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Metro 2035

Roman

METRO-Romane 3

(13)
Der Held einer ganzen Generation ist zurück - in METRO 2035 macht sich Artjom erneut auf die gefährliche Reise durch das Dunkel der Moskauer MetroSeit ein verheerender Atomkrieg zwanzig Jahre zuvor die Erde verwüstet hat, haben die Menschen in den Tiefen der Metro-Netze eine neue Zivilisation errichtet. Doch die vermeintliche Sicherheit der U-Bahn-Schächte trügt: Zwei Jahre, nachdem Artjom die Bewohner der Moskauer Metro gerettet hat, gefährden Seuchen die Nahrungsmittelversorgung, und ideologische Konflikte drohen zu eskalieren. Die einzige Rettung scheint in einer Rückkehr an die Oberfläche zu liegen. Aber ist das überhaupt noch möglich? Wider alle Vernunft begibt sich Artjom auf eine lebensbedrohliche Reise durch eine Welt, deren mysteriöses Schweigen ein furchtbares Geheimnis birgt ...
Portrait
Dmitry Glukhovsky, geboren 1979 in Moskau, hat in Jerusalem Internationale Beziehungen studiert und arbeitete als TV-und Radio-Journalist unter anderem für den Fernsehsender Russia Today und die Deutsche Welle. Mit seinem Debütroman METRO 2033 landete er auf Anhieb einen Bestseller. Er gilt als einer der neuen Stars der jungen russischen Literatur. Der Autor lebt in Moskau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 784
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31555-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,6/13,4/5,5 cm
Gewicht 782 g
Originaltitel 2035
Übersetzer M. David Drevs
Verkaufsrang 27.548
Buch (Paperback)
15,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Was geschieht nach der atomaren Stunde null?“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Nach fast vier Jahren Pause kommt nun endlich die Fortsetzung des wirklich überragenden Endzeitthrillers „Metro“. Wie bereits im ersten Teil Metro 2033 ist auch in diesem Werk der Hauptprotagonist der junge Staker Artjom. Und das Warten hat sich wirklich gelohnt! Da ja einige Ableger-Bände mit anderen Autoren Großteils eher mäßig waren.

Zur Geschichte selber. Vor knapp zwanzig Jahren hat ein gewalitger Atomkrieg weite Teile der Welt verwüstet, gewaltige Landstriche sind radioaktiv verstrahlt und daher für die überlebenden Menschen unbewohnbar geworden. Alle Großstädte der Welt mit Ausnahme von Moskau, so scheint es, wurden vernichtet. Einzig in der Metro (U-Bahn Tunnel) unter Moskau haben Menschen überlebt. In dieser postapokalyptischen Welt ist von den Überlebenden eine einzigartige Gesellschaftsform entstanden welche vorher noch nicht existierte.

Das einstige Metro-Station-System ist in Kleinststaaten zerfallen welche nun ihren eigenen Gesetzen und Regeln folgen. Es gibt Stationen die in eine Art Mittelalter zurückgefallen sind, es gibt aber auch Stationen die sogar eine Art Staatenbund ausüben. Manche Stationen sind von gespenstischen Kreaturen befallen welche durch den radioaktiven Fall-out entstanden sind. Die Menschen in ihren Stationen leben in einer teilweise sehr dunklen und feuchten Welt.

Artjom ist Bewohner der Station „WDNCh“ einer entwas vom Zentrum entfernten Station. Seine Mission ist es nun einen rätselhaften Pilzbefall zu klären welche die Nahrungsmittelvorräte der Metro-Bewohner drastisch zu reduzieren droht. Als er dies anfängt nachzuforschen muss er auf die Station „Treatralnaja“ gelangen um einen Aufstand des Vierten Reiches (die Stationen welche von den Faschisten kontrollierten werden) gegen die Roten Linie (der Staatenbund der Kommunisten) zu unterdrücken. Sollte das nicht gelingen droht ein neuer Krieg unter der bereits jetzt schon stark dezimierten Menschheit. Und sind Sie wirklich die einzigen Überlebenden auf der Erde?

