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Die letzten Tage des Condor

Thriller

(2)

Ronald Malcolm alias Vin alias Condor ist zurück. Der einstige Whistleblower und spätere Top-Agent hatte die letzten Jahre in einem Irrenhaus der CIA verbracht und arbeitet jetzt in der Library of Congress in Washington. Routinemäßig wird er von der inzwischen neu gegründeten Homeland Security überprüft. Als einer deren Agenten tot in Condors Wohnzimmer gefunden wird, scheinen alle Geheimdienste hinter ihm her zu sein. Manche davon so geheim, dass niemand weiß, wer oder was sie überhaupt sind. Washington verwandelt sich in einen kafkaesken Bau, ständig von neuester Technologie überwacht. Nichts ist mehr harmlos, nichts ist unschuldig, nichts durchsichtig. Geschossen wird sofort und ohne Rücksicht auf Verluste. Der Condor und die CIA-Agentin Faye Dozier versuchen sich in Sicherheit zu bringen, aber vor wem eigentlich?
James Gradys realitätstüchtige Jetztzeitvision porträtiert die USA als ein Labyrinth der Paranoia, in dem jede Steuerung außer Kontrolle geraten ist. Actionhaltig, sarkastisch, scharfsinnig, radikal skeptisch und enorm unterhaltsam.

Rezension
»Die letzten Tage des Condor ist schon die nächste Stufe des Polit-Thrillers.«

Inkwell
Portrait

James Grady, geboren 1949 in Montana. Journalist, Drehbuchautor und Verfasser brillanter politischer Kriminalromane, preisgekrönt in aller Welt. Mit dem Megaseller Die 6 Tage des Condor (von Sydney Pollack verfilmt mit Robert Redford und Faye Dunaway als Die 3 Tage des Condor) setzte er neue Maßstäbe für den kritischen Polit-Thriller. Heute lebt er mit seiner Frau, der Schriftstellerin Bonnie Goldstein, in Washington, D.C.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783518744499
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 1761 KB
Übersetzer Zoë Beck
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Ungewöhnlich und gut
von Karlheinz aus Frankfurt am 30.04.2017
Bewertet: Paperback

Grundsätzlich mag ich Romane die ein wenig von der Norm abweichen, etwas Besonderes sind und am liebsten noch ein wenig Tiefe und Anspruch haben. Mir ist weder der Film „Die 3 Tage des Condors“ noch ein Buch von James Grady bekannt und somit konnte ich unvoreingenommen an dieses Buch heran... Grundsätzlich mag ich Romane die ein wenig von der Norm abweichen, etwas Besonderes sind und am liebsten noch ein wenig Tiefe und Anspruch haben. Mir ist weder der Film „Die 3 Tage des Condors“ noch ein Buch von James Grady bekannt und somit konnte ich unvoreingenommen an dieses Buch heran gehen ohne zu große Erwartungen durch den Film zu haben. Die Handlung ist schnell erzählt, der Geheimagent "Condor" ist nach seinem Abschied von der CIA immer noch unter Überwachung von Homeland-Security-Agenten. Als eines Tages ein Agent in seiner Wohnung von ihm tot aufgefunden wird, flieht er und wird von den Homeland-Security-Agenten verfolgt, aber nicht nur von diesen. Der Schreibstil ist gerade am Anfang total ungewohnt. Die Sprache mal abgehackt und mal langatmig, stets der jeweiligen Situation angepasst. Vor allem am Anfang wirkt das Buch dadurch schwer zu lesen, was jedoch mit der Dauer des Buches immer einfacher wird. Die Erinnerungen und Rückblicke machen das Ganze auch nicht leichter zu lesen. Ebenso wie die Teilsätze, die mitten im Satz abbrechen und so bestimmte Dinge nur angedeutet lassen. Ich kenne leider nicht das Original, bin allerdings von der Übersetzung total überzeugt. Das Spiel mit der Sprache ist sehr ausgeprägt und macht mir ungeheuren Spaß. Die Protagonisten Condor und Faye fallen vor allem durch ähnliche Charaktereigenschaften, welche das komplette Buch prägen und so eine düstere und dichte Atmosphäre ergeben, die vor allem durch das Misstrauen besticht. Fazit: Trotz des mühsamen und schwierigen Einstieges hat mich das Buch immer mehr in den Bann gezogen. Der Autor macht durch die Sprache Situationen hektisch oder langsam, erschafft eine Atmosphäre die mit Text und Sprache spielt und so eindringlich ist. Von mir dafür vier Sterne.

sehr enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Seevetal am 17.06.2016
Bewertet: Paperback

Das gute vorweg: das Buch hat einen tollen Einband und am Ende war ich froh, dass das Buch weniger als 400 Seiten hat. Ich habe das Buch gelesen und war sehr enttäuscht. In Erinnerung an den Film mit Robert Redford hatte ich einen unterhaltsamen Thriller erwartet. Der Schreibstil des Autors... Das gute vorweg: das Buch hat einen tollen Einband und am Ende war ich froh, dass das Buch weniger als 400 Seiten hat. Ich habe das Buch gelesen und war sehr enttäuscht. In Erinnerung an den Film mit Robert Redford hatte ich einen unterhaltsamen Thriller erwartet. Der Schreibstil des Autors James Grady ist unmöglich. Vielfach ist die Geschichte in einer Art Telegramstil geschrieben worden und bei mir kam keinerlei Unterhaltung auf.