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Summer Girls 1: Matilda und die Sommersonneninsel

Summer Girls 1

(14)
Sommer am Meer, Surfen und die erste Liebe:
Matilda, Emmy, Johanna und Merit leben auf der Insel. Sie sind die „Summer Girls“ und treffen sich meist bei Matilda, deren Vater eine Surfschule betreibt. Es ist Ferienbeginn, zahlreiche Anmeldungen flattern der Surfschule ins Haus. Es ist der erste Sommer, in dem die Mädchen die Jungs im Auge haben, die sie vor wenigen Monaten noch rundweg blöd fanden ...
Rezension
"Weckt die Lust auf Meer und mehr", Kölner Stadt-Anzeiger, Karin M. Erdtmann, 27.06.2016
Portrait
Heiko Wolz, Jahrgang 1977, war Buchhändler und Mitarbeiter in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung, bis seine Frau und die vier Kinder ihn zum Hausmann erklärten. Seine skurril-witzigen Romane und Erzählungen schreibt er nun zwischen Herd und Puppenhaus, Bügelbrett und Ritterburg. Heiko Wolz lebt mit seiner Familie, zu der auch ein Weißer Schweizer Schäferhund sowie eine Katze unbestimmter Herkunft gehören, in Unterfranken auf dem Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646928754
Verlag Carlsen
Dateigröße 1789 KB
Verkaufsrang 9.745
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Gut - für ein Kinderbuch
von Neyla Kunta am 06.11.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Cover Dieses Cover lässt einen doch nur an eins denken: Sommer! Das war die Absicht und das ist auch gut gelungen, man geht gleic mit einem guten Gefühl an die Geschichte mit ran. Da ihr das Cover ja nicht fühlen könnt: Die kleinen weißen Smybole die da zu sehen sind,... Cover Dieses Cover lässt einen doch nur an eins denken: Sommer! Das war die Absicht und das ist auch gut gelungen, man geht gleic mit einem guten Gefühl an die Geschichte mit ran. Da ihr das Cover ja nicht fühlen könnt: Die kleinen weißen Smybole die da zu sehen sind, sind wie zum Anfassen gemacht was gut raus kommt durch die verschiedenen Texturen. Allgemein ist die Umsetzung meiner Meinung nach gut gelungen und es passt zur Geschiche. Die Handlung Bei diesem netten, ich nenne es jetzt einfach mal +12 Buch geht es um Matilda. Sie lebt auf der Insel und arbeitet in den Sommerferien, wenn andere Urlaub machen, mit im Bossenhof der ihrem Vater und ihrem Onkel gehört. Ein netter kleiner Familienbetrieb mit einer Surfschule als Anhang. Die Sommerferien sollen perfekt werden und Matilda will sie einfach nur genießen. Doch schon von Anfang an geht irgendwie alles schief. Ihre blöde Cousine Valerie, alias das Seepferd, findet immer etwas womit sie Matilda nerven und ihr eins auswischen kann. Dabei möchte die 14-Jährige doch nur eines: Endlich die Fortgeschrittenen beim Windsurfen unterrichten. Als dann auch noch Lasse bei der Willkommensparty auftaucht versinkt Matilda im kompletten Chaos. Denn der gutaussehende Frankfurter bringt ihre Gefühle ganz durcheinander. Dabei will Matilda eigentlich keinen Jungen vom Festland zum Freund, denn die bedeuten nur Stress. Nimmt man einen von ihnen kriegt man gleich eine Fernbeziehung mit dazu. Selbstverständlich will sie nichts von Lasse, doch als sie merkt, dass selbst das Windsurfen ihn nicht aus ihren Gedanken vertreiben kann, weiß Matilda nicht mehr, was sie noch tun und empfinden soll. Ein Glück hat sie die besten Freundinnen der Welt die ihr helfen. Kurzerhand entstehen die Summer Girls. Natürlich ? warum war bisher niemand auf die Idee gekommen, dass sie sich einen Namen geben müssten? Das würde den Zusammenhalt noch mehr festigen. Matilda grinste. Eigentlich war es klar wie die See nach einer windstillen Nacht, oder? ?Vor uns liegt ein Megasommer. Also sind wir- die Summer Girls!?, rief Matilda. Ehrlich gesagt habe ich mir etwas mehr erhofft. Sehr viel passiert nicht. Es ist mehr etwas leichtes für Zwischendurch. Die Charaktere Ich werde jetzt hier nur von Matilda reden, da ich bei den anderen dann immer etwas vorweg nehmen würde. Matilda ist grundsätzlich einfach nett, zeigt am Anfang aber etwas viel Temperament, was sie nicht schlecht dastehen lässt. Es macht sie einfach echter. Schließlich ist sie gerade mal 14 Jahre alt und damit ja mitten in der Pubertät. Sie versucht grundsätzlich immer alles richtig zu machen und für ihre Freundinnen da zu sein. Doch auch sie braucht mal ihre Ruhe und zieht sich deshalb immer zwischen die Dünen zurück um an ihre Mutter zu denken und sich zu beruhigen. Matilda ist nicht oberflächlich und denkt auch mal etwas mehr nach, außer wenn sie sich gerade aufregt. Ihre Freundinnen sind alle ganz verschieden und eigentlich scheinen sie auf den ersten Blick gar nicht zusammen zu passen. Sie tun es doch und jeder ergänzt die Gruppe auf seine Weiße. Der Schreibstil ?war akzeptabel aber nichts Besonderes. Für ein +12 Kinderbuch auf jeden Fall sehr passend und gut zu lesen. Leicht verständlich und es kommen auch nicht viele, wenn nicht gar kaum, Fremdwörter vor, die den Lesenfluss stören könnten. Jedoch werden viele Surferbegriffe verwendet, die man dann eventuell mal klären müsste, sollte es wichtig sein. Viele Vergleiche mit allem was mit dem Inselleben und dem Leben am Meer zu tun hat, kommen ebenfalls vor. Etwas zu viel meiner Meinung nach aber noch nicht im Übermaß. Fazit Von mir erhält ?Summer Girls? 4 Schlüssel. Das ist jedoch nur so, weil es ein Kinderbuch ist, und ich dafür nicht wie üblich bewerten kann. Ich muss hier durchaus nachsichtig sein, denn es soll ja nicht mich direkt ansprechen, sonderen jüngere Leser. Und ich denke, das wird Summer Girls #1 auch schaffen, denn es hat alles was Mädchen in diesem Alter mögen.

