Hamlet, Prinz von Dänemark

William Shakespeare

(5)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
6,00
6,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 7 - 9 Tagen,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Versandfertig in 7 - 9 Tagen
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 3,70

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab € 3,95

Accordion öffnen
  • Hamlet

    Anaconda Verlag

    Sofort lieferbar

    € 3,95

    Anaconda Verlag
  • Hamlet

    Nikol

    Versandfertig innerhalb 48 Stunden

    € 7,00

    Nikol
  • Hamlet

    Manesse

    Versandfertig innerhalb 48 Stunden

    € 13,90

    Manesse
  • Hamlet, Prinz von Dänemark

    Hofenberg

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 17,90

    Hofenberg
  • Hamlet

    Kindermann Verlag

    Sofort lieferbar

    € 18,90

    Kindermann Verlag
  • Hamlet

    Elfenbein

    Versandfertig innerhalb von 3 Wochen

    € 22,70

    Elfenbein
  • Hamlet

    Severus Verlag

    Versandfertig in 1 - 2 Wochen

    € 22,90

    Severus Verlag
  • Hamlet, Prinz von Dänemark

    Hofenberg

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 25,90

    Hofenberg
  • Hamlet, Prinz von Dänemark (Großdruck)

    Henricus (Großdruck)

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 29,99

    Henricus (Großdruck)
  • Hamlet / Hamlet [Zweisprachig] (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 33)

    Ars vivendi

    Versandfertig innerhalb 48 Stunden

    € 34,00

    Ars vivendi
  • Hamlet, Prinz von Dänemark

    Outlook

    Versandfertig in 7 - 9 Tagen

    € 39,90

    Outlook

eBook

ab € 0,49

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

€ 10,99

Accordion öffnen

Beschreibung

William Shakespeare: Hamlet, Prinz von Dänemark (Hamlet, Prince of Denmark)

The Tragedy of Hamlet, Prince of Denmark / Die Tragödie von Hamlet, Prinz von Dänemark. Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1766). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 3, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1798.

Vollständige Neuausgabe.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975.

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Heinrich Füssli, Hamlet und der Geist seines Vaters, 1793.

Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Verlag Hofenberg
Seitenzahl 140
Maße (L/B/H) 22/15,5/0,9 cm
Gewicht 232 g
Übersetzer August Wilhelm Schlegel
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-1565-3

Buchhändler-Empfehlungen

Sein oder Nichtsein,

Pia-Marie Graves, Thalia-Buchhandlung

das ist hier die Frage. Hamlet ist einer von Shakespeare's Klassikern und man muss diese Geschichte auf jeden Fall mal in irgendeiner Form gesehen, gehört oder gelesen haben. Übrigens? Wussten sie, dass Disney's Meisterwerk "König der Löwen" auf Hamlet basiert?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
0
1

miese Übersetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 22.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habs mir aufgrund der positiven Bewertung gekauft. Doch scheinen die nicht echt. Die Übersetzung ist teilweise so grob falsch, dass das Buch keinen Spaß macht und es erschwert das Lesen des Textes stark. Ich nutze jetzt die Schlegl Übersetzung, die sich angenehmer liest. Frank Günther hält sich wohl selbst für einen Shakespear... Habs mir aufgrund der positiven Bewertung gekauft. Doch scheinen die nicht echt. Die Übersetzung ist teilweise so grob falsch, dass das Buch keinen Spaß macht und es erschwert das Lesen des Textes stark. Ich nutze jetzt die Schlegl Übersetzung, die sich angenehmer liest. Frank Günther hält sich wohl selbst für einen Shakespeare, so frei wie er das Orginal interpretiert. Mal ein Beispiel: Aus "Apollo" macht der Übersetzer "Hyperion". Ich frag mich, wieso ? Aus einem "Fischhändler(fishmonger)" einen "Karnickelzüchter", aus "slanders(Verleumdungen)" werden "Giftspritzereien", solch merkwürdige Neuwortschöpfungen. Überall wird hinzugefügt und gedichtet, insgesamt bleibt die Übersetzung jedoch steif und liest sich schwieriger als die von Schlegl.

brandaktuell
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

die thematik des ewigen zweiflers und sein innerer kampf sind in der heutigen zeit, wo psychische erkrankungen seuchenweise auftreten, äusserst aktuell. ein empfehlenswertes buch um sich dem plutonischen prinzip anzunähern.

Mutter
von Polar aus Aachen am 09.09.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gibt es ein Stück, aus dem mehr Zitate zum Allgemeingut geworden sind? Die selbst in abgewandelter Form, auf ihr Original hinweisen? Neben Romeo und Julia dürfte das Drama um den dänischen Kronprinzen wohl zu den meistbekannten Stücken bei Nichttheatergängern zählen. Der Vater ermordet, selbst tief in der Sinnkrise steckend wüte... Gibt es ein Stück, aus dem mehr Zitate zum Allgemeingut geworden sind? Die selbst in abgewandelter Form, auf ihr Original hinweisen? Neben Romeo und Julia dürfte das Drama um den dänischen Kronprinzen wohl zu den meistbekannten Stücken bei Nichttheatergängern zählen. Der Vater ermordet, selbst tief in der Sinnkrise steckend wütet Hamlet im Verlauf der Handlung durch den Hof für die scheinbar gerechte Sache. Er zieht eine Blutspur hinter sich her, treibt die unglücklich verliebte Ophelia in den Selbstmord und wird am Ende selbst gerichtet. Ein düsteres Werk, daß sein Überleben vor allem dem Umstand zu verdanken hat, daß es auf jede Zeit paßt, nicht zuletzt immer wieder im Film aktualisiert wird, sich Regisseure auf der Bühne dazu berufen fühlen, sich die Frage zu beantworten, was hat Hamlet mit uns zu tun? Alles. Shakespeare hat eine Fabel auf die Menschheit geschrieben. Wir nehmen uns, was wir zu unserem Glück glauben, unbedingt besitzen zu müssen. Selbst Hamlet dient der Gerechtigkeit nicht allein, nachdem die Mutter sich mit dem Mörder des Vaters vermählt hat. Er ist so in sich versponnen, daß man ihn sich schlecht als weisen König vorstellen könnte. Shakespeares Stärke beruht auch hier wieder in den zahlreichen Nebenfiguren. In Horatio, Polonius, Güldenstern und Rosenkranz, in denen er weitere Varianten menschlichen Strebens vorführt. Ein Stück, das immer neue Deutungen provoziert, obwohl alle glauben alles bereits darüber gesagt zu haben. So lebendig, so unsterblich.

  • artikelbild-0