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Das Spielmannslied

Der erste Abrantes-Roman

Abrantes Band 1

Der junge Spielmann Wolfram von Kürenberg hat ein Problem: Er leidet unter chronischem Lampenfieber und vermasselt jeden Auftritt. Von seinem Lehrmeister entlassen, findet er sich im Fahrwassser der ehemaligen Küchenmagd Krona, die den Kochlöffel gegen das Schwert getauscht hat und von großen Taten träumt. Als schließlich noch der junge Adelige Sindri aus einem Sauerkrautfass steigt, ist Wolfram schnell klar: Er ist der einzige bei dieser Truppe, der Verstand hat – und Lampenfieber ist sein geringstes Problem.

Die Vorgeschichte zum großen Fantasy-Epos "Feuerjäger" - denn auch große Helden fangen mal klein an.
Portrait
Ich bin hier nur der Chronist…

… das ist die Ausrede des Spielmannes, wenn er es mal wieder unangenehm findet, im Mittelpunkt zu stehen.

Susanne Pavlovic geht es ähnlich, aber wenn du schon auf ihre Autorenseite geklickt hast, heißt das, du interessierst dich für die Frau hinter den Büchern…

Susanne Pavlovic ist Jahrgang 1972 und studierte Germanistin. Sie hat als Pferdepflegerin, Deutschlehrerin und Telefonfee gearbeitet, bevor sie den Schritt in die Selbständigkeit als Autorin und Lektorin wagte. Sie liebt Fantasy-Rollenspiele und ist der lebende Beweis dafür, dass chronisches Lampenfieber heilbar ist.

Bei Amrûn erschienen sind bisher alle Bände der Welt Abrantes: Der Feuerjäger-Zyklus und die Geschichten um den Spielmann. Feuerjäger Band 3 befindet sich derzeit in der Schreibphase und wird voraussichtlich Weihnachten 2016 fertig.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95869-208-4
Verlag Amrun Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,2/2,8 cm
Gewicht 362 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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13,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Wunderschöne Fantasy Geschichte mit liebenswerten Figuren!
von Bücherhöhlenkobold am 06.04.2019

Ich habe „Das Spielmannslied“ nach der Feuerjäger-Trilogie gelesen (man kann es aber auch vorher bzw. unabhängig von der Trilogie lesen) und war – falls irgend möglich - noch begeisterter davon als von den Feuerjägern. Susanne Pavlovic hat einen unglaublich warmen und freundlichen Schreibstil, emotionsgeladen und voller Humor, ... Ich habe „Das Spielmannslied“ nach der Feuerjäger-Trilogie gelesen (man kann es aber auch vorher bzw. unabhängig von der Trilogie lesen) und war – falls irgend möglich - noch begeisterter davon als von den Feuerjägern. Susanne Pavlovic hat einen unglaublich warmen und freundlichen Schreibstil, emotionsgeladen und voller Humor, so dass ich schon nach der ersten Seite völlig im Buch versunken war, als hätte ich nie etwas anderes getan, als Wolframs Geschichten gelauscht. Die Erzählung ist unterhaltsam und liest sich in rasendem Tempo, ist aber trotzdem nicht oberflächlich, im Gegenteil. Die Figuren sind trotz (oder gerade wegen?) ihrer zahlreichen Charakterschwächen so liebenswert, dass man sie abwechselnd drücken und ohrfeigen will, insbesondere Wolfram, aus dessen Perspektive erzählt wird, kommt in diesem Roman voll zur Geltung (während er bei seinem Auftritt im dritten Feuerjäger-Roman ein wenig von anderen Figuren überschattet wurde). Das Königreich Abrantes ist wieder wunderbar beschrieben und es überrascht mich gar nicht mehr, dass es sich anfühlt als wäre ich schon oft „dort“ gewesen, ähnlich wie bei Büchern, die ich seit meiner Kindheit kenne und in deren Welten ich mich „zu Hause“ fühle. Ich bin durchweg begeistert von dieser einzigartigen Geschichte (für die ich gerne 6 Sterne vergeben würde) und der Roman gehört, wie auch die Feuerjäger-Trilogie, zu meinen Jahreshighlights. Ich werde ihn ganz sicher noch mal lesen (am Liebsten jetzt gleich :D ), sobald ich mit allen anderen durch bin, was ich von der Autorin finden kann (z.B. den zweiten Abrantes-Roman, „Der Sternenritter“, der direkt ans „Spielmannslied“ anknüpft).

