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Todesstrand

Ein Ostsee-Krimi

(22)
Ostseemorde.

Emma Klar war eine leidenschaftliche Polizistin. Bis ein Einsatz gegen Mädchenhändler furchtbar schieflief. Sie wurde tagelang gefangen gehalten und wäre fast getötet worden. Nun hat sie sich ins beschauliche Wismar zurückgezogen – angeblich als Privatdetektivin. In Wahrheit jedoch hat man sie angewiesen, verdeckt zu ermitteln. Ihr erster Fall erscheint harmlos. Ein Mann glaubt nicht, dass seine sechzehnjährige Tochter sich umgebracht hat. Routiniert macht sich Emma an die Arbeit. Bald findet sie heraus, dass noch andere junge Frauen verschwunden sind – und sie stößt auf einen Namen, der sie beinahe in Panik versetzt: Teith. Ein Mann mit diesem Namen gehörte zu ihren Peinigern.

Ein packender Ostseekrimi mit einer verdeckten Ermittlerin. Von der Autorin der Bestseller „Hafenmord“ und „Leuchtturmmord“
Portrait

Katharina Peters, Jahrgang 1960, schloss ein Studium in Germanistik und Kunstgeschichte ab. Sie begeistert sich für Aikido, ist passionierte Marathonläuferin und lebt im südlichen Berliner Umland.

Aus der Reihe mit Romy Beccare sind lieferbar: »Hafenmord«, »Dünenmord«, »Klippenmord«, »Bernsteinmord« sowie »Leuchtturmmord«.

Mit der Kriminalpsychologin Hannah Jakob als Hauptfigur sind lieferbar: »Herztod«, »Wachkoma«, »Vergeltung« und »Abrechnung«.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 19.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3273-5
Reihe Emma Klar ermittelt
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/2,5 cm
Gewicht 261 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Toller Krimi
von Jenny aus Oldenburg am 18.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Für mich war Katharina Peters eine unbekannte Autorin, aber es wird nach diesem Buch sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich eines Ihrer Werke in die Hand nehme. Das Buch ist gut geschrieben und hat meiner Meinung nach einen schönen Spannungsbogen - ich für meinen Teil habe das... Für mich war Katharina Peters eine unbekannte Autorin, aber es wird nach diesem Buch sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich eines Ihrer Werke in die Hand nehme. Das Buch ist gut geschrieben und hat meiner Meinung nach einen schönen Spannungsbogen - ich für meinen Teil habe das Buch an einem Tag weggelesen. Lediglich das Ende empfand ich als unschön, holprig und vorschnell. Das hätte man bestimmt besser lösen können.

