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Immerstill

Thriller

Thriller von Roman Klementovic Band 1

In einer eisigen Winternacht verschwinden zwei Jugendliche spurlos. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln, findet keinerlei Anhaltspunkte und mit der Zeit gerät der Fall in Vergessenheit. Doch dann, auf den Tag genau drei Jahre später, werden wieder zwei junge Menschen vermisst. Die Medien wittern eine Tragödie und in dem kleinen Dorf wächst die Nervosität. Als eine misshandelte Leiche gefunden wird, bricht Panik aus.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 309
Altersempfehlung 18 - 99
Erscheinungsdatum 03.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1888-4
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/11,8/3 cm
Gewicht 326 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 79237
Buch (Taschenbuch)
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14,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Spannung pur!

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Das Cover mit einer Frauensilhouette im düsteren Wald und Blutspuren finde ich gelungen. Der Titel „Immerstill“ macht neugierig. Wird es immer still bleiben? Muss irgendwer still bleiben? Hinter „Immerstill“ verbirgt sich ein temporeicher Thriller über verschwundene Jugendliche in einem österreichischen Dorf. Der schockierende Showdown hat mich komplett überrascht.

Die "lustigste" Zeit des Jahres

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Immerstill" ist der zweite Thriller des österreichischen Nachwuchsautors Roman Klementovic. Fast drei Jahre nach ihrer Flucht in die Hauptstadt kehrt Lisa zurück in ihr Heimatdorf im Marchfeld. Der Grund: Ihre Schwester ist, wie zwei andere drei Jahre zuvor, auf dem Weg zu den Faschingsfeierlichkeiten verschwunden. Lisa ist nervlich am Ende, die Polizei offensichtlich planlos und ihr lethargischer Vater und die sensationslüsternen Einheimischen sind keine große Hilfe. Doch nach und nach kommen Geheimnisse zum Vorschein, die ein neues Licht auf das Dorf und seine Einwohner werfen... "Immerstill" ist ein spannender Thriller, der mit vielen zwielichtigen Gestalten punktet. Was mir außerdem gut gefällt, ist der Handlungsort. Da ich aus einer Gegend stamme, die der hier beschriebenen relativ ähnlich ist, verleiht das Setting dem Buch für mich eine gewisse Authentizität und macht es mir stellenweise besonders leicht, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen. Ich empfehle diesen Thriller all jenen, die gerne etwas Spannendes lesen, das nicht vor der Kulisse einer Großstadt spielt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Klasse!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 13.08.2016

Wir haben Roman Klementovic auf der Buchmesse 2015 in Frankfurt kennen gelernt. Damals erzählte er ein wenig über seinen Erstling und wir waren schon ein wenig neugierig. Als jetzt sein zweiter Roman erschienen ist war klar, dass wir den nun auch gerne vorstellen wollen. Vorweg eines, Roman Klementovic hat das Gespür wie Spann... Wir haben Roman Klementovic auf der Buchmesse 2015 in Frankfurt kennen gelernt. Damals erzählte er ein wenig über seinen Erstling und wir waren schon ein wenig neugierig. Als jetzt sein zweiter Roman erschienen ist war klar, dass wir den nun auch gerne vorstellen wollen. Vorweg eines, Roman Klementovic hat das Gespür wie Spannung zu erzeugen ist. Ihm gelang es und schon auf den ersten Seiten abzuholen und zu fesseln. Dank der geschickten Wendungen ist es ihm auch gelungen, dass wir nicht vor dem doch sehr überraschenden Finale, auf den oder die Täter gekommen sind. Das ist große Klasse, so muss ein moderner Thriller geschrieben sein. Die Dialoge, die große Stärke des Buches sind durchweg alle glaubhaft und sehr interessant gehalten. Figuren und Schauplätze sind sehr bildhaft beschrieben und es kommt so dem Leser vor als wäre er mit vor Ort und würde mit ermitteln. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und er hat uns mit jeder Seite neugieriger darauf gemacht wie es denn weitergeht. Schon mit dem ersten Kapitel beginnend kam eine sachte Spannung auf die sich letztlich bis zum großartigen Finale hin Step by Step steigerte. Es ist Roman Klementovic auch gelungen mein Kopfkino zum Rattern zu bringen und so fühlte es sich an, als wenn ich einen spannenden Kinofilm sähe. Das Buch ist für jeden der gerne einen guten Thriller liest ein absolutes Muss und ich kann das Buch mit gutem Gewissen empfehlen. So kommen wir auf 5 von 5 Sternen, die volle Punktzahl.

