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The Black Company 3 - Dunkle Zeichen

Ein Dark-Fantasy-Roman

The Black Company 3

(5)
Sie ist ihre einzige Hoffnung…

Die Söldner der Schwarzen Kompanie haben die Seiten gewechselt. Gemeinsam mit den Rebellen der Weißen Rose ziehen sie sich an einen geheimnisvollen Ort zurück, um ihre Kräfte zu sammeln. Mystische Wesen mit magischen Fähigkeiten halten die finstere Lady und Ihre Scharen fern.

Doch die Ruhe trügt. Seltsame Nachrichten eines Unbekannten erreichen die Kompanie und verheißen nichts Gutes. Ein unaussprechliches Grauen soll erwacht sein, eine dunkle Macht, die sie alleine nicht besiegen können.

Nur eine Allianz mit dem Feind kann sie retten…
Portrait
Glen Cook wurde 1944 in New York geboren, dem er mit TunFaire ein doppelbödiges Denkmal setzt. Wenn er nicht gerade an einem neuen Roman über Garrett schreibt oder die düster-realistischen Abenteuer der "Schwarzen Schar" weiter spinnt, terrorisiert er - nach eigenem Bekenntnis - seine Nachbarn gern mit der E-Gitarre.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 20.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945493-62-5
Verlag Mantikore Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/4,3 cm
Gewicht 589 g
Originaltitel The white Rose
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
15,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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The Final...
von einer Kundin/einem Kunden aus Landsberg am 09.06.2017

Buch: The Black Company (Die weisse Rose) - Dunkle Zeichen Genre: Fantasy Roman Verlag: Mantikore - Verlag ISBN: 978-3-945493-62-5 kurzer Inhalt: Das Buch ist der 3 und letzte Teil einer Trilogie: Die schwarze Kompanie hat sich mit den Rebellen um die Weiße Rose in die Ebene der Angst zurückgezogen., dort "warten" sie. Es tauchen immer wieder "fremde Boten"... Buch: The Black Company (Die weisse Rose) - Dunkle Zeichen Genre: Fantasy Roman Verlag: Mantikore - Verlag ISBN: 978-3-945493-62-5 kurzer Inhalt: Das Buch ist der 3 und letzte Teil einer Trilogie: Die schwarze Kompanie hat sich mit den Rebellen um die Weiße Rose in die Ebene der Angst zurückgezogen., dort "warten" sie. Es tauchen immer wieder "fremde Boten" auf, die keine guten Neuigkeiten aus dem "Borrowland" bringen. Auch wird immer wieder "der Komet" erwähnt, der eine größere Rolle zu spielen scheint .... Die Geschichte wird meist aus der Sicht von "Croaker" erzählt. Diese Erzählung ist mit vielen Gedanken und Erinnerungen verbunden, so dass es immer wieder "Rückblicke" gibt. Die Geschichte um Bomanz, der sein Leben einer mysteriösen Suche rund um das Gräberfeld des Dominators gewidmet hat, erreicht Croaker über mehrere Briefe. Es kommen mehrere verschiedene Orte vor: z.B. "die Ebene der Angst", "Borrowland", "Charm" oder "Oar". In der "Ebene der Angst" spielen viele fantasievolle "Kreaturen" eine Rolle.... z.B. Menhiren, sowie schwebende "Windwale" und "Mantas". Auch spielen "Darling" und "die Lady" eine tragende Rolle... und es kommen unzählige Figurer vor, wie z.B. Colbin, One-Eye, Besand.... und und und Durch mehrere verschiedenen Handlungen, sind diese Figuren miteinander verbunden... Eine Entscheidung von Croaker, bringt in der Geschichte noch eine Wendung... Mein Fazit: Leider habe ich mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Ich habe es in einer Leserunde gelesen, und kenne die ersten beiden Teile nicht. Auch kommen mir zu viele Charaktere vor... dessen "Rollen" mir oft schwer zu erschließen waren... Ich würde schon sagen, dass man Teil I und II kennen muss, um gut in die Geschichte des III Bandes zu kommen. Für diese Leser, ist dieses Buch, bestimmt ein gelungener Abschluss dieser Trilogie. Ich gebe 3 Sterne... da es mit sehr viel Fantasie, und auch spannenden Abschnitten geschrieben ist.

