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Anne Elliot oder die Kraft der Überredung

Roman

(10)

Der Geheimtipp unter Austen-Fans!

Geheimtipp unter Austen-Fans: Weder der stolze Vater noch die kaltherzigen Schwestern können Anne Elliot in ihrem Kummer um den verlorenen Geliebten Captain Wentworth Trost spenden. Doch zufällig kreuzen sich Annes und Wentworths Wege erneut.

Portrait
Jane Austen (1775-1817) gilt als die große Dame der englischen Literatur, der es als erster gelang, die Komik des Alltäglichen zu gestalten. Nach außen hin führte sie ein ereignisloses Leben im elterlichen Pfarrhaus. Ihre Romane jedoch – neben ›Mansfield Park‹ (1814) sind dies vor allem ›Verstand und Gefühl‹ (1811), ›Stolz und Vorurteil‹ (1813), ›Emma‹ (1816), ›Northanger Abbey‹ (1817) und ›Anne Elliot oder Die Kraft der Überredung‹ (1817) – erfreuen sich heute weltweit einer millionenfachen Leserschaft. Fast alle sind mehrfach erfolgreich verfilmt worden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14528-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 17,2/11,3/3,5 cm
Gewicht 334 g
Originaltitel Persuasion
Übersetzer Sabine Roth
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12,40
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2018
Bewertet: anderes Format

Meine persönlicher Lieblingsroman dieser Autorin, gerade weil die ganze Geschichte so unspektakulär daherkommt! Wie immer bei Austen genau beobachtet und vollendet formuliert.

Ein lesenswerter Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2018

Sprachlich anspruchsvolle Lektüre, die begeistert! In unvergleichlicher Weise erzählt Jane Austen die Geschichte von Anne Elliots unglücklicher Jugendliebe. Das nicht jeder gut gemeinte Rat, der beste ist musste Anne als junge Frau lernen, aber wird sie es trotzdem schaffen ihren Überzeugungen und Gefühlen treu zu bleiben?

Überredung
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 24.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ja, ich konnte es selbst kaum glauben, aber ich las diesen Mai das erste Mal einen Jane Austen Roman. Da ich nicht der Typ bin, der romantische Bücher liest, passiert es nur ganz selten, dass ich dafür in der richtigen Stimmung bin. Und da die Übersetzer ihrer Werke sich... Ja, ich konnte es selbst kaum glauben, aber ich las diesen Mai das erste Mal einen Jane Austen Roman. Da ich nicht der Typ bin, der romantische Bücher liest, passiert es nur ganz selten, dass ich dafür in der richtigen Stimmung bin. Und da die Übersetzer ihrer Werke sich wirklich Mühe geben der Sprach gerecht zu werden, brauchte ich fast den halben Roman um rein zu kommen. Doch als ich den Schritt geschafft hatte, war ich bezaubert von dieser starken Erzählkraft. In einem der späteren Werke von Jane Austen geht es um eine nicht mehr ganz junge Frau (27 Jahre), Anne, die sich als junges Mädchen unsterblich in einen jungen armen Mann verliebte. Damals war ihnen niemand gewogen, denn Anne kommt aus gutem Hause, der junge Mann nicht. Ihre Wege trennen sich und Anne bleibt nun viele Jahre allein, denn kein anderer Mann kann ihrem Mr. Wentworth das Wasser reichen. Erst nach acht Jahren finden sie wieder zusammen. Dieses Aufeinandertreffen war eher zufällig, doch die beiden merken, dass sie immer noch in einander verliebt sind, lassen es sich jedoch nicht anmerken, denn einer Ehe wurde schon einmal nicht zugestimmt. Auch sich selbst gegenüber gestehen sie sich ihre Verliebtheit nicht ein. Doch als Anne es dann nicht mehr abstreiten kann und auch der ehemals arme Junge, der zu einem wohlhabenden Marieneoffizier aufgestiegen ist, immer eindeutiger ihre Nähe sucht, wagen sie den Schritt und lassen den jeweils anderen an ihren Gefühlen teilhaben. In einer ungewöhnlichen Aktion gesteht Frederick Wentworth seiner Anne Elliot die Liebe. Ich kann die Faszination für Jane Austens Romane nun endlich nachvollziehen. Der Prozess des Findens in Liebesdingen ist eine der spannensten Phasen einer Partnerschaft. Das erste Herzflattern, der erste gemeinsame Moment, die Gewissheit, dass der Gegenüber ähnliche Gefühle in sich trägt. Über diese Momente wird meistens kaum mehr gedacht, doch wärend man darin steckt können sie sich zu gefühlten Jahren dehnen. Der Leser kann viel aus der Zeit lernen, in der Jane ihr kurzes Leben lebte. Ansichten und Verhaltensweisen sind direkt und unbeschönt dargestellt und bringen aus heutiger Sicht einen gewissen Humor mit sich. Anlässlich ihres 200. Todestages (18. 07. 1817) gibt es wieder eine erhöhte Anzahl an dekorativen Auflagen ihrer Romane und ich empfehle unbedingt einen davon zu kaufen und zu lesen.