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Kleider machen Leute

Gottfried Keller

(7)
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Beschreibung

„Kleider machen Leute“ ist die populärste Erzählung aus dem 1874 erschienen Novellenzyklus „Die Leute von Seldwyla“ des Schweizer Dichters Gottfried Keller – hier nun erstmals erzählt als Graphic Novel und zeitlich wie räumlich verlegt in die moderne Großstadt.

Die Geschichte kennt hierzulande jedes Kind: Der Schneidergeselle Wenzel Strapinski kleidet sich trotz Armut gut. Dadurch wird er für einen reichen polnischen Grafen gehalten. In nahezu lächerlicher Weise übertrumpfen sich die Stadtbewohner gegenseitig mit Aufwartungen und Geschenken. Strapinski fürchtet, aufzufliegen und will eigentlich fliehen – bis er Nettchen trifft, seine große Liebe. Wie lange bleibt das Glück ihm treu?

Der sprichwörtlich gewordene Titel „Kleider machen Leute“ nimmt die Oberflächlichkeit und Unterwürfigkeit den Reichen und Schönen gegenüber humorvoll aufs Korn. Martin Krusche bläst den Schullektüre-Staub von der Verwechslungskomödie und verwandelt Strapinski in einen Dandy, einen Hipster.

Gottfried Keller (1819-1890) ist ein Schweizer Dichter, der schon zu Lebzeiten als einer der bedeutendsten Vertreter der Epoche des bürgerlichen Realismus galt. Er wurde in Zürich geboren, wuchs in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf und arbeitete nach einem Verweis von der kantonalen Industrieschule einige Zeit als Maler. Dank eines Stipendiums konnte er 1848 sein Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Heidelberg aufnehmen. In den folgenden Jahren arbeitete er als freier Schriftsteller und Staatsschreiber..
Martin Krusche, 1982 im beschaulichen Allgäu geboren, hat in Berlin Kommunikationsdesign studiert. Er lebt seit 2003 in der Hauptstadt und arbeitet als freier Illustrator. Dort hat er auch ein Modelabel mitbegründet und arbeitet dafür als Art Director. So kann man seine Illustrationen nicht nur bei Firmen wie Samsung, Airbnb und Soundcloud in den verschiedensten Formaten sehen, sondern auch auf T-Shirts, Postern und Taschen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 07.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86406-057-1
Verlag Edition Büchergilde
Maße (L/B/H) 25,6/21,8/1,7 cm
Gewicht 658 g
Auflage 1. Auflage
Illustrator Martin Krusche

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Kleider machen Leute
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach am 12.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist eine unglaublich spannende und lustige Geschichte, die auch heute noch aktuell ist

LANGWEILIG!!!!!!!
von Kaulquappe aus Darmstadt am 19.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kei... Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kein Geld zum Bezahlen hat, bemerkt niemand etwas). Ich kann das Buch überhaupt nicht weiter empfehlen, würde es auf keinen Fall ein zweites Mal lesen und war froh als wir es endlich durch hatten!

Scheiße!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Linden am 19.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Ei... Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Einfach nur grauenhaft! Ich kann es keinesfalls empfehlen!!!

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