sehr gelungener Abschluss
von annlu am 13.05.2017

Die schwarze Kompanie hat sich mit den Rebellen um die Weiße Rose in die Ebene der Angst zurückgezogen. Geschützt durch die eigenartigen Wesen dort und das magische Nullfeld, das Darling umgibt, harren sie aus und warten. Obwohl das Auftauchen des Kometen noch Jahre vor ihnen liegt, verändert sich ihre... Die schwarze Kompanie hat sich mit den Rebellen um die Weiße Rose in die Ebene der Angst zurückgezogen. Geschützt durch die eigenartigen Wesen dort und das magische Nullfeld, das Darling umgibt, harren sie aus und warten. Obwohl das Auftauchen des Kometen noch Jahre vor ihnen liegt, verändert sich ihre Situation. Es tauchen immer wieder Fremde auf. Unter ihnen Boten, die eine erschreckende Neuigkeit aus den Barrowlands bringen. Zudem sammeln sich die Entführten und ihre Armeen um die Ebene um zum Gegenschlag auszuholen. Was aber ist die größere Gefahr? Die Geschichte wird großteils wieder von Croaker erzählt. Mit seinen Gedanken und Erinnerungen verwoben, wiedergegeben durch kurze Sätze, war sein Part schwerer zu lesen, als die anderen und ich habe ein bisschen gebraucht, um wieder in die Erzählung zu kommen. Die Geschichte um Bowman, der sein Leben einer mysteriösen Suche rund um das Gräberfeld des Dominators gewidmet hat, erreicht Croaker über mehrere Briefe. Der erste ihn betreffende Abschnitt hat mich verwirrt, da ich nicht verstanden habe, wie er in das Ganze passt. Je mehr ich aber über Bowman und sein Leben gelesen habe, umso lieber hatte ich seine Abschnitte. Zusätzlich zu ihm ergänzt der aktuelle Spion der Rebellen in den Barrowlands – und damit in der Nähe jenes Gräberfelds – die Erzählung. Die drei Handlungen stehen im ersten Moment in keinem Kontext zueinander, ihr Zusammenhang lässt sich aber bald schon erahnen. Das Schicksal der schwarzen Kompanie hat mich erst einmal verblüfft. Zur Untätigkeit gezwungen, scheint ihnen das Warten zugesetzt zu haben. Ihre Söldner sind nicht mehr die Jüngsten und gerade die Anzeichen des Alterns bei den bekannten Charakteren zu erkennen, war etwas seltsam für mich. Dass sich die Aufgabe der Kompanie geändert hat, sie im Moment nicht in einem direkten Einsatz tätig sind und damit weniger handeln können, hat die Abschnitte um sie zu Beginn etwas langwierig gemacht und ich war froh um die Unterbrechungen durch die beiden anderen Handlungsstränge. Allerdings wartete die Ebene der Angst mit überraschend fantasievollen Kreaturen auf, die ich interessant fand. Neben den lebenden, da sprechenden, Menhiren und den wandernden Bäumen waren es Wesen, die man eher unter Wasser vorzufinden denkt. So ist die Ebene von giftigen Korallen bewachsen und über ihr schweben Windwale und Mantas. Soviel fantastisches war ich aus der Reihe gar nicht gewohnt. Das Fehlen von Kampfeinsätzen hat mit sich gebracht, dass die Geschichte nicht ganz so brutal und blutig war, wie bisher. Mir kam sie auch weniger düster vor, als die letzten Bände. Dafür hatte sie immer wieder melancholische Stellen, die sich mit dem Verstreichen der Zeit und Veränderungen befassten. Nach dem Beginn, bei dem mich die älteren und gegenwärtigen Ereignisse im Barrowland bei der Stange halten konnten, wurde die Wartezeit der Kompanie doch noch unterbrochen und sie zieht wieder los, wenn auch manchmal nur in Teilen. Die Handlung wurde dadurch wieder spannender. Eine Entscheidung von Croacker brachte eine Wendung mit sich, die ich mir so nicht erwartet hatte. Auch das Finale der Trilogie hatte ich eigentlich ganz anders erwartet. Fazit: Die Reihe konnte mich vom ersten Band an überzeugen – düster, spannend und voller eigener Charaktere, mit einem Hauch von Magie, die aber nichts Nettes an sich hat, sondern im Gegenteil die Härten des Soldatenlebens in einem Land voller magischer Unterdrücker untermalt. Die Ereignisse hier konnten mich überraschen und ich fand besonders das Ende sehr passend zur Stimmung der Bücher.