Ein wirklich mitreißender Endzeitthriller der Freunde dieses Generes nicht enttäuschen wird. Wie auch im Klassiker „Metro 2033“ und dem zweiten Teil „Metro 2034“ dringt man immer tiefer in eine Welt ein die es so hoffentlich nie geben werd. Sehr packen und mitreisend!
Nach fast vier Jahren Pause kommt nun endlich die Fortsetzung des wirklich überragenden Endzeitthrillers „Metro“. Wie bereits im ersten Teil Metro 2033 ist auch in diesem Werk der Hauptprotagonist der junge Staker Artjom. Und das Warten hat sich wirklich gelohnt! Da ja einige Ableger-Bände mit anderen Autoren Großteils eher mäßig waren.

Zur Geschichte selber. Vor knapp zwanzig Jahren hat ein gewalitger Atomkrieg weite Teile der Welt verwüstet, gewaltige Landstriche sind radioaktiv verstrahlt und daher für die überlebenden Menschen unbewohnbar geworden. Alle Großstädte der Welt mit Ausnahme von Moskau, so scheint es, wurden vernichtet. Einzig in der Metro (U-Bahn Tunnel) unter Moskau haben Menschen überlebt. In dieser postapokalyptischen Welt ist von den Überlebenden eine einzigartige Gesellschaftsform entstanden welche vorher noch nicht existierte.

Das einstige Metro-Station-System ist in Kleinststaaten zerfallen welche nun ihren eigenen Gesetzen und Regeln folgen. Es gibt Stationen die in eine Art Mittelalter zurückgefallen sind, es gibt aber auch Stationen die sogar eine Art Staatenbund ausüben. Manche Stationen sind von gespenstischen Kreaturen befallen welche durch den radioaktiven Fall-out entstanden sind. Die Menschen in ihren Stationen leben in einer teilweise sehr dunklen und feuchten Welt.

Artjom ist Bewohner der Station „WDNCh“ einer entwas vom Zentrum entfernten Station. Seine Mission ist es nun einen rätselhaften Pilzbefall zu klären welche die Nahrungsmittelvorräte der Metro-Bewohner drastisch zu reduzieren droht. Als er dies anfängt nachzuforschen muss er auf die Station „Treatralnaja“ gelangen um einen Aufstand des Vierten Reiches (die Stationen welche von den Faschisten kontrollierten werden) gegen die Roten Linie (der Staatenbund der Kommunisten) zu unterdrücken. Sollte das nicht gelingen droht ein neuer Krieg unter der bereits jetzt schon stark dezimierten Menschheit. Und sind Sie wirklich die einzigen Überlebenden auf der Erde?

Ein wirklich mitreißender Endzeitthriller der Freunde dieses Generes nicht enttäuschen wird. Wie auch im Klassiker „Metro 2033“ und dem zweiten Teil „Metro 2034“ dringt man immer tiefer in eine Welt ein die es so hoffentlich nie geben werd. Sehr packen und mitreisend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
7
4
0
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2018
Bewertet: anderes Format

Artjom ist wieder da, wieder muss er die Menschheit retten, bedroht durch Seuchen und Konflikte untereinander scheint der einzige Ausweg wieder an die Oberfläche zurückzukehren.

Metro 2035
von einer Kundin/einem Kunden aus Frutigen am 17.05.2017

Die vorherigen Bücher, Metro 2033/2034 fand ich sehr interessant. Bei diesem Buch hatte ich also schon gewisse positive Erwartungen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, war ich aber zum Teil enttäuscht. Es hat Abschnitte, wo das Buch interessant und gut geschrieben ist, wie man es von Dmitry Glukhovsky kennt.... Die vorherigen Bücher, Metro 2033/2034 fand ich sehr interessant. Bei diesem Buch hatte ich also schon gewisse positive Erwartungen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, war ich aber zum Teil enttäuscht. Es hat Abschnitte, wo das Buch interessant und gut geschrieben ist, wie man es von Dmitry Glukhovsky kennt. Es hat aber auch öfters Abschnitte welche seltsam geschrieben sind und den Anschein machen, dass sie von jemandem anderen geschrieben wurden. In der Mitte des Buches habe ich mir ernsthaft überlegt, es beiseite zu legen. Am Ende kann ich sagen, die Story ist gut, interessant und hat einige Wendungen. Ich finde aber der Autor sollte seine Arbeit noch einmal durchlesen und überarbeiten, gewisse Kapitel abändern.

