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Griechische Begegnung

Ein neuer Fall für Nick Zakos

(5)
Der neue Urlaubskrimi von Bestsellerautorin Stella Bettermann

Nick Zakos ist genervt vom Münchner Winter, der Frühling will in diesem Jahr einfach nicht kommen. Außerdem hat er mal wieder Beziehungsprobleme – und dass er versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, verbessert seine Laune nicht gerade. Da kommt ein verzwickter Mordfall auf seinen Tisch, und bald gerät ein afrikanischer Flüchtling ins Visier der Ermittlungen. Dieser befindet sich mittlerweile in Griechenland. Prompt bekommt Zakos seinen Frühling: Der Kommissar reist dem Verdächtigen ins strahlende Athen hinterher und trifft auf seine Kollegin Fani sowie auf eine Menge hochkomplizierter Verwicklungen …

Nick Zakos’ zweiter Fall in seiner Heimat Griechenland

Originalausgabe
Portrait
Stella Bettermann ist Halbgriechin und lebt mit ihrer Familie in München, wo sie als Journalistin und Autorin arbeitet. Ihre Griechenlandbücher "Ich trink Ouzo, was trinkst du so?" und "Ich mach Party mit Sirtaki" waren Spiegel-Bestseller. "Griechische Begegnung" ist ihr zweiter Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 13.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28655-6
Reihe Kommissar Nick Zakos
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,7 cm
Gewicht 256 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 8.432
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Kundenbewertungen

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Nix als Krisen
von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2016

Vom nervigen Münchner Winter ins strahlende Athen - Nick the Greek begibt sich auf eine Odyssee durch ein gebeuteltes Griechenland und erlangt unerwartete Einblicke ins - alles andere als normale - Leben der illegalen Immigranten. Hier wie dort.

Wenig Krimifeeling
von Bücher in meiner Hand am 03.08.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist selten, dass ich bei einer Reihe bei Band 2 einsteige und nicht den ersten Band lese. Doch da ich es als Rezensionsexemplar bekam, wagte ich es einfach mal. Es lohnte sich, ich hatte nie das Gefühl aufgrund der Nichtkenntnis des ersten Bandes etwas zu verpassen. Die dazu... Es ist selten, dass ich bei einer Reihe bei Band 2 einsteige und nicht den ersten Band lese. Doch da ich es als Rezensionsexemplar bekam, wagte ich es einfach mal. Es lohnte sich, ich hatte nie das Gefühl aufgrund der Nichtkenntnis des ersten Bandes etwas zu verpassen. Die dazu gelieferten Infos reichten mir völlig aus. Nach einer privaten Party wird von der Haushälterin eine tote Frau gemeldet. Schnell stellt sich heraus, dass sie einerseits von ihrem Mann getrennt lebte und manchmal afrikanischen Besuch hatte. Beide Männer sind hoch verdächtig und die Suche nach den beiden geht los. Nick wird nach Athen geschickt, um einen der beiden vor Ort zu finden. Da er viel Zeit hat, trifft er sich dort mit seinem Vater, den er jahrelang nicht mehr besucht hatte. Spontan führt in seine Reise auch noch nach Rhodos, wo er seine Kollegen Aris und Fani in den Fall miteinbezieht. Die Suche nach dem afrikanischen Flüchtling zieht sich dahin und als er dann endlich gefunden wird, dauert es erneut bis die Ermittler zu den erhofften Informationen gelangen. Erst kurz vor Schluss wird der Fall zum Leben erweckt. Die Warterei darauf wird mit Nicks Privatleben gefüllt. Vielleicht ist sein Privatleben wichtig für den nächsten Band, aber ich möchte in jedem Krimi-Band etwas Spannendes zu lesen haben. Ich hätte gerne einen packenderen Fall gehabt und Zatos kompliziertes Leben als Häppchen dazu und nicht umgekehrt. Weil die Geschichte extrem lange vor sich hin plätschert, brauchte ich viel Geduld beim Lesen. Der Schluss ist gut, aber entschädigt nicht für den langen Mittelteil, in dem kaum etwas passiert. Spannung kommt so gut wie nie auf. Fazit: Meist unterhaltend, aber extrem langatmig weil das Privatleben des Ermittlers und nicht der Fall im Vordergrund stehen. 3.5 Punkte.

von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Der zweite Fall begeistert mich erneut. Politisch widmet er sich der Flüchtlingsthematik. Ein kniffliger flotter Plot. Der Leser wird gekonnt in die Irre geleitet. Mitrate-Pflicht!