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Der fremde Bretone

Thriller

(5)
Bretonischer Sturm.
An einem kalten Wintertag entkommt der junge Ukrainer Marko nur knapp einer Schleuserbande, die ihn und drei Freunde nach Frankreich schmuggeln sollte. Fortan ist er in höchster Gefahr, denn die rumänische Mafia ist ihm auf den Fersen. Er findet schließlich Zuflucht auf einer kleinen bretonischen Fischerinsel – und stößt dort auf alte Legenden, Aberglauben und unerklärliche, grausame Todesfälle...
„Ein meisterhafter Krimi, eine lebendige und explosive Mischung aus Mafia und bretonischen Legenden, Liebesgeschichten und Fischern im Sturm: ein wahrer Genuss.“ Le Divan.
Portrait
Emmanuel Grand, geboren 1966 in Versailles, wuchs an der französischen Atlantikküste der Vendée auf. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen vier Töchtern in der Nähe von Paris und arbeitet als Webdesigner. Bei Rütten & Loening erschienen bisher seine Romane „Der fremde Bretone“ und „Späte Vergeltung“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 14.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3237-7
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,8/4 cm
Gewicht 400 g
Originaltitel Terminus Belz
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Maja Ueberle-Pfaff
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Kundenbewertungen

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Auf der Flucht
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 03.01.2017

„Der fremde Bretone“ ist ein Konglomerat verschiedener Spannungs-Genres in einem Roman. Der erste ins Deutsche übersetzte Roman von Emmanel Grand wird unter Krimis und Thrillern geführt und hat sowohl Elemente eines Krimis als auch eines Mysteriethrillers. Aber auch die Flüchtlingsproblematik und ein Mafiakiller spielen eine große Rolle in diesem... „Der fremde Bretone“ ist ein Konglomerat verschiedener Spannungs-Genres in einem Roman. Der erste ins Deutsche übersetzte Roman von Emmanel Grand wird unter Krimis und Thrillern geführt und hat sowohl Elemente eines Krimis als auch eines Mysteriethrillers. Aber auch die Flüchtlingsproblematik und ein Mafiakiller spielen eine große Rolle in diesem Roman. Der rumänische Flüchtling Marko gerät bei seiner Flucht aus der ukrainischen Heimat in einen Kampf mit übergriffigen Schleusern, bei dem diese von den Flüchtlingen erschlagen werden. Daraufhin setzt die Mafia einen Killer auf sie an. Marko sucht nach Arbeit und landet auf einer kleinen bretonischen Insel. Eigentlich genau der falsche Ort um so einfach unterzutauchen, denn die kleine Inselgemeinschaft ist misstrauisch und lehnt Fremde prinzipiell ab. Und als ein Mord geschieht, ist der Fremde sofort der von allen mutmaßte Täter. Zu allem Überfluss gibt es eine Art Geister-Erscheinung, die immer wieder den Tod orakelt; wessen Tod auch immer. Am besten gefallen hat mir zum einen die Beschreibungen der rauen Küstenlandschaft und des harten kargen Lebens der Seeleute und ihrer Angehörigen. Man schmeckt das Salz, das Wasser und die Kälte. Man spürt die Einsamkeit und Enge der dörflichen Gemeinschaft. Zum anderen ist die vertrackte Lebenslage von Marko eindringlich und klug beschrieben und wenn er auch kein Held im üblichen Sinne ist, so kann man doch gut mit ihm mitfühlen und sorgt sich mehr als einmal um seine Zukunft. Trotz der dramatischen Ausgangslage und der ständigen Bedrohung, ist die Spannung lange nur unterschwellig zu spüren, verschwindet zwischen den alltäglichen Querelen beim Fischen und den Animositäten der Kollegen von Marko. Der Kommissar von Festland muss hinter Marko als Hauptdarsteller ins zweite Glied rücken und deshalb ist es auch für mich kein richtiger Krimi gewesen sondern ein Roman über einen Außenseiter und Flüchtling, der versucht in der Fremde mit allen Mitteln zu überleben. Die Thrillerelementen wurden vor allem am Ende eingesetzt.

von Denise Fritschi aus Ludwigshafen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Lesen, lesen lesen!!!! Hier ist Spannung garantiert, nehmen Sie sich am Besten gleich einen Tag Urlaub!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch, dass die Grenzen der Bretagne weit überschreitet und daher positiv aus anderen Bretagne-Büchern hervorsticht. Düster, mysteriös und lesenswert.