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Septembermeer

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Inseln haben etwas Magisches. Das erfährt auch das Buchhändlerehepaar Svea und Daniel, als es in dem kleinen Ostseehafen anlegt. Es begegnet einer eingeschworenen Gemeinschaft. Die wortkargen Fischer, der hochbegabte junge Tänzer und seine wilde, kleine Schwester, der Tierarzt und die greise Fotografin, die Intellektuelle aus der Großstadt – so unterschiedlich sie alle sind, sind sie doch auf eine besondere Art miteinander verbunden. Aber welche Rolle spielt der unheimliche Fremde mit seinem Raben?
Als der Sommer sich langsam verabschiedet und die Insel beginnt, sich auf den Herbst vorzubereiten, müssen Insulaner und Neuankömmlinge sich plötzlich gemeinsam beweisen – in einem Sturm, bei dem es um alles geht.
Ein Roman über eine Insel im Spätsommerlicht, über Menschen zwischen Aufbruch und Abschied.
Rezension
»... ein Buch zum Lesen und Meditieren in den Ferien im Strandkorb am Meeresstrand.«
Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse 22.07.2016
Portrait

Gabriela Jaskulla wurde 1962 in Franken geboren, wuchs in Hessen auf, lebte in Spanien, liebt Hamburg, kleinere Inseln und lebt heute bei Berlin. Sie ist Kunsthistorikerin und Journalistin, arbeitete 17 Jahre für den Rundfunk und lehrt Kulturjournalismus und Kreatives Schreiben an der Hochschule in Hannover.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 430 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783458744634
Verlag Insel Verlag
Dateigröße 5078 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Dorfstimmung!
von Petti am 28.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Svea und Daniel ziehen auf eine kleine Ostseeinsel, um dort eine Buchhandlung zu eröffnen. Dort akzeptiert zu werden, ist nicht einfach. Julia und Hanno, mit ihren Kindern Mats und Pimpy, helfen den Beiden widerwillig. Dann gibt es auf der Insel noch Sine Böhm, die Besitzerin des Dorfladens, mit der... Svea und Daniel ziehen auf eine kleine Ostseeinsel, um dort eine Buchhandlung zu eröffnen. Dort akzeptiert zu werden, ist nicht einfach. Julia und Hanno, mit ihren Kindern Mats und Pimpy, helfen den Beiden widerwillig. Dann gibt es auf der Insel noch Sine Böhm, die Besitzerin des Dorfladens, mit der sich Svea letztlich anfreundet und die alte Elsbeth, die sich Daniel´s annimmt. Dadurch lernt er die zwölf Fischer kennen, bei denen er sich wohl fühlt. Das Buch hat mir nicht so gut gefallen. Es beschreibt überwiegend nur das Leben in einem Dorf. Die Sorgen, Streitigkeiten und den doch Zusammenhalt der Gemeinschaft. Mir fehlte von Anfang die Spannung, oder wenigstens etwas Humor in der Geschichte. Erst auf den letzten ca.50 Seiten kam dann Spannung auf, als die komplette Dorfgemeinschaft, die verschwundene Svea sucht. Deshalb fällt es mir auch schwer diesen Roman weiter zu empfehlen. Wer sich für das Zusammenleben und die Sorgen und Nöte in einer Dorfgemeinschaft interessiert, oder generell Schicksalsromane bevorzugt, dem mag das Buch evtl. gefallen. Mir leider nicht.

Abschied und Neuanfang, Einsicht in verschiedene Schicksale, wunderschöne Landschaftsbeschreibungen
von janaka aus Rendsburg am 18.08.2016
Bewertet: Paperback