...Ferienlektüre...
von Doris Lesebegeistert am 14.10.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Vier Mädels die ihre Sommerferien auf einer Insel verbringen. Spannung, Spaß und Abenteuer stehen auf dem Plan. Start einer neuen Serie. Perfekter Lesestoff für Mädels.

unterhaltsame Sommerlektüre mit schöner Liebesgeschichte
von Favola am 12.09.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der erste Band der Summer Girls verspricht nicht nur vom Titel sondern auch vom Cover her eine richtig schön sommerliche Lektüre zu werden. Die vier Freundinnen Matilda, Emmy, Johanna und Merit leben auf einer Insel, die im Sommer vom Tourismus lebt. Matilda arbeitet in der Windsurfschule der Familie mit und... Der erste Band der Summer Girls verspricht nicht nur vom Titel sondern auch vom Cover her eine richtig schön sommerliche Lektüre zu werden. Die vier Freundinnen Matilda, Emmy, Johanna und Merit leben auf einer Insel, die im Sommer vom Tourismus lebt. Matilda arbeitet in der Windsurfschule der Familie mit und betreut die Kurse der Minis. Doch dann taucht Lasse in ihrem Kurs auf, der ihr scho bei der Willkommensparty auf dem Bossenhof aufgefallen ist. Doch was will er im Anfängerkurs der ganz Kleinen? Und warum drängt Lasse sich immer wieder in ihre Gedanken? Für sie steht doch fest, dass sie sich nie in jemanden verlieben würde, der die Insel wieder verlassen wird .... In diesem ersten Band der Summer Girls begleiten wir die 14-jährige Matilda. Sie ist aufgestellt und natürlich, aber auch impulsiv und aufbrausend. Sie fühlt sich von ihrer Familie oft ungerecht behandelt und agiert dann unüberlegt, was sie in die eine oder andere schwierige Situation bringt. Sie durchlebt die Hoch und Tiefs der Pubertät, was sie sehr authentisch und sympathisch macht. "Die wütende Welle in ihr wuchs zu einem gewaltigen Brecher, der alles, was sich ihr in den Weg zu stellen drohte, hinwegspülen würde. Eine Sturmflut war ein Schluck Wasser dagegen!" (Seite 148) Ich finde es klasse, wie das Autorenduo in der gesamten Geschichte immer wieder Metapher in Verbindung mit dem Meer einbaut. So ist der Sommer nicht nur inhaltlich sondern auch stilistisch immer präsent. "Matilda und die Sommersonneninsel" ist eine leichte und schöne Sommerlektüre. Sie lässt sich weglesen wie nichts, so dass man am Ende gerne gleich Band 2 weiterlesen würde. Die Geschichte ist nichts total Neues oder Weltbewegendes. doch gerade dieses Schlichte, Ruhige hatte für mich seinen eigenen Charme, die Züge eines Wohlfühlbuches. Leider erscheint die Fortsetzung erst im Sommer 2017. Dort wird dann Emmy im Zentrum stehen. Der Schreibstil von Martina Sahler und Heiko Wolz ist einfach gehalten und liest sich sehr angenehm und flüssig. Sie bringen eine gute Portion Humor ein und behandeln die Probleme der Pubertierenden feinfühlig und glaubwürdig. Erzählt wird in der 3. Person, was in der heutigen Zeit eher selten ist. Fazit: Im Auftaktband der "Summer Girls" vereinen Martina Sahler und Heiko Wolze eine unterhaltsame Sommerlektüre mit den typischen Problemen von Teenagern und einer schönen Liebesgeschichte. "Matilda und die Sommersonneninsel" schenkte mir herzerwärmende Lesestunden, die auch bei Jugendlichen ab 12 Jahren ganz bestimmt gut ankommen werden. (4.5 Sterne)