Die Farben des Verzeihens

Alexandra Mazar

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Beschreibung

Nach dem tragischen Selbstmord ihres Bruders nimmt Eliza ein verlockendes Jobangebot in Spanien an, um ihrer verhassten Großmutter zu entfliehen und ihre Trauer hinter sich zu lassen.
Sie soll das Buch des in Granada lebenden russischen Schriftstellers Sergei Tartakovsky übersetzen. Die beiden unterschiedlichen Persönlichkeiten kommen sich schnell näher, doch dann ruft ein erneuter Schicksalsschlag Eliza nach Deutschland zurück, wo sie sich mit ihrer unbewältigten Vergangenheit auseinandersetzen muss und dabei einem großen Familiengeheimnis auf die Spur kommt.

Alexandra Mazar ist in Landshut geboren und in Regensburg aufgewachsen, nach einer kurzen Episode in Hessen, lebte sie zwei Jahre in Granada, Andalusien und ließ sich von der grandiosen Landschaft und den fabelhaften Menschen bezaubern und inspirieren.
Seit sie lesen und schreiben kann, laufen ihr Geschichten zu, und sie hat viele von ihnen aufgeschrieben. Große Gefühle, Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Weiterentwicklung und letztendlich die Suche nach der eigenen Identität sind große Themen in ihrem Leben.

Alexandra Mazar lebt jetzt mit ihrer Familie und zwei Hunden vor den Toren Frankfurts.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 16.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7412-1546-9
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,6/13,9/2,7 cm
Gewicht 414 g
Abbildungen mit 2 Farbabbildungen
Auflage 1

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
6
4
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Voller Emotionen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte beginnt mit einem wirklich heftigen Einstieg, sodass ich als Leser richtig gefesselt war! Leider konnte diese Stimmung bei mir nicht ganz aufrecht erhalten bleiben, sodass es mir zwischenzeitlich etwas schwer gefallen ist weiter in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig und emotional.... Die Geschichte beginnt mit einem wirklich heftigen Einstieg, sodass ich als Leser richtig gefesselt war! Leider konnte diese Stimmung bei mir nicht ganz aufrecht erhalten bleiben, sodass es mir zwischenzeitlich etwas schwer gefallen ist weiter in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig und emotional. Die Gefühle und Gedanken von Eliza werden sehr ausführlich beschrieben. Da ich aber keine richtige Verbindung zu Eliza aufbauen konnte, waren mir einige ihrer Handlungen nicht verständlich. Ab der Hälfte des Buches gefiel es mir immer besser und ich war gespannt darauf zu erfahren, welches Geheimnis Eliza entdecken wird und wie es mit dem Schriftsteller weitergeht. Gut haben mir die Zeitsprünge gefallen, die dem Leser einen Einblick in das Leben von Eliza gegeben haben. Dieses Buch ist definitiv kein Buch für zwischendurch, wie der Klappentext bereits vermuten lässt. Auch wenn das Buch und ich nicht richtig zusammengepasst haben, kann ich dieses Buch jedem empfehlen der komplexe Liebesgeschichten und düstere Familiengeschichten mag!

Die Farben des Verzeihens
von Anika F am 24.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es handelt sich bei diesem Buch über eine komplett überarbeitete Neuauflage des Debütbuchs von Alexandra Mazar. Das Cover ist wunderhübsch anzusehen und der Klappentext hat mich sofort gekriegt. Ich lese gerne Bücher, in denen Themen auf den Tisch geholt werden, die doch oft lieber unter den Teppich gekehrt werden. Alexa... Es handelt sich bei diesem Buch über eine komplett überarbeitete Neuauflage des Debütbuchs von Alexandra Mazar. Das Cover ist wunderhübsch anzusehen und der Klappentext hat mich sofort gekriegt. Ich lese gerne Bücher, in denen Themen auf den Tisch geholt werden, die doch oft lieber unter den Teppich gekehrt werden. Alexandra Mazar hat einen begnadeten Schreibstil. Sie schafft es mich mit den ersten Seiten so zu fesseln, dass ich das Buch bis zum Wörtchen Ende nicht aus der Hand legen kann. Hätte ich nicht gewusst, dass es sich hier um eine Überarbeitung und Neuauflage handelt hätte ich niemals gedacht, dass diese Handlung ihr Debüt gewesen ist. Ein so enges Familienmitglied zu verlieren muss hart sein. Noch dazu wenn der Bruder den Freitod wählt. Wie geht man damit um? Macht man sich selbst Vorwürfe? Wieviel Rückhalt ist von der Familie da? Genau das ging mir nach den ersten Sätzen und Seiten durch den Kopf. Eliza tat mir unsagbar leid. Sie hat einfach kein Fundament und keinen Menschen, der ihr jetzt Halt gibt. Um so mehr kann ich verstehen, dass sie sich für das Jobangebot entscheidet. Sie will abschalten, Distanz wahrnehmen und auf andere Gedanken kommen. Aber wird ihr das gelingen? Die Vergangenheit und das erlebte macht nicht vor Entfernung Halt. Ich konnte ihre emotionale Lage absolut nachvollziehen und mich gut in sie hineinversetzen. Ihre Zerrissenheit und die Emotionen kommen bei mir als Leserin vollends an. Ich liebe die Rückblenden in die Kindheit von Eliza sehr. Dadurch erfährt man so viel über sie und ihren Bruder. Natürlich spielt Sergei bei allem auch eine entscheidende Rolle. Und im übrigen, wer ist eigentlich Isaak? Ein Buch, welches ich mit viel Freude und Hingabe gelesen habe. Ich habe lange über die Thematik und den ganzen Aufbau des Buches nachgedacht. Für mich ein unsagbar gelungenes Buch. Für Liebhaber von Alexandra Mazar ein Muss und für alle die die Autorin udn ihre Bücher noch nicht kennen, dass müsst ihr ändern. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne

Eine Geschichte zum Nachdenken
von Biancas Lesetagebuch aus Dillenburg am 03.02.2017

Das Cover finde ich schlicht genauso passt es am besten zum Inhalt. Den Schreibstil kann ich gar nicht richtig beschreiben. Das Buch ist nicht so eins für zwischendurch, dieses muss der Leser langsam angehen. Es ist sehr komplex. Der Anfang verwirrte mich direkt. Das ist bestimmt Absicht aber ich musste echt schwer darüber na... Das Cover finde ich schlicht genauso passt es am besten zum Inhalt. Den Schreibstil kann ich gar nicht richtig beschreiben. Das Buch ist nicht so eins für zwischendurch, dieses muss der Leser langsam angehen. Es ist sehr komplex. Der Anfang verwirrte mich direkt. Das ist bestimmt Absicht aber ich musste echt schwer darüber nachdenken, was ich gerade da lese. Die Gedankengänge sind sehr durcheinander, so wie ich mir das auch bei solchen Schicksalsschlägen gut vorstellen kann. Sofort tauchten tausend Fragen auf, die nie wirklich direkt beantwortet werden, sondern beim Lesen sehr gut aufpassen. Die Geschichte verwirrte mich, ich konnte die Wut spüren und auch Elizas Leid. Die Gedanken und Handlungen konnte ich oft nicht nachvollziehen, so wurde ich dann wütend auf Eliza. Ist ja klar von anderen die Handlungen nachvollziehen können wir auch im richtigen Leben nicht. Das macht die Geschichte für mich dann wieder interessant. Aber es lehrte mich auch etwas. Was werde ich euch nicht verraten, das müsst ihr für euch selber herausfinden.

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