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Mostviertler

Kriminalroman

Kommissar Brandner und Polizist Reitbauer Band 1

Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist.
Portrait
Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, arbeitete zunächst im Projektverkauf von Industrieanlagen und ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem auch die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er in Waidhofen an der Ybbs, Niederösterreich, bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In Helmut Scharners erstem Kriminalroman »Mostviertler« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Auch in seinem zweiten Krimi, an dem er gerade schreibt, werden mehrere Figuren aus dem Roman »Mostviertler« eine tragende Rollen spielen. Er ist Mitglied im Syndikat und den Krimiautoren in Österreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 406 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 03.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783839249574
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 5167 KB
Verkaufsrang 20207
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Rezension zu "Mostviertler"
von Zsadista am 15.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mostviertel, Niederösterreich. Die alteingesessene Schuhfabrik von den Schusters kann nicht mehr mit dem großen Markt konkurrieren. Es müssen neue Ideen und Investitionen her, um noch mithalten zu können. Jakob Schuster, der Unternehmersohn von Josef Schuster hat eine neue Idee, wie er die Firma wieder zu den besten im Lande bek... Mostviertel, Niederösterreich. Die alteingesessene Schuhfabrik von den Schusters kann nicht mehr mit dem großen Markt konkurrieren. Es müssen neue Ideen und Investitionen her, um noch mithalten zu können. Jakob Schuster, der Unternehmersohn von Josef Schuster hat eine neue Idee, wie er die Firma wieder zu den besten im Lande bekommen kann. Doch sein Cousin Eugen macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Mit viel Hinterlist und Manipulation kann Jakob seine Idee doch noch in die Tat umsetzen und sein Vater stimmt zu eine Schuhfabrik in Vietnam zu kaufen. Somit wollen sie selbst billig Fair Trade Schuhe produzieren und auf dem Markt wieder eine Spitzenposition einnehmen. Doch es kommt anders, als sich Jakob dies träumen lies und es endet mit mehr als nur einem Mord. „Mostviertler“ ist ein zweigespaltener Krimi. Den ersten Teil reihe ich in die Riege Wirtschaftskrimi ein, den zweiten Teil in einen normalen Krimi. Die Verwicklungen und Machenschaften in Bezug auf den Wirtschaftskrimi haben mir sehr gut gefallen. Die Handlung des Krimis fand ich dann etwas holprig und war nicht mehr ganz so mein Fall. Von den Personen war mir keiner richtig sympathisch. Man sah an den Figuren eher die Abgründe der Menschen, wenn es um Macht und Geld geht. Ich fand das nicht negativ, man muss auch nicht immer die Personen in den Büchern leiden können oder sympathisch finden. Gerade der Punkt machte das Buch für mich gelungen. Etwas viel und ausschweifend fand ich die Sex-Szenen am Anfang im Buch. Das ist einfach nicht mein Ding. Ich mag keine Sex-Szenen in Büchern. Mag sein, dass es zum kompletten Inhalt passte, aber was da so genau im Bett abläuft, muss ich trotzdem nicht unbedingt wissen. Andere Leser mögen so etwas halt gerne, mich hat es ein bissel gestört. Von der kompletten Geschichte her hätte es mir besser gefallen, wenn der Krimi ganz in der Wirtschaftswelt geblieben wäre. Der letzte Teil hat zwar noch etwas damit zu tun, fällt für mich aber zu sehr in eine andere Richtung. Dadurch dass alles etwas spät im Buch erst passiert, sind die Ermittlungen in dem Mordfall nach meinem Geschmack etwas zu kurz gekommen. Das Cover finde ich sehr schön, vor allem wegen dem glänzenden Fluss. Allerdings an Hand des Inhaltes fand ich es persönlich jetzt nicht so passend. Auf jeden Fall wartet das Buch mit interessanten Wendungen auf.

War das wirklich ein Krimi?
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 08.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur ... Klappentext: Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist. Cover: Das Cover hat mir gut gefallen. Es passt auf jeden Fall sehr gut zu einem Krimi. Mein Fazit: Das Buch war gut, aber mehr auch nicht. Am Anfang des Buches lernt der Leser sehr viel über den Familienbetrieb der Schusters und die Familiengeschichte kennen. Für meine Begriffe war das eindeutig zu viel. Ich weiß jetzt wahrscheinlich mehr über Schuhe, als ich eigentlich erfahren wollte. Für mich war das alles viel zu langatmig und auch langweilig. Ich habe regelrecht darauf gewartet, wann denn jetzt endlich etwas passiert und der Tote „auftaucht“. Aber da hatte man schon zwei Drittel des Buches gelesen, als es endlich etwas spannender wurde. Das war viel zu spät. Es ist zwar wichtig, dass ein Buch eine Vorgeschichte hat und man nicht sofort in eine Action hineingeworfen wird, aber das war mir zu viel an Vorgeschichte. Das hätte man auch alles kompakter schreiben können. Dann hätte man die Zusammenhänge immer noch gut verstehen können. Die Schreibweise des Autors war allerdings gut zu lesen. Ich konnte es schnell und einfach lesen. Was mir auch gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel. Ich mag so etwas eigentlich eher nicht, aber hier passten sie zu dem Buch. Alles in allem vergebe ich hier 3 von 5 Punkten.

Vom Mostviertel zum Global Player
von Gertie G. aus Wien am 06.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Schauplatz dieses Krimis aus dem „Gmeiner-Verlag“ liegt etwas abseits des üblichen Mainstreams. Autor Helmut Scharner legt das Setting in das Mostviertel, in die schöne Stadt Waidhofen, idyllisch an der Ybbs gelegen. Doch die Idylle trügt. Arbeitsplätze sind rar und deshalb glaubt sich die Familie Schuster, Schuhfabrikanten... Der Schauplatz dieses Krimis aus dem „Gmeiner-Verlag“ liegt etwas abseits des üblichen Mainstreams. Autor Helmut Scharner legt das Setting in das Mostviertel, in die schöne Stadt Waidhofen, idyllisch an der Ybbs gelegen. Doch die Idylle trügt. Arbeitsplätze sind rar und deshalb glaubt sich die Familie Schuster, Schuhfabrikanten, in Dritter Generation, feudale Herrschaftsansprüche leisten zu können. In kurzen, knappen Kapiteln werden die Protagonisten vorgestellt. Man sich kann sich die guten und schlechten Eigenschaften und Gewohnheiten recht gut vorstellen. Der Autor verwendet dazu auch Rückblenden in kursiver Schrift. Um die Menschen besser zu charakterisieren fließt einiges von der Landschaft ein. Leider wird erst auf den Seiten 250-253 (von 405 S.) gemordet, obwohl der Klappentext anderes vermuten lässt. Daher ist wenig Platz für die Ermittlungen. Kommissar Brandner gerät ein wenig zu blass. Der Dorfpolizist hätte wegen Befangenheit (er ist mit allen Verdächtigen gut bekannt bzw. befreundet) nicht ermitteln dürfen, Schneechaos hin oder her. Ob die Schilderungen der sexuellen Ausschweifungen so detailliert geschildert werden mussten, ist Geschmackssache. Der Autor wird sich wohl etwas dabei gedacht haben. Ziemlich offensichtlich sind Chan und sein Verhalten angelegt, da flaut die Spannung ein wenig ab. Fazit: Dass der Klappentext eine andere Erwartungshaltung der Leser hervorruft, ist nicht dem Autor anzulasten, sondern dem Verlag.