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Tibetisches Feuer

Shan ermittelt. Roman

Shan ermittelt 8

(5)
Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt.

Shan, der ehemalige Ermittler, und der Mönch Lokesh leben vogelfrei in Tibet. Als man sie verhaftet, rechnen sie mit einer Anklage wegen Widerstands gegen die chinesischen Besatzer. Dann jedoch stellt Shan fest, dass er ausgewählt worden ist, um die Selbstverbrennungen von Tibetern zu untersuchen. Eine riskante Aufgabe – sein Vorgänger ist ermordet worden. Als Shan erkennt, dass eine Selbstverbrennung in Wahrheit ein Mord war, erwächst ihm ein mächtiger Feind: Pao, der Chinese, der Tibet beherrscht, spielt sein ganz eigenes tödliches Spiel.

Ein Spannungsroman, der Türen in eine besondere Welt öffnet: Shan ist weise wie ein Mönch und ermittelt wie ein Meisterdetektiv.
Portrait
Eliot Pattison ist Journalist und Rechtsanwalt. Er ist oft nach Tibet und China gereist und lebt mit seiner Familie in Oley, Pennsylvania. Bisher sind vier Romane um den Ermittler Shan erschienen: "Der fremde Tibeter", "Das Auge von Tibet", "Das tibetische Orakel" (alle im Aufbau Taschenbuch Verlag) sowie im Verlag Rütten & Loening "Der verlorene Sohn von Tibet".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841210487
Verlag Aufbau digital
Übersetzer Thomas Haufschild
Verkaufsrang 22.964
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Sterben für ein freies Tibet
von Tina Bauer aus Essingen am 09.04.2016

Shan ist mit Lokesh unterwegs als er zu einer Kommission beigerufen wird, die das Selbstverbrennen von tibetischen Mönchen untersuchen soll. Aber Shan wäre nicht Shan, wenn er nicht ermitteln würde und feststellt, dass die aktuelle Selbstverbrennung gar kein Selbstmord war. Mit der Neugier und dem gewissen Maß an Selbstverständnis... Shan ist mit Lokesh unterwegs als er zu einer Kommission beigerufen wird, die das Selbstverbrennen von tibetischen Mönchen untersuchen soll. Aber Shan wäre nicht Shan, wenn er nicht ermitteln würde und feststellt, dass die aktuelle Selbstverbrennung gar kein Selbstmord war. Mit der Neugier und dem gewissen Maß an Selbstverständnis für die tibetische Kultur steckt Shan schon mitten drin in diesem gut geplanten Machtspielchen um Kaiser Pao bis er den Spieß umdreht. Doch dann taucht noch eine weitere Partie auf und es wird spannend. Ein spannender Krimi, der einem die tibetische Kultur ein wenig näher bringt und der Welt die Augen über das unglaubliche Leid der Tibeter öffnen soll.

Der weise Ermittler
von Fredhel am 16.03.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

