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Fuchskind / Gesine Cordes Bd.2

Kriminalroman

Gesine Cordes 2

(61)
Alte und neue Schuld

An einem Herbsttag hört Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes hinter einem Grab plötzlich Babygeschrei. Sie gerät in Panik, denn sie fühlt sich an den Tag erinnert, an dem ihr Sohn zehn Jahre zuvor durch Giftpflanzen ums Leben kam. Doch der Säugling, den sie auf dem Friedhof entdeckt, ist unversehrt. Von den Eltern aber weit und breit keine Spur. Als wäre das nicht genug, wird auch noch eine Frauenleiche gefunden. Und Gesines Exmann steht plötzlich vor ihr. Hat er etwas mit der Toten zu tun? Gesine kommt der Wahrheit näher, als ihr lieb ist ...
Portrait
Annette Wieners, geboren in Paderborn, hat für ARD, ZDF und WDR als Drehbuchautorin gearbeitet. Sie lebt als Autorin und Journalistin in Köln. Fuchskind ist der zweite Teil ihrer erfolgreichen Krimiserie mit Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61251-5
Reihe Ein Gesine-Cordes-Krimi 2
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/2,7 cm
Gewicht 272 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Klappenbroschur)
10,30
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
29
20
12
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2018
Bewertet: anderes Format

Ein sehr bodenständiger Krimi in einem ruhigen Erzählton, obwohl es in ihm um ein abscheuliches Thema geht. Sehr zu empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2017
Bewertet: anderes Format

Auch der 2. Fall mit G. Cordes sorgt für spannende Unterhaltung: ein Baby und eine tote Frau (die Mutter?) werden auf dem Friedhof gefunden. Giftpflanzenkunde wieder eingeschlossen

Findelkind auf dem Friedhof
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau am 18.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Kriminalroman „Fuchskind“ von Annette Wieners ist der zweite Teil der Krimiserie um die ehemalige Polizistin und jetzige Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Die Lektüre des ersten Buches „Kaninchenherz“ ist keine Voraussetzung für das Verständnis von „Fuchskind“. Eines frühen Morgens, als es auf dem Friedhof noch keine Besucher oder Mitarbeiter hat,... Der Kriminalroman „Fuchskind“ von Annette Wieners ist der zweite Teil der Krimiserie um die ehemalige Polizistin und jetzige Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Die Lektüre des ersten Buches „Kaninchenherz“ ist keine Voraussetzung für das Verständnis von „Fuchskind“. Eines frühen Morgens, als es auf dem Friedhof noch keine Besucher oder Mitarbeiter hat, nimmt Gesine Cordes unerklärliche Geräusche und einen unbekannten Gast war. Nach einiger Zeit findet sie einen kleinen, erst einige Wochen alten Jungen, der versteckt unter Büschen auf dem Friedhof zurückgelassen wurde. Am selben Tag wird bei der Bushaltestelle nahe des Friedhofs eine nackte Frauenleiche gefunden. Zusammen mit Marina Olbert von der Mordkommission setzt Gesine alles daran herauszufinden, ob und inwiefern die beiden Fälle miteinander in Verbindung stehen und wer der Täter ist. Die Sprache ist einfach gehalten und der Schreibstil sehr flüssig, sodass unterschiedliche Leser der Handlung mühelos folgen können. Die relativen kurzen Kapitel werden gelegentlich durch eine Seite aus Gesines Notizbuch über Giftpflanzen unterbrochen. Durch diese Einschübe unterscheidet sich der Roman von anderen Büchern. Die Notizen zu den Pflanzen inklusive der Zeichnungen geben der Geschichte etwas Spezielles und sind darüber hinaus sehr lehrreich. Die Handlung ist nachvollziehbar jedoch nicht gross vorausschaubar, was einen guten Krimi ausmacht. Auch die Figuren sind treffend beschrieben, der Leser kann sich problemlos mit ihnen identifizieren. Sie sind weder überspitzt gezeichnet noch klischeehaft zusammengestellt und konstruiert. Insbesondere die Tatsache, dass der Fokus nicht nur auf Gesine Cordes liegt, sondern auch Marina Olbert einen grossen Anteil am Verlauf der Geschichte hat, kommt gut an. Es ist bei weitem nicht so, dass die Lösung des Falles nur durch Gesine möglich war. Hier wird Hand in Hand gearbeitet und von verschiedenen Seiten her ermittelt. Obwohl es sich um einen Kriminalroman handelt, gibt es durchaus berührende Szenen im Buch. Zwischenmenschliche Beziehungen werden genauso thematisiert wird der Kriminalfall selbst. Die Beziehungen sind dabei vielschichtig und auch Kinder spielen eine bedeutende Rolle. Gerade die mit grosser Sorgfalt portraitierte Beziehung Gesines zu ihren Nichten ist eine sehr tiefgehende und liebevolle und wird ebenso beschrieben. Annette Wieners schafft es mit „Fuchskind“ einerseits einen spannenden Krimi zu erzählen, der sich von anderen abhebt und andererseits dem Leser einen kurzweiligen Nachmittag zu bereiten.