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For 100 Days - Täuschung

For 100 days Band 1

Lara Adrian

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Beschreibung

Jede Täuschung hat ihren Preis ...

Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - die Künstlerin Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine Welt der Dekadenz, die ihr den Atem raubt - die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse im selben Gebäude bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit drohen Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...

Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lara Adrian: For 100 Days - Täuschung.
Prickelnde Unterhaltung für Fans von erotischen Liebesromanen!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783802598227
Verlag LYX
Originaltitel For 100 days
Dateigröße 905 KB
Übersetzer Firouzeh Akhavan-Zandjani
Verkaufsrang 4328

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
11
9
14
7
2

Ganz gut gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 15.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

For 100 Days ist ein gut geschriebenes Buch. Ich hab es noch nicht ganz durch aber es ist auf jeden Fall etwas besonderes und anders geschrieben als man es sonst kennt. Adrian beschreibt die Gefühle der Hauptperson auf ihre eigene Art und Weise und lässt manch vergangene Dinge geheimnisvoll und unerklärt stehen,sodass man sich s... For 100 Days ist ein gut geschriebenes Buch. Ich hab es noch nicht ganz durch aber es ist auf jeden Fall etwas besonderes und anders geschrieben als man es sonst kennt. Adrian beschreibt die Gefühle der Hauptperson auf ihre eigene Art und Weise und lässt manch vergangene Dinge geheimnisvoll und unerklärt stehen,sodass man sich seinen eigenen Teil dazu reimen kann. Das finde ich toll, dadurch wird die Fantasie angeregt und genau das macht ein gutes Buch aus, finde ich.

Die schlechte Story und unausgereiften Charaktere werden dem guten Schreibstil nicht gerecht
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