Krimi mit abruptem Ende
von maleur aus Berlin am 24.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Emma Klar geriet als Polizistin in die Falle einer organisierten Verbrecherbande, wurde gefoltert, vergewaltigt und entkam dem vorgesehenen Tod. Nach 2 Jahren sucht sie mit neuer Identität als Privatdetektivin den Anführer der ehemaligen Bande. Dieser wiederum sucht nach ihr, um seine damalige Schmach zu tilgen. Der Schreibstil ist nüchtern,... Emma Klar geriet als Polizistin in die Falle einer organisierten Verbrecherbande, wurde gefoltert, vergewaltigt und entkam dem vorgesehenen Tod. Nach 2 Jahren sucht sie mit neuer Identität als Privatdetektivin den Anführer der ehemaligen Bande. Dieser wiederum sucht nach ihr, um seine damalige Schmach zu tilgen. Der Schreibstil ist nüchtern, d.h. es liest sich gut weg, ist aber nicht immer packend. Die örtlichen Beschreibungen vermitteln mir kein Lokalchlorit. Die Darstellung der Geschehnisse ist überwiegend bildhaft und spannend. Die Charaktere sind teilweise sehr flach und nichtssagend beschrieben. Das Buch ist in nummerierte Kapitel eingeteilt. Auch innerhalb der Kapitel kommt es zu Orts-, Handlungs- und Betrachtungswechsel. Der Prolog ist ein wirklich guter Einstieg in den Krimi. Hier erfährt man warum Emma Klar eine andere Identität annehmen musste. Mir hat auch die Idee mit der Einbeziehung des BKA gut gefallen, denn irgendwie muss man ja auch einige Ermittlungsmethoden und Möglichkeiten begründen, die ein einfacher Privatdetektiv nicht hat. Allerdings haben sich mir die unterschiedlichen Orte Wismar und Rostock nicht ganz erschlossen. Es wurde lediglich viel hin- und hergefahren. Durch die unterschiedlich geschilderten Gefahrensituationen und Gewalttaten wurde die brisante Situation von Emma Klar veranschaulicht. Das ist alles ganz spannend bzw. interessant zu lesen. Das endet allerdings bei der sich anbahnende Beziehung zwischen Emma und ihrem Kollegen. Hier soll sicherlich die weiche Seite der Protagonistin gezeigt und die Geschichte zum Abschluss gebracht werden. Das ist einfach klischeehaft und fantasielos geschrieben. Ich hatte das Gefühl von nun an schreibt eine andere Autorin. Das Ende kommt dann auch ganz plötzlich. Ich dachte nur „Häääh, das war’s jetzt?“. Was war los? Stand der Abgabetermin bevor? Hatte die Autorin keine Lust mehr? Es gibt am Ende nur unbefriedigende Lösungen. Nicht offen, zum selbst nachdenken, sondern der Krimi wurde nur einfach abrupt und dilettantisch zum Abschluss gebracht. Mein Fazit: Guter Plot, größtenteils sehr interessant, mit abruptem Ende. Weitere Krimis dieser Ermittlerin werde ich aber nicht mehr lesen.

Toller Reihenauftakt
von Diana Jacoby aus Bretten am 23.01.2018

Obwohl Emma wirklich etwas furchtbares erlebt hat, gibt sie nicht auf. Nein, sie will ihren Peiniger von damals zur Strecke bringen. Dieses hat die Autorin im vorliegenden ersten Band sehr gut beschrieben. Schon beim Prolog stockt einem der Atem. Im wahrsten Sinne des Wortes. (Diesen Hinweis wird man erst... Obwohl Emma wirklich etwas furchtbares erlebt hat, gibt sie nicht auf. Nein, sie will ihren Peiniger von damals zur Strecke bringen. Dieses hat die Autorin im vorliegenden ersten Band sehr gut beschrieben. Schon beim Prolog stockt einem der Atem. Im wahrsten Sinne des Wortes. (Diesen Hinweis wird man erst beim Lesen des Prologs verstehen.) Gekonnt lässt die Autorin zwei Handlungsstränge parallel laufen, ohne einen der beiden zu vernachlässigen. Als Leser ist man sozusagen stets hautnah dabei. Manchmal auch so nah, dass man schon fast schon einem Thriller reden könnte. Man spürt beim Lesen den Atem der Protagonisten, empfindet selbst die Angst, man atmet schneller. Für mich ist das ein absoluter Pluspunkt der Autorenkunst. Emma als Hauptprotagonisten fand ich sehr deutlich charakterisiert. Ihre Handlungen waren für mich nachvollziehbar und ich konnte mich schnell in ihre Rolle einfinden. Johanna wiederum hat mir nicht ganz so gut gefallen. Ich fand sie sehr kühl, möglicherweise war das aber auch Absicht der Autorin, um die beiden Protagonistinnen besser auseinander zuhalten. Als Team wiederum funktionieren die beiden jedoch sehr gut. Ja, sie ergänzen sich sogar. Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zum Cover und Klappentext sagen. Das Cover macht durchaus neugierig. Es versprüht eine gewisse, unterschwellige Kraft, Unruhe, genau so wie es auch im Plot nie wirklich ruhig zugeht. Der Klappentext wurde sehr passend gewählt, so dass der Einstieg sehr leicht fiel. Es wird nicht zuviel oder zu wenig verraten, sondern macht vielmehr neugierig auf die Story Fazit: Wer die Spannung liebt, wird bei diesem Krimi auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Der Spannungsbogen ist durchgängig vorhanden und auch das Randgeschehen ist wohldosiert. Ich wollte immer mehr wissen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.