In "Septembermeer" von Gabriela Jaskulla geht es um eine kleine Insel in der Ostsee und um die Menschen, die dort leben und arbeiten. *Inhalt* Svea und Daniel brechen alle Zelte hinter sich ab und wollen dort auf dieser Insel einen Neubeginn wagen. Ihre Ankunft ist ziemlich stürmisch, sie geraten in einen... In "Septembermeer" von Gabriela Jaskulla geht es um eine kleine Insel in der Ostsee und um die Menschen, die dort leben und arbeiten. *Inhalt* Svea und Daniel brechen alle Zelte hinter sich ab und wollen dort auf dieser Insel einen Neubeginn wagen. Ihre Ankunft ist ziemlich stürmisch, sie geraten in einen heftigen Sturm in Seenot. Sie werden vom dem Tierarzt Hanno und seiner Frau Julia gerettet, die mit ihren Kindern Mats und Pimpy auch auf dieser Insel leben. Dann wird noch die Geschichte von Jeanette und Madsen erzählt, zwei sehr unterschiedliche Menschen, die zusammenarbeiten und sich dabei näherkommen. Und viele andere interessante Geschichten werden erzählt. Richtig spukig ist die Geschichte des Rabenmannes… Der Klappentext gibt nicht ganz den Inhalt des Buches wieder, ich hatte einen sommerlichen und fröhlichen Roman erwarten, indem es um einen Neuanfang von Svea und Daniel geht und bekommen habe ich einen etwas melancholischen Roman mit den verschiedensten Geschichten der Menschen, die auf dieser Insel leben. *Meine Meinung* Mit ihren wunderschönen Landschaftsbeschreibungen bringt die Autorin die Atmosphäre der Insel gut rüber, Zitat auf S. 237: "Verhalten, leise war der September, sein Leuchten manchmal wenig matt, der Himmel wie von Spinnweben überzogen. Ein Monat, der nicht nur von Aufbruch wusste, sondern auch vom Vergehen. Aber auch die Süße der letzten Brombeeren verbarg sich im September, ein Monat, der beides sein konnte - Anfang und Abschied." Dieser melancholische und dennoch sehr schöne Schreibstil war ein richtiger Ansporn, dieses Buch auch zu Ende zu lesen. Die Geschichte hat mich am Anfang nicht so sehr gefesselt, ich ziemlich schnell von Svea genervt und die nahm so viel Raum ein. Als dann die anderen Bewohner immer mehr in den Vordergrund traten, wurde für mich die Handlung interessanter. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Buches und wecken in mir Sympathien aber auch Antipathien. Am besten haben mir die Teenager Mats und Pimpy gefallen, sie sind so authentisch und lebendig. Beide haben noch Träume und versuchen diese auch auszuleben. *Fazit* Dies ist ein Buch, was man nicht so einfach mal nebenbei lesen kann, es ist keine lockere Sommerlektüre. Von mir gibt es 4 Sterne.

Eine Insel und ihre Bewohner
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.07.2016
Bewertet: Paperback

Septembermeer von Gabriela Jaskulla erschienen 2016 im Insel Verlag Dieses Buch nimmt uns mit auf eine kleine Insel. Wir dürfen ein paar Monate lang die Inselbewohner begleiten. Die alteingesessenen, die keine neuen Bewohner brauchen; sich selbst genug sind. Die Neuen die haben ja alle keine Ahnung. Die wissen nicht wie man sich einfügt, sich... Septembermeer von Gabriela Jaskulla erschienen 2016 im Insel Verlag Dieses Buch nimmt uns mit auf eine kleine Insel. Wir dürfen ein paar Monate lang die Inselbewohner begleiten. Die alteingesessenen, die keine neuen Bewohner brauchen; sich selbst genug sind. Die Neuen die haben ja alle keine Ahnung. Die wissen nicht wie man sich einfügt, sich einfindet in der Stille. In diese Stille platzen Svea und Daniel. Die beiden wollen sich einen lang gehegten Traum erfüllen. Einen kleinen Buchladen auf der Insel. Es ist nicht leicht sich hier einzuleben. Svea ist sehr selbstbestimmt und Daniel eher zurückhaltend. Welten prallen auf einander und es dauert bis jeder weiß was er will und wohin er gehört. Es macht Spaß diesen Roman zu lesen. Am Anfang ist er etwas spröde aber es lohnt sich bei zu bleiben. Es ist als sei man selbst auf dieser Insel. Die Einwohner mit ihren Wünschen, Träumen und Ihrer Vergangenheit zu begleiten macht richtig Spaß. Wie ein kleiner Urlaub. Die Insel Beschreibungen und die Geschichten Ihrer Bewohner sind so zeitlos und schön. Ein richtiger Wohlfühl Roman.