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Porträt der Psychopathin als junge Frau

Thriller

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Eine Journalistin und eine Serienmörderin auf Kollisionskurs - von ihrer erschreckenden Verbindung ahnen die beiden nichts. Sie fesselt ihre Opfer ans Bett, klebt ihnen die Augen zu, zersticht ihre Trommelfelle und näht die Lippen zusammen. Dann trennt sie ihnen die Glieder ab. Nun hören und sehen sie nichts mehr. Sie können nicht mehr schreien oder sich bewegen. Aber sie sind noch fähig zu fühlen. Und mit ihren Skalpellen, den Nadeln und der Knochensäge, gibt die junge Frau ihnen eine Menge zu fühlen ... Solche Folterungen kann sich niemand vorstellen - außer der berüchtigte Kultautor Edward Lee. Mitautorin Elizabeth Steffen verrät nicht viel über sich: Sie arbeitet im Polizeidienst der USA und ist Expertin in der Analyse von Serienkillern. Andrew Harper: 'So hätte American Psycho sein sollen.' Richard Laymon: 'Edward Lee - das ist literarische Körperverletzung!' Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 22.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783865524171
Verlag Festa Verlag
Dateigröße 723 KB
Verkaufsrang 18430
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Kundenbewertungen

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Was würde ein normaler Mensch denken, wenn er hier zuhörte?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.06.2017

Was würde ein normaler Mensch denken, wenn er hier zuhörte? Oder besser gesagt: "Was würde ein normaler Mensch über die in diesem Buch beschriebenen Taten denken?" Das Buch Porträt der Psychopathin als junge Frau von Edward Lee & Elizabeth Steffen könnte man schnell mal mit einem Wort erklären: "krank" Aber das trifft es... Was würde ein normaler Mensch denken, wenn er hier zuhörte? Oder besser gesagt: "Was würde ein normaler Mensch über die in diesem Buch beschriebenen Taten denken?" Das Buch Porträt der Psychopathin als junge Frau von Edward Lee & Elizabeth Steffen könnte man schnell mal mit einem Wort erklären: "krank" Aber das trifft es auch nicht ganz, die umgesetzten Ideen, die genau beschriebenen Morde und die abartigen Charaktere sind vielleicht krank, aber um dieses Buch zu beschreiben muss man doch etwas weiter ausholen. Der Roman ist in erster Linie ein typischer Kriminalroman, wobei die Täterin und ihre Morde weitaus blutiger und verrückter sind als die Standard-Krimi-Morde, aber das ist bei Büchern aus dem Festa-Verlag Pflicht. Auch der Schreibstil entspricht dem eines Kriminalromans, wir lesen die Geschichte aus mehreren Perspektiven, unter anderem die der Mörderin und des ermittelten Polizisten. Je nach Perspektive ist auch das richtige Vokabular und Fachwissen angewendet, das unter anderem durch die Berufserfahrung der beiden Autoren sehr genau ist und dadurch positiv hervortritt. An manchen Stellen wird der rund 470 Seiten lange Roman doch etwas langweilig, wenn zum wiederholten Male Vorgänge im Detail beschrieben werden, die wir schon von den ersten drei Malen kennen. Auch das Ende war absehbar, wenn man sich darüber etwas Gedanken macht und für mich nicht überraschend. Alles in Allem ein gutes Buch, das jedoch, außer mit seiner Grausamkeit und der Beleuchtung der tiefsten Winkel der Sexindustrie, mit nichts Innovativem überzeugen konnte.