[Rezension von Das Bambusblatt] „For 100 Days – Täuschung“ von Lara Adrian ist der erste Band der Erotiktrilogie um die beiden Protagonisten Avery Ross und Dominic „Nick“ Baine und ihre Liebe mit unerwartetem Ursprung. Avery ist nicht gerade eine jener Frauen, die man als Glückskind benennen würde. Im Gegenteil, gerade ihr... [Rezension von Das Bambusblatt] „For 100 Days – Täuschung“ von Lara Adrian ist der erste Band der Erotiktrilogie um die beiden Protagonisten Avery Ross und Dominic „Nick“ Baine und ihre Liebe mit unerwartetem Ursprung. Avery ist nicht gerade eine jener Frauen, die man als Glückskind benennen würde. Im Gegenteil, gerade ihre Vergangenheit ist äußerst düster und unschön. Ihre Mutter sitzt im Gefängnis und sie selber lebte, bis zu deren Tod, bei ihrer Großmutter in der Kleinstadt, ehe es sie nach New York zieht, um als Künstlerin ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Leider geht dieser Plan nicht wirklich auf und Avery bleibt in ihrem kleinen Kellnerjob gefangen, der kaum für die Miete und zum Überleben reicht. Noch dazu wohnt sie in einem schäbigen, von Kakerlaken verseuchten Apartment, von denen es hunderte in New York gibt. Und ihr steht die Obdachlosigkeit bevor, denn der Gebäudekomplex wurde verkauft und sofern sie ihr Dach über dem Kopf nicht kaufen und auf einmal bezahlen kann oder will, muss sie dort verschwinden. Neben der Tatsache, dass sie mit der Miete deutlich zurückliegt. Als dann auch noch die Galerie ihre Bilder rauswerfen möchte und Avery der Verzweiflung nahe ist, zeigt sich endlich einmal ein Hoffnungsstreifen am Horizont. Eine ihrer Kunden, eine sichtlich nervöse und wunderschöne Frau, überlässt ihr aus der Not heraus den Schlüssel zu ihrem Luxusapartment und einen Umschlag mit einigen tausend Dollar und verschwindet für die Arbeit drei Monate ins Ausland, während Avery die Pflanzen gießen und die Wohnung hüten soll. Von da an scheint es endlich den Berg hinaufzugehen, denn nicht nur ist die Wohnung ein Traum, sie kann ihre Schulden bezahlen und hat zumindest für drei Monate ein Heim, sondern einen absoluten Traummann als Nachbarn gab es gratis oben auf. Und der scheint einer wilden Affäre nicht abgeneigt. Dominic „Nick“ Baine ist reich, arrogant und gutaussehend und hat aus der Vergangenheit sein eigenes Kreuz zu tragen. Er ist nicht nur der temporäre Nachbar von Avery, sondern ist auch noch auf andere Art mit ihrem Leben verbunden. Und von dem Tag an, da sie das erste Mal miteinander schlafen, wird er mehr und mehr in ihr Leben gezogen. 100 Tage, drei Monate, die eine Menge für beide Protagonisten verändern sollten. Der Schreibstil, und damit die Sprache, ist meistens sehr solide gehalten, wie man es von dieser Autorin auch kennt. Geschrieben ist das Ganze mit Hilfe des Ich–Erzählers aus Averys Sicht und erlaubt es einem damit, ihn flüssig zu lesen. Allerdings gibt es sehr viele Wiederholungen. So leckt sich Avery stetig die Lippen, die eigentlich mittlerweile trocken und brüchig sein müssten. Dass es sich vor allem aber um einen Erotikroman handelt, merkt man sehr schnell. Zwar ist der Schreibstil nach wie vor flüssig, die erotischen Szenen aber sind übertrieben lang, „unerotisch“ geschrieben und oftmals sehr erzwungen. Die Charaktere sind nicht schlüssig und die Geschichte nur fades Beiwerk, das kaum das Interesse oben halten kann. Zu Avery kann man trotz des Ich–Erzählers keine wirkliche Beziehung aufbauen. Es ist sehr anstrengend mit ihr, sie verhält sich nicht im Charakter und ihre schreckliche Vergangenheit ist sehr schnell zu erahnen, wodurch ihre kryptischen Andeutungen einfach nur noch nervig sind. Trotz allem, was sie früher durchmachen musste, verhält sie sich nicht danach, sodass es einfach wie „solche Protagonisten haben immer eine schreckliche Vergangenheit, also muss ich Nick und Avery das auch anhängen“ wirkt. Damit ist die Autorin nicht sonderlich originell, sondern reitet diese doch eher nervige Welle mit. Aber ohnehin besteht die gesamte, so gut wie gar nicht vorhandene, Geschichte nur aus Klischees, ist sehr vorhersehbar und nicht wirklich spannend. Man könnte sogar sagen, dass alles nur geschieht, damit die beiden Protagonisten erneut einen Grund haben, miteinander zu schlafen. Am meisten hat mich jedoch das Ende gestört. Avery war die meiste Zeit nicht sonderlich ehrlich zu Nick, erst in einer gewissen Szene verrät sie ihm die schrecklichste Sache, die in ihrer Jugend geschah und die ihre Mutter ins Gefängnis gebracht hat. Für diese Szene finde ich kaum die richtigen Worte. Nick will Avery nicht verletzen, beteuert dies sogar immer wieder, behält seine Geheimnisse aber soweit bei sich und misst, auf seine äußerst scheinheilige Art, mit zweierlei Maß. Er behauptet sogar, dass diese ersten 100 Tage nach Averys Geschmack verliefen, dabei war Nick sehr dominant und bestimmend und Avery ihm willig ergeben, und möchte als Wiedergutmachung, dass die nächsten 100 Tage von ihm bestimmt werden. Obwohl er gerade, gut zwei Minuten früher, herausgefunden hat, was sie damals so zerrissen hat. Ein Angebot, das so keinen Sinn ergibt. Noch weniger Sinn macht es nur, wie Avery darauf reagiert. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der zumindest mir nicht gerade die Schuhe von den Socken gezogen und mich auch bisher nicht dazu verleitet hat, mir den zweiten Band zu Genüge zu führen. Mein Fazit: „For 100 Days“ war ein Buch, das ich direkt zur Veröffentlichung als Leserundenexemplar bekommen habe. Worüber ich wirklich dankbar war, denn ich hätte mich sehr über das Geld, das ich beim Kauf verloren hätte, geärgert. Die ersten 65 Seiten lassen sich mit dem lockeren Schreibstil sehr gut runter lesen. Das Cover lädt geradezu zum Kauf ein. Und auch die Funktion, dass man es kostenlos als E-Book über „Papego“ weiterlesen kann, ist eine super Sache. Aber das war es dann auch schon wieder. Avery ist ein äußerst schwacher und, für ihr Leben, sehr unlogischer Charakter. Lara Adrian hat versucht, die beiden Protagonisten nur von einer Liebesszene in die nächste zu treiben und diese dabei unnötig lang und unschön formuliert geschrieben. Zwar ist ein Erotikroman selbstredend gespickt mit Sexszenen und auch die Handlung ist oftmals nicht die Beste, aber dieses Buch treibt es auf eine neue Spitze. Es ist keine seichte Lektüre, sondern nur anstrengend zu lesen. Die Handlung ist äußerst durchschaubar und von Logiklöchern zerrissen. Sogar Averys Vergangenheit ist schnell erahnt und erraten und wird von ihr dennoch lange Zeit nicht offen gelegt. Ehrlich gesagt, scheint sie ohnehin in ihrem Kopf nur drei oder vier Gedanken zulassen zu können, die dann Seite für Seite herum kreisen. Leider keinerlei Kaufempfehlung von mir.