Wortschöne Fantasy mit einem charmanten Protagonisten, der mein Herz mit den ersten Zeilen erobert hat.
von Gwynnys Lesezauber aus Nüdlingen am 27.01.2019

Viele stellen sich das Leben eines fahrenden Sängers glorreicher vor. Ich auch; da war ich aber noch sehr jung. Aus „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic FAKTEN Das Buch „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic ist der erste Abrantes-Roman. Es ist im März 2016 unter dem Banner des Amrûn Verlages erschienen. Es ist als ... Viele stellen sich das Leben eines fahrenden Sängers glorreicher vor. Ich auch; da war ich aber noch sehr jung. Aus „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic FAKTEN Das Buch „Das Spielmannslied“ von Susanne Pavlovic ist der erste Abrantes-Roman. Es ist im März 2016 unter dem Banner des Amrûn Verlages erschienen. Es ist als Hardcover, Taschenbuch und eBook erhältlich. KURZMEINUNG Wortschöne Fantasy mit einem charmanten Protagonisten, der mein Herz mit den ersten Zeilen erobert hat. Magie, Drachen, Abenteuer, Tragödien und Erzählungen vor mittelalterlicher Kulisse. KLAPPENTEXT Der junge Spielmann Wolfram von Kürenberg hat ein Problem: Er leidet unter chronischem Lampenfieber und vermasselt jeden Auftritt. Von seinem Lehrmeister entlassen, findet er sich im Fahrwasser der ehemaligen Küchenmagd Krona, die den Kochlöffel gegen das Schwert getauscht hat und von großen Taten träumt. Als schließlich noch der junge Adelige Sindri aus einem Sauerkrautfass steigt, ist Wolfram schnell klar: Er ist der einzige bei dieser Truppe, der Verstand hat – und Lampenfieber ist sein geringstes Problem. Die Vorgeschichte zum großen Fantasy-¬Epos „Feuerjäger“ – denn auch große Helden fangen mal klein an. SCHREIBSTIL & CHARAKTERE Es war wie ein Heimkommen, anders kann ich es nicht beschreiben. Schon mit den ersten Zeilen wusste ich, dass ich mich in dieser Geschichte wohlfühlen würde. Und nun, nachdem ich das Buch beendet habe, kann ich auch mit aus dem Herzen kommender Gewissheit sagen: Ja, ich habe mich wohlgefühlt, verliebt und möchte am liebsten gleich dorthin zurückkehren! Warum? Nun, Susanne Pavlovic hat hier nicht irgendeinen Spielmann aufs Feld der Geschichte gerufen, vielmehr hat sie mir als Leserin einen Weggefährten beschert – einen überaus unterhaltsamen dazu. Mit dem Voranschreiten der Geschichte, um ihn und seine Abenteuer mit kriegerischer und verzauberter Begleitung, hat er mehr und mehr auch mein Innerstes angesprochen. In vielen Dingen habe ich mich sogar ein wenig selbst erkannt. Auch mir gebietet man des Öfteren eher zu schweigen, denn mein Wissen zu jeder Gelegenheit unaufgefordert an den Mann/ die Frau zu bringen 😉 Mich hat das wundervolle Setting einer fremden Welt mit ihrer sagenhaften Atmosphäre gefesselt, die Charaktere haben mit ihrer für sich gestalteten Individualität als Freunde meinen Weg durch die Szenerie geteilt. Man darf als Leser nicht nur zuhören oder zusehen – man darf ganz für sich darin eintauchen und hautnah miterleben. Das gilt für Adrenalin steigernde Gefahren ebenso, wie für traurig stimmende Emotionsausbrüche. Susanne Pavlovic bedient sich dabei einer formschönen Sprache, melodisch, eingängig und ebenso fesselnd wie fordernd. Der würzige Humor, der hier dem Ganzen noch einen unverkennbaren Glanz gibt, hat mich überaus häufig zu spontanen Lachern, kindischen Kichereien und derben Grunzlauten getrieben – wohlgemerkt unter fremden Leuten ^^ MEIN FAZIT Eine wundervolle Geschichte, die in diesem ersten Band ihren Anfang genommen hat. Ich hoffe und wünsche mir für die Folgebände – die ich mir definitiv holen werde – ein weiterhin so fulminantes Lesevergnügen. MEINE BEWERTUNG Höchstwertung! 5 von 5 goldenen Zahnrädchen ©Teja Ciolczyk, 27.01.2019

Wundervoll fesselnd und packend
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 19.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Buch, dass mich wirklich überrascht hat. Fantasy mit Zauberern, Drachen und Zwergen. Und Figuren, die einem binnen kürzester Zeit ans Herz wachsen. Wenn es einen gepackt hat, will man nicht mehr aufhören zu lesen, selbst wenn die Augen brennen und der Mund vor Gähnen nicht mehr zu geht. Zu den normalen Fantasyelementen schle... Ein Buch, dass mich wirklich überrascht hat. Fantasy mit Zauberern, Drachen und Zwergen. Und Figuren, die einem binnen kürzester Zeit ans Herz wachsen. Wenn es einen gepackt hat, will man nicht mehr aufhören zu lesen, selbst wenn die Augen brennen und der Mund vor Gähnen nicht mehr zu geht. Zu den normalen Fantasyelementen schleichen sich immer wieder kleine Momente aus unserer Welt ein. Wenn mich in einem Absatz die Geschichte erst in die Tardis und direkt danach ins Hotel California zieht ist das genau mein Humor. Jetzt muss ich unbedingt die nächsten Bände verschlingen. Meine Empfehlung: Mag man Fantasy mit starken Charakteren und ordentlich schrägen Humor - Kaufen!!!