Der Held der Metro kehrt zurück!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2016

Die Erde wurde durch einen Atomkrieg verwüstet und ein paar der Überlebenden haben sich unter die Erde, in das Netz der Moskauer Metro zurück gezogen. Hier wurde eine neue Zivilisation aufgebaut, die sich aber auch 2 Jahre nach Artjoms erstem Einsatz nicht zum Besseren entwickelt hat. Das Leben unter... Die Erde wurde durch einen Atomkrieg verwüstet und ein paar der Überlebenden haben sich unter die Erde, in das Netz der Moskauer Metro zurück gezogen. Hier wurde eine neue Zivilisation aufgebaut, die sich aber auch 2 Jahre nach Artjoms erstem Einsatz nicht zum Besseren entwickelt hat. Das Leben unter der Erdoberfläche gerät nun erneut in Gefahr, denn ideologische Konflikte drohen zu eskalieren. Die einzige Rettung scheint in einer Rückkehr an die Oberfläche zu liegen, doch ist so etwas überhaupt möglich? Artjom begibt sich erneut auf eine gefährliche Reise durch die Metro... Mit seinem ersten Band „Metro 2033“ hat mich Dmitry Glukhovsky damals uneingeschränkt begeistert. Der Nachfolger konnte mich nicht mehr in diesem Maße in seinen Bann ziehen, war aber immer noch sehr gut. Der nunmehr dritte Band trifft wieder voll ins Schwarze! Im Gegensatz zum zweiten Teil, ist diesmal erneut Artjom der Protagonist, der Leser trifft aber auch andere alte Bekannte wieder, wie zum Beispiel Homer, der sich in „Metro 2034“ einen Namen machen durfte. Thematisch entfernt sich Glukhovsky nicht sehr von den ersten beiden Teilen, denn die Kritik an der Gesellschaft und den unterschiedlichen ideologischen Ansätzen ist immer noch sehr stark vertreten und wunderbar in die Geschichte eingebettet. Der Plot schließt nahtlos an die beiden Vorgänger an und lässt die Moskauer Metro wieder einmal lebendig werden. Artjom will einfach nicht aufgeben und sucht weiterhin nach Überlebenden der Atomkatastrophe, die sich möglicherweise an einem anderen Ort eine neue Zivilisation errichtet haben. Zudem ist er aber auch auf der Suche nach einer Möglichkeit wieder an die Oberfläche zurück zu kehren. Im zweiten Band waren mir die Monster und Mutanten zu allgegenwärtig, doch das hat sich geändert. Hier sind die Menschen die Monster und die „richtigen“ Monster spielen eine sehr untergeordnete Rolle. Seine Reise durch das Netz der Metro konfrontiert Artjom erneut mit Leid, Krankheit, Mutationen, aber auch immer wieder mit festgefahrenen Ideologien: „Ein Regime kann man umbringen, Imperien werden alt und gehen zugrunde, aber Ideologien sind wie Pestbazillen. Sie trocknen ein in den Leichen, die sie auf dem Gewissen haben, und überdauern so locker fünf Jahrhunderte. Dann gräbt sich irgendwer irgendwo einen Tunnel, stößt plötzlich auf einen Pestfriedhof...berührt die alten Knochen...und schon spielt es keine Rolle mehr, welche Sprache er spricht und woran er glaubt. Dem Bazillus ist alles recht.“ (S. 177). Die unterirdische Welt, die Glukhovsky erschaffen hat, dient nicht nur der Unterhaltung, sondern bietet dem Autor zudem eine Plattform aktuelle Missstände aufzuzeigen, die er in seinem Zukunftsroman verarbeitet. Der Mensch gibt sich nur zu gerne seinem Schicksal hin und verschließt seine Augen vor den unangenehmen Dingen des Lebens, er unterwirft sich gerne, damit er selbst nicht zu viel denken muss. Glukhovsky setzt sich dadurch nicht nur mit den Zuständen in seiner Heimat auseinander, sondern prangert auch andere politische Systeme an. Er schafft es zudem seine Kritik so zu verpacken, dass sie spannende Unterhaltung für Science-Fiction-Fans bietet, die nach einem Roman mit Anspruch suchen. Ein großartiger Spagat zwischen Unterhaltung und Anspruch, eine packende Reise in eine durchaus mögliche Zukunft und ein sehr lesenswerter Roman!