Gnadenlose Rache
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 05.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Die 33-jährige Kathleen Shade führt ein eher zurückgezogenes Leben. Sie lebt in Washington D. C. und bekommt ihre Arbeit per Post zugeschickt, denn sie schreibt eine Kolumne namens "Urteil" für das Frauenmagazin ´90s Woman und kann demnach ihrer Tätigkeit auch von Zuhause aus nachgehen. Leben kann die studierte Soziologin von di... Die 33-jährige Kathleen Shade führt ein eher zurückgezogenes Leben. Sie lebt in Washington D. C. und bekommt ihre Arbeit per Post zugeschickt, denn sie schreibt eine Kolumne namens "Urteil" für das Frauenmagazin ´90s Woman und kann demnach ihrer Tätigkeit auch von Zuhause aus nachgehen. Leben kann die studierte Soziologin von diesem Job nicht, doch er macht ihr Spaß und da ihr Vater sehr vermögend ist, unterstützt er sie von Zeit zu Zeit. Finanziell ist sie also nicht auf ihrem Job abgewiesen, doch es macht ihr Freude, Menschen in schwierigen Alltagssituationen zur Seite zu stehen. Ihr großer Traum ist es jedoch, als Schriftstellerin ein Buch zu veröffentlichen. Mit der wöchentlichen Lieferung der Leserpost erhält Kathleen jedoch eine Sendung, der ihr Leben von Grund auf verändern wird, denn eine (weibliche) Person bietet ihr an, Kathleen die Geschichte ihres Lebens zu erzählen und bietet Kathleen an, diese zu veröffentlichen. Die Sendung erhält zusätzlich zu der Nachricht noch eine Zugabe - die Kathleen sofort veranlasst, die Polizei hinzuzuziehen. Der 36-jährige Lieutenant Jeffery Spence ist ausgebildeter Psychologe und der Polizist, der ihr für diesen Fall zugeteilt wurde und eines steht auf den ersten Blick fest: die beiden können einander nicht ausstehen. Spence hält nicht viel von Kathleen, immerhin schreibt sie eine Kolumne in einer Frauenzeitschrift und generell kann er nicht viel mit Frauen anfangen, denn er ist homosexuell, was seinen Stand bei der Polizei nicht unbedingt einfacher macht. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei der "Zugabe" um ein Körperteil von Stephen W. Calabrice handelte, dessen Leiche bereits aufgefunden wurde. Kathleen selbst kennt das Opfer nicht und kann daher keine Verbindung herstellen. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf die nächste Nachricht der Killerin zu warten. Lange müssen sie nicht darauf warten, denn sie schlägt immer schneller und mit einem immer höheren Gewaltpotential zu. Anschließend berichtet sie Kathleen von ihren Taten und so grausam diese auch sein mögen, Kathleen ist dennoch fasziniert von dieser Frau. Allerdings ist noch immer unklar, um wen es sich dabei handelt - fest steht nur: sie pflastert die Stadt mit Leichen förmlich zu. Da das Verhältnis zwischen Spence und Kathleen nach wie vor sehr angespannt ist, geht sie teilweise ihre eigenen Wege, ohne diese mit der Polizei abzusprechen. Im Rahmen einer Lesung lernt sie den Dichter Maxwell Platt kennen und die beiden kommen sich sehr schnell näher, sehr zum Missfallen von Spence, der eh keine besonders hohe Meinung von Frauen hat und hier eher die Gefahr sieht, dass Platt auch ins Visier der Serienkillerin geraten könnte. Doch nach langer Zeit ist Kathleen endlich mal wieder glücklich und möchte diese Zeit einfach nur genießen, denn abgesehen von den schrecklichen Folterberichten, die sie nach wie vor regelmäßig auf unterschiedlichen Wegen erhält, ist ihr Leben einfach nur wundervoll. Was jedoch zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt - Kathleen wurde nicht zufällig ausgesucht, sie und die Täterin haben teilweise eine gemeinsame Vergangenheit ... Gnadenlose Rache! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Autor den Leser in den Kopf der Killerin blicken lässt und man sie als Leser auch bei ihren Taten begleitet. Hierdurch offenbarte sich nach und nach der Grund, warum sie all diese bestialischen Morde begangen hat und ganz ehrlich, es gab durchaus auch Opfer, die es verdient hatten. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Interessant fand ich, dass keiner der Protagonisten dem unbeschwerten Menschentyp entsprach, wie es so oft der Fall ist. Tatsächlich hatten hier alle eine teils sehr harte Vergangenheit, die sie bis in die Gegenwart verfolgt hat und noch immer an ihnen nagte. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, ist die Tatsache, dass sich mir die Figur der Killerin nicht in voller Gänze erschlossen hat, denn ich habe noch nicht einmal ihren Namen erfahren, wohl aber einen Teil ihrer bestialischen Vergangenheit. Den Schreibstil empfand ich als spannend und sehr realistisch zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch fesselnde Lesestunden bereitet hat und dieses Buch das erste des Autors gewesen sein mag, das ich gelesen habe, jedoch bestimmt nicht das letzte.

Edward Lee in seinem Element
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 15.09.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Experimentierfreudig wie man so ist, ist mir Edward Lee schon vor einiger Zeit vor die Füße gefallen. Ich bewundere seine Werke sehr, trotz allem ist es schwer als Buchhändler eben diese zu empfehlen. Wer Stephen Kings Gedankengänge als "krank" empfindet, wird hier eines besseren belehrt. Lee kennt keine Blöße und keine Grenze... Experimentierfreudig wie man so ist, ist mir Edward Lee schon vor einiger Zeit vor die Füße gefallen. Ich bewundere seine Werke sehr, trotz allem ist es schwer als Buchhändler eben diese zu empfehlen. Wer Stephen Kings Gedankengänge als "krank" empfindet, wird hier eines besseren belehrt. Lee kennt keine Blöße und keine Grenzen. Bei diesem neusten Werk missfiel mir zunächst tatsächlich der ungewöhnliche Titel (hier wurde seltenerweise einfach der Originaltitel genommen und übersetzt). Allerdings wird sich beim Lesen herausstellen, dass kaum ein Titel besser gepasst hätte.