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Fremdeln - Klammern - Trennungsangst

So helfen Sie Ihrem Kind liebevoll beim Loslassen

Gelassen und entspannt in Trennungssituationen.

Wird Ihnen schon beim Gedanken an die bevorstehende Kitaeingewöhnung mulmig? Hängt Ihr Kind außergewöhnlich stark an Ihnen und fällt es ihm schwer, loszulassen? Da fremdelt das Kind plötzlich auf Omas Arm, es gibt Tränen beim Abschied in der Betreuungsstätte, oder ältere Kinder trauen sich nicht, auf Gleichaltrige zuzugehen. Trennungsangst kann sich sehr unterschiedlich zeigen - und ist doch ein ganz normales Phänomen in der Kinderentwicklung. Es zeigt die tiefe Liebe des Kindes und eine gute Bindung an Sie. Meist verschwindet die Trennungsangst wieder ganz von alleine.

- Trennen leicht gemacht: Üben Sie Trennungen schon ganz früh mit liebevollen Spielen, die Ihrem Baby oder Kind zeigen: Sie sind nicht ganz aus der Welt, wenn Sie mal gehen.

- Stark machen: Stärken Sie Ihr älteres Kind in Gesprächen und mit Ritualen, damit es leichter den Mut fasst, sich von Ihnen zu lösen. Das erleichtert Ihrem Klein- und Schulkind die großen und kleinen Abschiede, die das Leben mit sich bringt.

- Trauen Sie sich selber: Gehen Sie bewusst mit Ihrer eigene Trennungsangst um. Je gelassener und zuversichtlicher Sie selbst sind, umso gelassener ist Ihr Kind.

Die Erfolgsautorin und vierfache Mutter Elizabeth Pantley beantwortet Ihre Fragen und bietet liebevolle Lösungen gegen die Angst.
Portrait
Elizabeth Pantley ist Expertin für sanfte, achtsame Erziehung. Ihre Bücher wurden in 27 Sprachen übersetzt. Sie ist selbst Mutter von vier Kindern und weiß aus eigener Erfahrung, welche Fragen Eltern bewegen. Weitere Erfolgstitel von Elizabeth Pantley sind "Schlafen statt Schreien", "Erziehen ohne Frust und Tränen" und "Ab ins Bett!" - alle im TRIAS Verlag erschienen. Elizabeth Pantley lebt in Seattle (Washington).
Mehr über die Autorin erfahren Sie auf ihrer Website www.nocrysolution.com.

Die Dipl. Grafik-Designerin Daniela Sonntag hat auch dieses Buch von Elizabeth Pantley illustriert. Mal humorvoll, mal liebevoll, mal mit Hintersinn und immer sehr aus dem Leben gegriffen bringen ihre Bilder das Thema Trennungsangst und die damit verbundenen Gefühle auf den Punkt. Daniela Sonntag lebt und arbeitet in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 0 - 8
Erscheinungsdatum 17.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-432-10045-6
Verlag Trias
Maße (L/B/H) 24,3/17,2/1,2 cm
Gewicht 327 g
Abbildungen Illustrationen, nicht spezifiziert
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 6217
Buch (Taschenbuch)
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15,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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empfehlenswert
von MarTina am 03.09.2016

In diesem Buch wird aufgezeigt, was Eltern tun können, um ihren Kinder beim Überwinden der Trennungsangst zu helfen. Gleichzeitig gibt es auch Tipps für die Eltern, so dass auch diese ihr Kind loslassen. Als Einführung wird erst erklärt, was Trennungsangst überhaupt ist. Danach ist das Buch in folgende 3 Abschnitte unterteilt... In diesem Buch wird aufgezeigt, was Eltern tun können, um ihren Kinder beim Überwinden der Trennungsangst zu helfen. Gleichzeitig gibt es auch Tipps für die Eltern, so dass auch diese ihr Kind loslassen. Als Einführung wird erst erklärt, was Trennungsangst überhaupt ist. Danach ist das Buch in folgende 3 Abschnitte unterteilt: - Trennungsangst bei kleinen Kindern - Trennungsangst ab 4 Jahre - Trennungsangst der Eltern In jedem Abschnitt finden sich kleine Spiele oder Möglichkeiten, das Kind auf eine Trennung etwas vorzubereiten. Außerdem wird immer wieder betont, dass es immer wieder Phasen geben kann, in denen es wieder schlechter läuft. Grundsätzlich lässt sich das Buch leicht lesen und ist auch sehr verständlich. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang und auch sehr übersichtlich aufgebaut. Immer wieder sind kleine Erzählungen von Familien enthalten. Dabei erklären diese, was es bei ihnen für Probleme gibt bzw. was ihnen geholfen hat. Diese kleinen Beispiele machen den Ratgeber ein bisschen lebendig. Ich fand sie sehr interessant. Vor allem sieht man, dass man keineswegs allein mit diesem Problem dasteht. Das ist schon ein bisschen beruhigend und man sieht das Thema gleich ein bisschen gelassener. Wir haben zwei Töchter (2 und 4 Jahre). Die Große ist zurückhaltend und war immer schon eher ein kleines Klammeräffchen. Gerade bei der Kindergarteneingewöhnung flossen dann auch oft Tränen. Meine Gedanken schwankten dabei ständig zwischen "ich nehme sie sofort wieder mit heim" bis zu "warum klappt es bei uns nicht". Mir war zwar klar, dass sie das nicht mit Absicht macht, trotzdem war die Zeit sehr anstrengend. Daher finde ich das Buch auch sehr hilfreich. Man hat gleich noch ein bisschen mehr Verständnis für die Kleinen bzw. versteht ihr Verhalten besser. Auch hat man das Gefühl, dass man den Kleinen wirklich aktiv helfen kann. Manche vorgeschlagenen Dinge haben wir zwar intuitiv so gemacht, trotzdem waren hier auch neue Tipps enthalten, die ich sehr interessant und hilfreich finde. Hier werden wir definitv den einen oder anderen noch ausprobieren. Fazit: Das Buch beruhigt, ermutigt und gibt viele Tipps. Ich finde es sehr übersichtlich und hilfreich und daher auch sehr empfehlenswert!