Düstere Zeiten verlangen düstere Krieger - eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes
von einer Kundin/einem Kunden aus Weitramsdorf am 28.12.2016
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte: Es sind dunkle, kriegerische Zeiten. Die Söldner der Schwarzen Kompanie kämpfen weiterhin im Dienste ihrer finsteren Herrin gegen die geheimnisvolle Rebellenallianz "Die Weiße Rose". Nach und nach rückt die Kompanie immer weiter in den Westen vor um die Rebellen zu vernichten. Ihre Reise führt sie zu einer geheimnisvolle... Die Geschichte: Es sind dunkle, kriegerische Zeiten. Die Söldner der Schwarzen Kompanie kämpfen weiterhin im Dienste ihrer finsteren Herrin gegen die geheimnisvolle Rebellenallianz "Die Weiße Rose". Nach und nach rückt die Kompanie immer weiter in den Westen vor um die Rebellen zu vernichten. Ihre Reise führt sie zu einer geheimnisvolle schwarzen Burg, die es zu untersuchen gilt. Doch eine dunkle Gefahr lauert über der Kompanie und ein stummes Mädchen trägt ein mystisches Geheimnis in sich. Kann die Kompanie auch diese dunkle Gefahr überstehen? Das Buch: Bei „Black Company 2 - Todesschatten“ handelt es sich um den zweiten Teil der Dark-Fantasy-Reihe von Glen Cook. Steigt man ohne Vorwissen mit Todesschatten in die Geschichte ein, so fällt es am Anfang schwer die Namen richtig einzuordnen und einen Überblick über die Charaktere zu bekommen. Die Kapitel springen zwischen zwei verschiedenen Handlungsorten und Charakteren hin und her. Auf der einen Seite begleitet man Croaker, welcher sowohl Arzt als auch Historiker in der Kompanie darstellt, auf der anderen Seite geht es um einen Gastwirt Namens Shed, der aus Juniper stammt. Der Schreibstil des Autors passt sehr gut zu der Geschichte. Es handelt sich um relativ kurze Sätze, die wenig Gefühle enthalten und nur wenig detaillierte Beschreibungen der Wesen, Orte und dem Aussehen der Charaktere liefern. So kann der Leser viel seiner eigenen Phantasie in die Geschichte mit einbauen und die düstere Stimmung bleibt erhalten. Die kurzen Sätze lassen den Lesefluss jedoch oftmals abgehackt wirken. Nach einer Eingewöhnungszeit wird der Lesefluss besser und in den letzten Kapiteln treffen schließlich auch die beiden Handlungsstränge aufeinander und werden dementsprechend zusammengeführt. Kurz gehalten sind neben den Sätzen auch die Kapitel an sich. Die Geschichte wurde an mancher Stelle von Dialogen in die Länge gezogen und gerät dadurch ins stocken. Kampfhandlungen wurden dagegen nur am Rande beschrieben und so ist der wesentliche Bestandteil des Buches der Geschichte an sich gewidmet. Die 400 Seiten waren nach meinem Befinden keines Falls zu lang. Zusammenfassend: Alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem Buch. Ich habe für das Lesen im Vergleich zu anderen Büchern mehr Zeit benötigt. Da das Buch an den ersten Teil anknüpft sollte man diesen für ein besseres Verständnis und einen guten Einstieg in das Geschehen auch gelesen haben. Bei mir war dies leider nicht der Fall und so hat mir „The Black Company“ einiges an Konzentration abverlangt. Ich persönlich werde den ersten Teil sicher bald nachholen und bin auch schon auf den dritten Teil gespannt. Der Schreibstil wirkt etwas älter und passt sich in seiner Härte gut der Geschichte an. Für Leser die sich gerne in Geschichten mit zwielichten Charakteren verlieren ist „The Black Company - Todesschatten“ empfehlenswert. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.