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Nur einen Sommer lang

Roman

(10)
Gerade als Laura ihre Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen in ihrer Berliner Wohnung erwartet, flattert ihr der Brief eines Anwalts auf den Küchentisch: Völlig überraschend soll sie eine Alm in der oberbayerischen Gemeinde Schliersee erben – vorausgesetzt, sie lebt dort mindestens ein halbes Jahr. Noch sieht sie sichallerdings nicht jodelnd und im Dirndl über die Kuhweiden laufen. Doch als ihre Freunde sie überreden, das Abenteuer zu wagen, lernt sie nicht nur die Eigenheiten des malerischen Voralpenortes kennen, sondern auch das Geheimnis desabweisenden, aber äußerst gut aussehenden Tierarztes Anton …
Rezension
»Eine leichte Liebesgeschichte und ein hübscher Sommerroman.«, Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, 17.06.2016
Portrait
Susanne Rößner lebt nach drei Jahren im Ausland (Italien und USA) heute wieder in ihrer Heimatstadt München. Als berufliches Multitalent hat sie sich unter anderem als Werbekauffrau, Assistentin eines Magiers, Geschäftsleitungsassistentin, Key Account Managerin und Tauchlehrerin engagiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492973663
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1166 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Streit kann man nur Liebe schlichten
von claudi-1963 aus Schwaben am 07.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Man sollte nie im Streit auseinander gehen. Man weiß nie was morgen passiert."(spruch-des-tages.org) Als Lauras Wagners Freundin Helene bei ihrem Besuch einen ungeöffneten Brief vom Anwalt entdeckt, trifft sie auf Unverständnis. Laura hat Angst das ihr irgendwelche Probleme ins Haus flattern und ignoriert schon den dritten Brief. Doch Helene... "Man sollte nie im Streit auseinander gehen. Man weiß nie was morgen passiert."(spruch-des-tages.org) Als Lauras Wagners Freundin Helene bei ihrem Besuch einen ungeöffneten Brief vom Anwalt entdeckt, trifft sie auf Unverständnis. Laura hat Angst das ihr irgendwelche Probleme ins Haus flattern und ignoriert schon den dritten Brief. Doch Helene kann sie umstimmen und die beiden staunen nicht schlecht als sie lesen, das Laura wegen einer Erbschaft nach München kommen soll. Dabei kennt sie diese Frau nicht einmal, die anscheinend ihre Tante sein soll, doch die Neugier packt sie und sie reist nach München. Dort erfährt sie, das Klara Herzog einst eine gute Freundin ihrer Großmutter war. Bis dahin wusste, Laura nicht Mal, das ihre Großmutter überhaupt einmal in Bayern gelebt hatte. Umso erstaunter ist sie, als sie die Geschichte von dem Anwalt hört. Nun soll sie für ein halbes Jahr auf einer Alm in der Nähe des Schliersees leben, bevor das Erbe rechtskräftig wird. Doch Laura ist sich gar nicht sicher, ob sie das Erbe überhaupt antreten und ihren Freunden und Berlin den Rücken kehren soll. Jedoch ihre Freunde überreden sie das Wagnis einzugehen und sich zumindest einmal diese Alm anzuschauen. Ohne zu ahnen, das zwischen ihrer Tante Klara und dem gutaussehenden Nachbarn, dem Tierarzt Anton Oberhofer schon ein jahrelanger Streit herrscht und sie in diesen hinein gerät. --- Meine Meinung: Ich kannte die Autorin bisher nicht, aber da ich ihren Folgeband lesen darf, wollte ich zuvor die Vorgeschichte von Laura lesen. Das bunte Cover erinnert mich nicht unbedingt an Berge, aber es wirkt recht einladend. Der Schreibstil ist locker, flüssig und unterhaltsam. Dabei kommt auch der Humor und eine prickelnde Erotik Szene nichts zu kurz. Wobei ich die detaillierte Erotik Szene in einem Liebesroman nicht unbedingt gebraucht hätte, ich fand sie fast sogar ein wenig fehl am Platz. Dass es im Plot um Liebe geht, ist natürlich naheliegend, allerdings geht es auch um ein Geheimnis und einen daraus resultierenden, jahrelangen Streit, der große Kreise zieht. Dieser geht soweit, das sogar Laura mit hineingezogen wird, ohne das sie von alledem gewusst hatte. Das sich die beiden Zankhähne dann doch näherkommen, geschah mir persönlich ein wenig zu schnell im Anbetracht der harten Worte von Anton. Dagegen die schönen Beschreibungen der Idylle des Schliersees und seiner Umgebung hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich richtig gut vorstellen in welcher wunderschönen Gegend Klaras Alm stand, wo Laura wanderte oder mit dem Mountainbike fuhr. Die Charaktere waren sehr gut durchdacht, auch wenn ich Laura am Anfang ein wenig unreif empfand, entfaltet sie sich im Laufe der Geschichte positiv. Anton hingegen wirkt auf dem ersten Augenblick sehr unfreundlich, lieblos fast schon cholerisch. Doch auch er wird mit der Zeit sanfter, humorvoll, liebenswert und man merkt, dass er das Herz am rechten Fleck hat. Gut gefallen haben mir auch Lauras Freunde und Franzi, die immer für sie da sind, wenn es ihr schlecht geht und die quirlige Maria. Enttäuscht hat mich ein wenig das überraschende, traurige Ende, da ich Happyends liebe. Doch nun bin ich erst recht auf den Folgeband "Schlittenfahrt ins Glück" gespannt und gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

