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Das Nussstrudelkomplott

Kriminalroman

"Allergietod durch Nuss-Kuss" – ist es Zufall, dass Helene diese Schlagzeile genau dann entdeckt, als ihr Mann sie wieder einmal betrügt? Mit einem einzigen Kuss wäre sie ihn los, denn auch er leidet an dieser ungünstigen Allergie. Doch wie verführt man einen ignoranten Gatten? Als sich Helene daran macht, ihren Mordplan in die Tat umzusetzen, muss sie feststellen, dass sie nicht die Einzige ist, die ihrem Mann ans Leder will . . .
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783863589790
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3952 KB
Verkaufsrang 2.378
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Rabenschwarzer Humor!
von peedee am 21.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Helenes Mann Hermann betrügt sie – wieder einmal! Ist es Zufall, dass sie just in dem Moment den Artikel „Allergietod durch Nuss-Kuss“ liest? Ihr Mann ist nämlich ebenfalls Allergiker – so könnte sie ihn doch einfach loswerden. Nur würde das bedingen, dass er sie überhaupt noch küsst. In der... Helenes Mann Hermann betrügt sie – wieder einmal! Ist es Zufall, dass sie just in dem Moment den Artikel „Allergietod durch Nuss-Kuss“ liest? Ihr Mann ist nämlich ebenfalls Allergiker – so könnte sie ihn doch einfach loswerden. Nur würde das bedingen, dass er sie überhaupt noch küsst. In der Planungsphase stellt sie fest, dass sie nicht die Einzige ist, die den grossen, einzigartigen, unfehlbaren Hermann Winter eliminieren will… Erster Eindruck: Ein urgemütliches Cover mit dem Holz und dem mit Stoff hinterlegten ausgeschnittenen Herzen – gefällt mir sehr gut. Der „gute“ Hermann hat bei mir ja so gar keine Punkte sammeln können. Er ist nur darauf bedacht, als Diplomat in einem guten Licht dazustehen. Wenn ihm seine Frau dabei nicht nützt, macht er sie vor den Augen aller schlecht. Er meint lapidar zu ihr: „Helene, für meine Begriffe bist du eine glatte Fehlinvestition!“ Somit ist klar, dass es nicht DIE grosse Liebe war, die zur Heirat führte. Helene ist Mitte dreissig und fragt sich, ob das alles ist, was sie vom Leben erwarten darf. Als sie einmal das Thema Kinder anspricht, meint er nur, dass sie eh nichts auf die Reihe kriege. Er besorgt ihr den Pitbull-Terrier Draco als Kinderersatz – obwohl sie Hunde gar nicht mag! Selbstverständlich ist sie schuld, wenn der Hund nicht das tut, was Hermann möchte. Helene stellt fest, dass es gar nicht so einfach ist, ihren Plan umzusetzen. Wie könnte sie ihn eliminieren, ohne dass sie nachher als Mörderin dasteht? Ins Gefängnis würde sie ja schon ungern gehen… Mit ihrer Freundin Alma kann sie so ein Thema zudem schlecht beim dienstäglichen Kaffeeplausch im Café Bräunerhof besprechen (diese ist sowieso gerade frisch verliebt und hätte kein Verständnis). Tereza ist die Haushälterin in der Villa Winter in Baden bei Wien. Sie ist patent und hat für alle Probleme eine Lösung. Sie steckt ihrer Chefin auch, wer die neue Geliebte von Hermann ist. Es gibt immer wieder Passagen von Mailwechseln zwischen zwei namentlich zwar genannten aber trotzdem noch unbekannten Personen. Es wird schnell klar, dass die eine Person auch persönliche Aversionen gegen Hermann hat… Fazit: Ein wirklich amüsanter Krimi aus Niederösterreich mit rabenschwarzem Humor! Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen – von mir gibt es daher die einzig richtige Bewertung: 5 Sterne.

Mausi, Monster und Mordpläne
von einer Kundin/einem Kunden aus Hernstein am 18.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Regiokrimi? Ja. Bieder und mit einem Haufen dröger Landpolizisten bevölkert? Ganz und gar nicht! Hier zelebriert eine gut gelaunte Autorin eine lustvolle Hinrichtung. Person der Handlung: die betrogenen Ehefrau, Diplomatengattin, die von ihrem Mann für dumm gehalten wird und angeblich an allem schuld ist, was ihm unangenehm ist.... Ein Regiokrimi? Ja. Bieder und mit einem Haufen dröger Landpolizisten bevölkert? Ganz und gar nicht! Hier zelebriert eine gut gelaunte Autorin eine lustvolle Hinrichtung. Person der Handlung: die betrogenen Ehefrau, Diplomatengattin, die von ihrem Mann für dumm gehalten wird und angeblich an allem schuld ist, was ihm unangenehm ist. Er führt sie auch gern vor, das Trutscherl. Doch das vernachlässigte Frauchen hat schon lange genug vom überheblichen Herrn Botschafter, der ihr als Kindersatz noch einen Kampfhund aufhalst. Als er sich auch noch ihre beste Freundin krallt, ist endgültig Schluss mit lustig. Beate Ferchländer spielt mit vielen Klischees. Doch wie sie sich darüber lustig macht und ein paar völlig unterschiedliche Frauentypen zu einer verschworenen Feindesfront für den Botschafter vereint, ist großes Kopfkino. Eine ordentliche Prise Humor verfeinert die Strudelgeschichte und der locker-flockige Erzählstil der Autorin, vor allem in ihren inneren Monologen mit der Mutter, macht das Lesevergnügen perfekt. Einziges kleines Minus: der Titel des Krimis. Passt überhaupt nicht zur lockeren Story. Fazit: Auch ohne Blut und mit Humor kann man feine Krimis schreiben.

...leichter Krimi...
von Doris Lesebegeistert am 29.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Frau will ihren Mann töten. Möglichst unauffällig versteht sich. Was passt das besser als die Nussallergie des Gatten? Das erste Buch von dieser Autorin. Ich fand es witzig, bissig und spannend.