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Chronik der Stadt Stadtlengsfeld

Von den Anfängen bis zum Jahr 2015

Mit dieser Chronik tragen die Autoren einen vielfach geäußerten Wunsch von Einwohnern und Gästen der Stadt Stadtlengsfeld Rechnung, sich schnell und umfassend über die lange und abwechslungsreiche Geschichte des Ortes zu informieren. Ein Vorwort gibt Auskunft über erste urkundliche Erwähnungen, über noch sichtbare Zeugnisse vergangener Zeiten, über schicksalsentscheidende Ereignisse und über Personen, die weit über die Stadtgrenzen bekannt wurden. Die Chronik beschreibt knapp die geographische Lage und die wechselnden Besitzverhältnisse in den vergangenen 1000 Jahren. Der chronologische Teil nennt neben der Jahreszahl wichtige Ereignisse der Ortsentwicklung. Er ist reich mit über 100 Abbildungen versehen. Abschließend sind alle bisher bekannten Bürgermeister der Stadt und die Pfarrer der Kirchgemeinde aufgeführt.

Portrait
Studienrat i. R. Rolf Leimbach war 47 Jahre Lehrer. Als Mitglied des Wissenschaftlichen Rates für Unterstufenforschung an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR war er beteiligt an der Weiterentwicklung der Lehrpläne und Lehrmaterialien für das Fach Heimatkunde. Publikationen in der Fachzeitschrift „Die Unterstufe“ befassten sich mit der Methodik des Experiments im Heimatkundeunterricht und der Erziehung zu einer aktiven Fragehaltung. Rolf Leimbach veröffentlichte zahlreiche methodische Handreichungen für den Heimatkundeunterricht. In Lehrbuchverlagen ist er Autor vieler Lehrbücher, Schülerarbeitsheften und Unterrichtshilfen für den Heimatkunde- und Sachunterricht in allen neuen Bundesländern.
Besonders nach dem Ausscheiden aus dem Schuldienst intensivierte Rolf Leimbach seine Forschungen zur Geschichte seines Heimtortes Stadtlengsfeld. Er veröffentlichte im Eigenverlag eine umfangreiche Chronik seiner Heimatstadt, die Geschichte des Porzellanwerkes, des Schulwesens, des Kaliwerkes Menzengraben, des Kirchengebäudes und seiner schriftlichen Hinterlassenschaften im Turmknauf. Weitere Publikationen befassen sich mit den Hexenprozessen im 17. Jahrhundert, den Ereignissen des Jahres 1848 in der Stadt Lengsfeld, der Brandkatastrophe 1878 und dem Jahr 1945. Ein ganz besonderer Schwerpunkt ist die Erforschung der einstigen israelitischen Gemeinde, die mit etwa 800 Mitgliedern um 1800 zu den größten in Thüringen zählte.
Als ehemaligen Lehrer ist Rolf Leimbach besonders daran gelegen, die facettenreiche Geschichte seiner Heimatstadt vielen Einwohnern und Gästen nahezubringen. Deshalb engagiert er sich im Kultur- und Geschichtsverein mit Vorträgen, Führungen und Ausstellungen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 92
Erscheinungsdatum 10.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7386-5737-1
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,3/15,2/0,7 cm
Gewicht 145 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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5,20
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inkl. gesetzl. MwSt.
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