Eiskalte Atmosphäre und unberechenbar
von Gisela Simak aus Landshut am 21.02.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zum Inhalt Immerstill ist der zweite Thriller den ich von Roman Klementovic gelesen habe. Immerstill ist ganz anders als Romans Debut - Verspielt und genauso genial. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lisa erzählt. Lisa hat vor drei Jahren das ihr verhasste Kaff Grundendorf verlassen. Sie fühlte sich eingeengt und ung... Zum Inhalt Immerstill ist der zweite Thriller den ich von Roman Klementovic gelesen habe. Immerstill ist ganz anders als Romans Debut - Verspielt und genauso genial. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lisa erzählt. Lisa hat vor drei Jahren das ihr verhasste Kaff Grundendorf verlassen. Sie fühlte sich eingeengt und unglücklich. Vor drei Jahren verschwanden zwei Klassenkammeraden ihrer Schwester Maria spurlos. Jetzt, drei Jahre später, verschwindet ihre Schwester und deren beste Freundin. Sie wollten zu einer Faschingsparty gehen, bei der sie nie ankamen. Lisa musste nach Grundendorf zurückkehren, um ihre Schwester zu suchen. Ihr Elternhaus deprimiert sie, seit dem Tod ihrer Mutter. Ihr Vater verfällt immer mehr. Von dem einst attraktiven Mann scheint nicht mehr viel übrig zu sein. Apathisch vegetiert er in dem mittlerweile ungepflegten Haus dahin. Er hält sich oft in seiner Werkstatt im Garten auf. Lisa kann nicht verstehen, dass ihr Vater kaum mit ihr spricht und bisher nichts wegen ihrer Schwester Maria unternommen hat. Lisa beteiligt sich an einer Suchaktion. Es wird eine misshandelte Leiche gefunden. Meine Meinung Ich habe diesen Thriller auf einen Tag gelesen. Die Charaktere, die der Autor geschaffen hat, konnte ich mir bildlich vorstellen. Lisa, die verzweifelt nach Antworten suchte und in so manche gefährliche Situation geriet. Lisas Vater hätte ich manchmal am liebsten gepackt und durchgeschüttelt. Seine Passivität konnte ich, Angesichts des Verschwindens seiner Tochter, nicht verstehen. Lisa suchte bei ihrer Tante Hannelore Trost und Antworten, was sich jedoch als sinnlos herausstellte. Hannelore kommunizierte am liebsten mit ihrer Schnapsflasche! Beim Lesen musste ich ständig frieren. Die Geschichte spielt im Winter und Lisa lief oft nass und unpassend gekleidet durch Grundendorf. Einzig ihr Exfreund Patrick war Lisa ein Fels in der Brandung. Der Polizist unterstützte sie so gut er konnte. Viele Ungereimtheiten raubten Lisa den Schlaf. Krank und kraftlos kam sie nicht mehr zur Ruhe. Sie sehnte sich nach ihrer Wahlheimat Wien. Fazit Ich war mir sicher. wer für die Taten verantwortlich war. Ich wurde eines besseren belehrt. Grundendorf wirkte auf mich unheimlich. Die Ortsansässigen kamen mir alle sehr speziell vor. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass eine Aufklärung der Verbrechen von einigen nicht angestrebt wurde. Mit dem Verschwinden von ihrer Schwester wurden auch wieder die alten Fälle aufgerollt. Dieser Thriller hält viele überraschende Wendungen bereit. Die Haupt-Protagonistin Lisa möchte man am liebsten in den Arm nehmen und trösten. Ihr gesamtes Leben gleicht einem Scheiterhaufen. Der Schreibstil lässt keine Unterbrechung beim Lesen zu. Man kann nicht vor dem Ende aufhören. Wer Schneewittchen muss sterben von Nele Neuhaus mochte wird Immerstill lieben. Ob mir das Ende gefiel? NEIN! Das Ende hat mich sehr, sehr traurig gemacht. Danke Roman Klementovic Unbedingt lesen. 5 Sterne