Die Lügen kommen immer ans Licht
von Melanie Haslinger aus St.Michael i.Obersteiermark am 27.11.2019

Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst. Das Cover ist voll schön und durch die Frau mal komplett was anderes. Es sticht sofort ins Auge. Mein Fazit: Ok die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich soweit auch gut lesen, aber hin und wieder war es doch auch etwas Nerven... Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst. Das Cover ist voll schön und durch die Frau mal komplett was anderes. Es sticht sofort ins Auge. Mein Fazit: Ok die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich soweit auch gut lesen, aber hin und wieder war es doch auch etwas Nervenaufreibend und langatmig. Was mir auch gefehlt hat, war die Sicht von Nic, ich glaube dann wäre es bestimmt doch etwas aufregender gewesen. Dadurch die Geschichte nur aus der Sicht von Avery dargestellt wird, fallen eben gewissen Szenen zu lange und auch etwas übertrieben aus. Dadurch kam Avery in der Geschichte etwas anstrengend rüber. Mir kam leider auch vor das sie ihren Kompletten Fokus verloren hat, seit sie sich auf Nic eingelassen hat. Ich muss sagen, dieser Band, konnte mich jetzt nicht ganz überzeugen, aber ich gebe den anderen beiden Bänden auch noch die Chance - den der Schluss von Band 1 hat mich jetzt Neugierig gemacht. Zur Geschichte: Avery hat einen Räumungsbefehl für ihre Wohnung bekommen und weiß jetzt nicht wohin sie gehen soll. Und dann erfährt sie noch etwas von ihrer Galeristin mit dem sie nicht gerechnet hat. Sie teilt ihr mit, dass ihre Bilder leider nicht länger in der Ausstellung bleiben können, aber ein gutes hat es - in der Bar (wo sie arbeitet) lernt sie eine Frau kennen die dringend jemanden sucht, der 4 Monate auf ihre Wohnung aufpasst (immerhin hat nämlich ihre Freundin in letzter Minute abgesagt). Ihre beste Freundin und Arbeitskollegin fädelt gleich ein Gespräch ein und überredet Avery dazu diese Chance zu nutzen. Gleich nach der Arbeit wollen sie sich gemeinsam die Wohnung anschauen und dort läuft sie beinahe in einen umwerfenden Mann rein. Ein paar Tage später trifft sie diesen Mann in ihrer ehemaligen Galerie wieder - er stellt sich ihr als Nic vor und sie fühlt sich sofort zu ihr hingezogen. Und dann verlassen sie gemeinsam die Veranstaltung und fallen übereinander her und von dort an treffen sie sich immer wieder und es geht immer heiß her zwischen den beiden, aber Avery kann sich ihm nicht ganz hingeben, weil sie einfach Zuviel vor ihm verbirgt bzw. nicht ganz die Wahrheit gesagt hat. Und was genau zwischen den beiden abgeht und welche Geheimnisse sie so vor ihm hat - ihr solltet es selbst heraus finden und Euch Eure eigene Meinung dazu bilden.


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