kerrim und die Assassinen verschwunden waren.
    "Wo ...", begann sie, doch Lucretia war schneller. "Sie sind den Ordenskriegern im Wohnturm zu Hilfe geeilt, nachdem hier alles erledigt war."
    Auf dem Weg die zwei Geschosse in den Kerker hinab befand sich Chara in einem bizarren Wechselspiel aus qualvollen Schmerzen und dem noch immer lodernden Zorn in sich. Der Zorn war es, der sie wach und die Schmerzen unter Kontrolle hielt. Der Zorn war es, der ihren Willen anheizte. Er war das einzige, das ihr noch geblieben war.
    Auf Lucretia gestützt schaffte sie den Weg die Stufe