Ein grandioser Thriller in der Tristesse eines Dorfes an der March
von Gertie G. aus Wien am 10.02.2016

Der Autor entführt die Leser in ein kleines düsteres Dorf im niederösterreichisch/slowakischen Grenzland. Auch wenn der Name „Grundendorf“ erfunden ist, sind Ähnlichkeiten mit echten Dörfern unübersehbar. Die Menschen sind desillusioniert. Es wohnen hauptsächlich Alte und/oder Verschrobene dort. Jeder, der eine Möglichkeit sieht... Der Autor entführt die Leser in ein kleines düsteres Dorf im niederösterreichisch/slowakischen Grenzland. Auch wenn der Name „Grundendorf“ erfunden ist, sind Ähnlichkeiten mit echten Dörfern unübersehbar. Die Menschen sind desillusioniert. Es wohnen hauptsächlich Alte und/oder Verschrobene dort. Jeder, der eine Möglichkeit sieht, aus dieser Tristesse zu entfliehen, wagt den Sprung ins Ungewisse. Lisa hat dies gewagt, kommt aber in ihr Heimatdorf zurück, weil ihre Schwester Maria verschwunden ist. Fast auf den Tag genau wie vor Jahren zwei ihrer Schulkollegen, Linda und Markus. Als dann die nackte, geschändete Leiche einer weiteren Schulkollegin, Natalie, gefunden wird, werden die Behörden (endlich?) wieder aktiv. Obwohl in diesem Dorf jeder über jeden Bescheid weiß, gelingt es einigen doch ihre Geheimnisse zu wahren. Die Zeit läuft den Ermittler davon. Trotzdem scheint die Langsamkeit Programm zu sein. Keine hektischen Suchaktionen, keine SOKOs – irgendwie gespenstisch. Man erfährt zwar einiges über so manche Dorfbewohner, aber längst nicht alles. Doch plötzlich taucht Maria verstört wieder auf. Der Eindruck, dass alles inszeniert ist, drängt sich förmlich auf. Nur von wem und warum? Rätsel über Rätsel lassen die Leser bis um Ende im Dunkeln tappen. Die Auflösung ist unerwartet, jedoch gekonnt in Szene gesetzt. Erzählstil/Spannung: Teile des Thrillers sind in der Ich-Form, aus Lisas Sicht, geschrieben. Damit lässt uns der Autor direkt an den Gedanken und Gefühlen seiner Hauptperson teilhaben. Kurze, knappe Kapitel, manchmal wahre Satzungetüme wechseln sich in schöner Regelmäßigkeit ab. Die Spannung ist Atem raubend. Bis zum Schluss ist nicht ganz klar, wer hinter den Entführungen und den Toten steckt. Die Langsamkeit des Dorflebens und der Ermittlungen ähnelt ein wenig den „Polt-Krimis“ von Alfred Komarek. Der hat ja die „Langsamkeit zum Kult“ erhoben. Das fehlende Tempo mindert die Spannung nicht. Für deren Aufrechterhaltung sorgen schon die größeren und kleineren Cliff-Hanger. Charaktere: Lisa ist eine der wenigen, die aus Grundendorf weggezogen sind. Viel Glück und Erfolg hat es ihr aber nicht gebracht. Sie wirkt noch recht unerfahren und manchmal auch naiv. Maria erscheint manipulativ, unaufrichtig und nimmt das Gesetz in die eigenen Hände – mit fatalen Folgen. Beider Vater: ein schwacher und gleichzeitig ein stark gestörter Mensch- Anna habe ich einige Zeit als Täterin im Visier gehabt, eine Stalkerin, die dringend psychologischer Hilfe Bedarf. Eine Reihe von schrulligen Typen bevölkert Grundendorf, z.B. die versoffene Tante Hannelore, Frau Graf, die wie Kassandra zu das Dorf läuft und jedem erzählt, dass Lisa nicht hierher passt. Fazit: In seinem erst zweiten Buch zieht Roman Klementovic alle Register der Schreibkunst. Ein MUSS für alle Thriller-Fans und solch, die es noch werden wollen.