Ein Buch, mehr nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilihof am 29.06.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschicht ist gut geschrieben. Aber die Handlungen von Laura sind aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar. Auch das Ende konnte ich nicht verstehen, wie es dazu kommen musste. War schön das Buch einmal gelesen zu haben, aber zu mehr reicht es nicht.

Als Krimiautorin hab ich sie neulich kennenlernen dürfen,
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 14.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

.... die Susanne, aber sie kann auch anders. Obwohl der nicht ganz außen vor bleibt, denn ohne kann das >>Münchner Kind<< anscheinend nicht. So setzt sich die Berlinerin Laura im bayerischen Exil an ihr Laptop und schreibt einen. Doch wie kommt Laura nach Bayern, auf eine einsame Alm? Tja,... .... die Susanne, aber sie kann auch anders. Obwohl der nicht ganz außen vor bleibt, denn ohne kann das >>Münchner Kind<< anscheinend nicht. So setzt sich die Berlinerin Laura im bayerischen Exil an ihr Laptop und schreibt einen. Doch wie kommt Laura nach Bayern, auf eine einsame Alm? Tja, das ist eine lange Geschichte, die mit einer anzutretenden Erbschaft, ihrer Oma, dem 2. Weltkrieg, einer jahrzehntelangen Feindschaft und einer atemberaubenden Landschaft zu tun hat. Die Liebe zu dieser ihrer Heimat spricht aus jedem Wort der Autorin und so kann es nicht ausbleiben, dass auch die Großstadtpflanze Laura sich in die Ruhe und Gemütlichkeit der Valepp verliebt und sich rundum wohlfühlt in der eventuellen neuen Heimat. Aber nicht nur in die Alm und das Drumherum verliebt sie sich, sondern auch in ihren abweisenden Nachbarn. Trotzdem oder gerade deswegen muss die Berliner *Feuerwehr* in Gestalt ihrer besten Freunde mehrmals herhalten, denn die uralte Feindschaft ist nicht von heute auf morgen abzustellen. Auch im Genre der Belletristik ist Susanne lesenswert, sehr lesenswert, am Ende standen mir sogar die Tränen in den Augen, so traurig war es. Das soll euch aber nicht abhalten, das Buch zu lesen, denn es ist amüsant und ihr bekommt Einblick in eine sehenswerte Ecke Deutschlands, auch dialektmäßig müsst ihr keine Bange haben, mehr als zwei, drei Sätze sind nicht im *gscherten* bayerischen und/ oder frechen Berliner Slang enthalten. Also deutschlandweit verständlich ;) Fünf ganze Chaospunkte bekommt Susanne von mir.