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Totgespielt: Thriller

Lauf soweit du kannst

Der erfolgreiche Thriller-Autor Andreas Herzog erwacht nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus zu schrecklichen Neuigkeiten: Er soll seine Ex-Frau grausam verstümmelt und ermordet haben – vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes. Doch Herzog ist überzeugt von seiner Unschuld und stürzt sich in eine waghalsige Flucht mit der jungen Krankenschwester Lina. Während Herzog sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellt, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion: Weitere brutal zugerichtete Leichen tauchen auf – ermordet nach dem Muster in Herzogs letztem Thriller …
Portrait
„Die ersten Plätze in den Bestsellerlisten ist er gewohnt, in den Kategorien Suspense und Psychothriller rangiert er meistens auf Platz 1. Viele Auszeichnungen schmücken seine Vita. Bestseller-Autor L.C. Frey ist […] sehr bekannt für seine Krimis und Horrorthriller.“ – Angela Baur, Tolino Media Blog
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739339597
Verlag Via tolino media
Dateigröße 878 KB
Verkaufsrang 18.916
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Extraklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 11.09.2016

Sehr sehr gut. Spannend, verwirrend, nichts für Empfindliche!! Ganz ehrlich, war teilweise schon ziemlich hart. Also, wer etwas vertragen kann, der sollte das Buch auf jeden Fall lesen.

Spannender Thriller und die Frage: Was ist Realität?
von AberRush am 23.04.2016

„Totgespielt“ ist der neue Thriller des deutschen Autors L.C. Frey. Die Idee dahinter ist noch recht unverbraucht. Es geht um einen Autor der Thriller schreibt und sein neustes Werk ist „Totgespielt“. Also quasi ein Thriller im Thriller. Das klingt zwar etwas verwirrend, ist es aber gar nicht. Der Erfolgsautor... „Totgespielt“ ist der neue Thriller des deutschen Autors L.C. Frey. Die Idee dahinter ist noch recht unverbraucht. Es geht um einen Autor der Thriller schreibt und sein neustes Werk ist „Totgespielt“. Also quasi ein Thriller im Thriller. Das klingt zwar etwas verwirrend, ist es aber gar nicht. Der Erfolgsautor Andreas Herzog ist zurück und präsentiert sein neuestes Buch, welches jetzt in den Handel kommt. Dumm nur, dass Herzog einen Unfall hat und im Krankenhaus landet. Er hat die Veröffentlichung seines Buches nicht mitbekommen, da er sich an die letzten drei Tage nicht mehr erinnern kann. In diesem Zeitraum sind schreckliche Dinge passiert, denen sich Herzog nun stellen muss. Sein Leben gerät ins wanken und er weiß nicht mehr was Realität ist und was nicht. Die geschickte Konstruktion dieser Geschichte lässt einen immer wieder fragen, ob hier eine große Verschwörung im Gange ist oder ob sich Herr Herzog einfach bloß den Kopf gestoßen hat. Die Richtungen in die uns der Autor lenkt, sind geschickt inszenierte „Fallen“. Man kommt immer wieder in einer Sackgasse an, denn man kann sich einfach nicht entscheiden was man denn nun glauben soll. Erzähltechnisch ist das Buch in dieser Hinsicht super gelungen. Wer sich im Thriller-Genre auskennt und aufmerksam mitliest kommt allerdings recht früh auf die Lösung des Problems, außerdem fand ich die Aufklärung etwas zu salopp, da hätte ich mir ein besseres Motiv gewünscht, das war für mich leider nicht mehr als 08/15. Was mich aber doch extrem gestört hat, ist der Kommissar Walkowiak. Dieser Ermittler geht ja mal gar nicht. Er ist einfach nur nervig, unsympathisch und trägt so überhaupt nichts zur Handlung bei, so dass ich jedes Kapitel mit ihm einfach nur schnell hinter mich bringen wollte. Dem habe ich so manches Unheil gewünscht, der Typ war einfach fehl am Platz, aber Gott sei Dank taucht er nicht allzu oft auf. Abschließend möchte ich aber betonen, dass dieser Thriller trotz der kleinen Schwächen, ein spannendes Lesevergnügen mit Rätselraten ist. Wer sich gut unterhalten und an der Nase herumführen lassen werden möchte, ist hier genau richtig. Mit diesem Buch hat L.C. Frey wieder einen Klasse Thriller hingelegt. Es war auch eine tolle Erfahrung zu erleben, dass sich der Autor selber nicht zu ernst nimmt, da es doch so einige Parallelen zwischen Roman und dem echten Leben des Autors gibt. Diese versteckten Andeutungen haben mir sehr gut gefallen. Ich kann diesen Thriller weiterempfehlen und bin froh darüber, diesen gelesen zu haben.

Totgespielt
von Manuela Hahn am 28.03.2016

Meine Meinung: Man könnte meinen, es handelt sich bei Totgespielt um einen Thriller wie es einige gibt, brutal, spannend, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, ein Thriller von einem Autor der durchaus mithalten kann mit den Großen der Szene, nur war ich von dem ein oder anderen Großen... Meine Meinung: Man könnte meinen, es handelt sich bei Totgespielt um einen Thriller wie es einige gibt, brutal, spannend, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, ein Thriller von einem Autor der durchaus mithalten kann mit den Großen der Szene, nur war ich von dem ein oder anderen Großen in letzter Zeit etwas enttäuscht, sie waren zwar gut und unterhaltsam, aber etwas fehlte, das kleine Quentchen, das einen Thriller von *Gut zu Herausragend* aufsteigen lässt, das kleine Extra, das fehlt um ein Buch von *Gelesen und vergessen* zu *Bleibt in meinem Regal* zu kategorisieren. Genug der Lobhudelei, worum geht es? Das steht ja schon im Klappentext, der des Mordes an seiner Frau und weiteren Menschen aus seinem Umfeld verdächtigte Thrillerautor Herzog, erinnert sich an nichts, 3 Tage fehlen ihm komplett in denen er bestialisch gemordet hat, davon zumindest ist Kommissar Walkowiak überzeugt, während der Kriminalpsychologe Steinlein von einer Persönlichkeitsspaltung Herzogs ausgeht, denn er hat schon Gespräche mit ihm geführt. So weit so üblich, dass besondere an Totgespielt, ergibt sich erst gegen Ende, wenn man sich die Gesprächsprotokolle und die Handlungen der einzelnen Personen nochmal durch den Kopf gehen lässt, denn kaum glaubt man alles zu Wissen alle Informationen zu haben die zum Täter führen, verwirrt einen der Autor so das man alle Theorien wieder über den Haufen wirft. Einer der Besten, wenn nicht der Beste Thriller, den ich in der letzten Zeit gelesen habe.