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Die Göttliche Komödie

(La Divina Commedia)

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Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. (La Divina Commedia) Entstanden: Ca. 1307-1321. Erstdruck: Foligno 1472. Hier nach der Übers. v. Karl Witte, Berlin: Askanischer Verlag, [1916]. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe:
Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. Übers. v. Karl Witte, Berlin: Askanischer Verlag, [1916]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Portrait
Dante Alighieri wurde 1265 in Florenz geboren und starb 1321 in Ravenna. Mit neun Jahren sah er erstmals Beatrice, die er später in seinem Werk verklärt. Sein Engagement im Kampf um die Unabhängigkeit von Florenz führte 1302 zu einem Gerichtsprozess und schließlich zu lebenslänglicher Verbannung. Dante, der seitdem als vogelfrei galt, hielt sich danach vor allem in Verona auf und reiste von dort aus in viele oberitalienische Städte und Landschaften. Ab etwa 1316 ließ Dante sich in Ravenna nieder, znächst am Hofe des Cangrande della Scala, später als fürstlicher Sekretär und Lehrer für Poetik und Rhetorik.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 396
Erscheinungsdatum 09.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-1539-4
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 22,1/15,6/3 cm
Gewicht 624 g
Übersetzer Karl Witte
Buch (Taschenbuch)
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13,20
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Laßt jede Hoffnung hinter euch, ihr, die ihr eintretet.
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Klassiker der Weltliteratur schlechthin. Dank der soliden und gut verständlichen Übersetzung von Walter Naumann, ist die Ausgabe vom Lambert Schneider Verlag ideal geeignet, für all jene die von schwer lesbaren Versionen abgeschreckt wurden. Durch die wunderbaren Illustrationen des berühmten französischen Künstlers Gustave ... Ein Klassiker der Weltliteratur schlechthin. Dank der soliden und gut verständlichen Übersetzung von Walter Naumann, ist die Ausgabe vom Lambert Schneider Verlag ideal geeignet, für all jene die von schwer lesbaren Versionen abgeschreckt wurden. Durch die wunderbaren Illustrationen des berühmten französischen Künstlers Gustave Doré, verschmelzen die Holzstiche und der Text zu einem Kunstwerk. Eine der schönsten Ausgaben von Dante Alighieri´s göttlicher Komödie.

Fehlende Terzine im 13. Gesang des Purgatorio (Verse 88-90) in der neuen Manesse-Ausgabe endlich abgedruckt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für diejenigen Besitzer der Ausgabe der "Manesse Bibliothek der Weltliteratur", welche die fehlende Terzine im 13. Gesang des Purgatorio (Verse 88-90) auf Seite 561 schon immer vermisst haben, sei sie hier angegeben (es spricht der Jenseitswanderer Dante): (vorangehender Vers 87) das eures Sehnens einzge Sorge ist, (Vers 88)... Für diejenigen Besitzer der Ausgabe der "Manesse Bibliothek der Weltliteratur", welche die fehlende Terzine im 13. Gesang des Purgatorio (Verse 88-90) auf Seite 561 schon immer vermisst haben, sei sie hier angegeben (es spricht der Jenseitswanderer Dante): (vorangehender Vers 87) das eures Sehnens einzge Sorge ist, (Vers 88) Wenn alsbald die Gnade zergehen läßt (Vers 89) eures Gewissens trübe Schäume, daß klar (Vers 90) der Strom des Geistes hindurch mag fließen, (nachfolgender Vers 91) Sagt mir, es wird mir lieb sein und willkommen, [...] Die Übersetzung von Ida und Walther von Wartburg wird vom Verlag (zu Recht) als Referenzausgabe bezeichnet. In ihrer vergleichenden Analyse der Übersetzungen von Ida und Walther von Wartburg, Benno Geiger, Christa Renate Köhler und Hans Werner Sokop ("Deutsche Übersetzungen der Divina Commedia Dante Alighieris 1960-1983", Walter de Gruyter 1994) kommt die Autorin Esther Ferrier zu folgendem Schluss (Kap. VII. Schlusswort, S. 667): "Wie wir in Kapitel III ausgeführt haben, stehen die vier Übertragungen in einer betimmten Übersetzungstradition. Eine Arbeit mit philologischer Ausrichtung stellt die Übersetzung von Ida und Walther von Wartburg dar. Wie schon Philalethes in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stellen sie den Grundsatz der Genauigkeit in den Vordergrund. Sie teilen die Auffassung von Philalethes, Vossler und Gmelin, daß der Endreim die sorgfältige und genaue Wiedergabe des Gedanklichen beeinträchtige. Ida und Walther von Wartburgs Übertragung bringt keine grundsätzlichen sprachschöpferischen Neuerungen, sie ist eine Übersetzung in die deutsche Gegenwartssprache, welche sehr sorgfältig ausgearbeitet ist. [...] Viele haben Dante übersetzt. Wenige haben Übersetzungen von bleibendem Wert geschaffen. Von Bedeutung für das 20. Jahrhundert sind von den untersuchten Arbeiten ohne Zweifel die Übersetzungen von Ida und Walther von Wartburg und Benno Geiger." (Wobei hier anzumerken ist, dass Esther Ferrier die erste Ausgabe von Hans Werner Sokops Übersetzung von 1983 untersucht hatte; die von Sokop revidierte Übersetzung wurde 2014 in der Akademischen Druck- und Verlagsanstalt veröffentlicht.)

Muss man gelesen haben
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Einfach ein Klassiker, den man gelesen haben sollte. Schreibstil ein bisschen zäh, dafür ist die Handlung umso spannender, Thema und Moral bleiben nach wie vor aktuell.