"Der fremde Tibeter" war der erste Band rund um den chinesisch tibetischen Ermittler Shan. Ich war direkt beeindruckt von der ganz speziellen Art dieses intellektuellen und spirituellen Kommissars. In "Tibetisches Feuer" tritt er nun zum achten Male an. Sein Gönner Tan schleust ihn in eine Kommission, die sich mit den... "Der fremde Tibeter" war der erste Band rund um den chinesisch tibetischen Ermittler Shan. Ich war direkt beeindruckt von der ganz speziellen Art dieses intellektuellen und spirituellen Kommissars. In "Tibetisches Feuer" tritt er nun zum achten Male an. Sein Gönner Tan schleust ihn in eine Kommission, die sich mit den immer häufiger werdenden Selbstverbrennungen befassen soll. Diese Protestaktionen gegen die chinesische Besatzung schaden dem Ansehen der Partei und die Kommission soll dem entgegen wirken. Alle Teilnehmer scheinen etwas zu verbergen. Jeder hat andere Interessen, der ein pro-, der andere antichinesisch, und als sich eine Verbrennung genau vor ihren Augen abspielt, erkennt Shan darin einen vertuschten Mord, womit sein Spürsinn entfacht wird. Seine Taktik ist wie immer subtil erfolgreich. Er weiß sowohl seine Worte als auch sein Schweigen gezielt einzusetzen. Es ist immer eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod, nicht nur für sich, sondern auch für seine Freunde. Auch wenn das Ende den Leser eigentlich zufrieden zurücklassen müsste, tut es das nicht. Zu beklemmend hat sich die ganze Situation in Tibet dargestellt. Dieses zutiefst friedliebende buddhistische Volk sitzt buchstäblich in der Falle und weiß nur mit den Selbstverbrennungen auf sich aufmerksam zu machen. Shan ist in seiner Logik und seinem furchtlosen Vorgehen wie immer unübertroffen. Die Handlung ist hochgradig spannend. Die Belange Tibets werden eindrucksvoll in den Plot eingebunden, aber dennoch fehlt mir etwas an diesem Buch. Ich finde es zu schwerfällig. Zu Beginn sieht man sich mit zu vielen Personen konfrontiert, die man genau wie Shan sorgfältig im Auge behalten muss, um den roten Faden nicht zu verlieren. Es ist alles etwas zu mühsam, wenngleich es immer wieder Spaß macht, wie die tibetische Bauernschläue gepaart mit buddhistischer Weisheit den schwerfälligen Parteiapparat, personifiziert in dem skrupellosen Kommandanten Pao, tölpelhaft aussehen lässt.

insgesamt keine leichte Kost, aber sehr interessant und bewegend
von Buchwurm am 14.03.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt“ „Tibetisches Feuer“ von Eliot Pattisson ist bereits der 8. Teil um den Ermittler Shan. Dabei ist jeder Teil in sich abgeschlossen und kann einzeln ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Wer hier allerdings einen Krimi erwartet liegt falsch, denn es handelt sich... „Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt“ „Tibetisches Feuer“ von Eliot Pattisson ist bereits der 8. Teil um den Ermittler Shan. Dabei ist jeder Teil in sich abgeschlossen und kann einzeln ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Wer hier allerdings einen Krimi erwartet liegt falsch, denn es handelt sich um vielmehr, um einen sehr komplexen, interessanten Roman. Inhalt: Immer wieder geschehen in Tibet Selbstverbrennungen. Durch Ermittlungen will China nun belegen das es sich dabei um Selbstmord durch psychische Gründe und nicht um Kritik am politischen System handelt. Eine Kommission wird errichtet und mit den Untersuchungen betraut. Der mittlerweile vogelfrei in Tibet lebende Shan soll diese unterstützen. Um ihn dazu zu bewegen wird sein bester Freund im Gefängnis festgehalten. Schon bald findet Shan heraus das es sich bei einigen Selbstverbrennungen um Mord handelt und er gerät dabei immer mehr in ein Netz aus Intrigen und macht sich mächtige Feinde. Meinung: Hervorragend gewährt der Autor den Leser Einblicke in eine andere Kultur, eine Kultur über die man sich so eigentlich gar keine Gedanken macht. Hier setzt man sich nun mit den Menschen, ihren Denkweisen, Mythen und spirituellen Geflogenheiten und der politischen Lage in Tibet auseinander. Es ist ein sehr schwieriges Thema, was der Autor aber sehr gut an seine Leser bringt. Entstanden ist ein sehr vielschichtiger Roman mit Krimianteil. Es gibt neben einer spannenden Rahmenhandlung auch sehr interessante Charaktere. Der Einstieg hielt für Personen bereit und ich musste hier erst ordnen und sortieren, dies verhinderte allerdings ein flüssiges Lesen. Ein Personenregister am Anfang währe hier hilfreich gewesen. Auch der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, er ist stellenweise sehr komplex und anstrengend. So ist er auch sehr detailliert und wirkt schnell langatmig. Der Hauptprotagonist hat mich durch seine ruhige und besonnene Art sofort mitgerissen. Insgesamt ein sehr interessanter und bewegender Roman. In Kürze: Schreibstil: gewöhnungsbedürftig, stellenweise sehr komplex bis anstrengend Charaktere: faszinieren durch Ruhe und Besonnenheit Inhalt: bewegend, ansprechend, interessant Fazit: insgesamt keine leichte Kost, aber sehr interessant und bewegend