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On the road

Posle katastrofy Otec i Syn idut cherez vyzhzhennye zemli, peresekaya
kontinent. Vsyu knigu pronizyvayut glubokie, ranyashchie v samoe serdce
voprosy. Est' li smysl zhit', esli budushchego - net? Voobshche net. Est' li
smysl zhit' radi detej? EHto roman o tom, chto vse v zhizni otnositel'no,
chto takie ponyatiya, kak dobro i zlo, v opredelennyh usloviyah perestayut
rabotat' i teryayut smysl. EHto roman o tom, chto dejstvitel'no vazhno v
zhizni, i o tom, kak ehto cenit'. I ehto takzhe roman o smerti, o tom, chto
vse kogda-nibud' konchaetsya, i poehtomu nuzhno kazhdyj den' prinimat' takim,
kakoj est'. Nuzhno prosto... zhit'.
Portrait
Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhodes Island geboren und wuchs in Knoxville/Tennessee, auf. Für seine Bücher wurde er u. a. mit dem William Faulkner Award, dem American Academy Award, dem National Book Award dem National Book Crities Circle Award und dem Pulitzer Preis 07 ausgezeichnet. McCarthy lebt heute in El Paso, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.06.2014
Sprache Russisch
EAN 9785389083714
Verlag Azbooka
Dateigröße 997 KB
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Utopie oder Alltag
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„The Road“ schafft den Brückenschlag zwischen einer minimalistischen Darstellung und einem breiten Bedeutungs- und Interpretationsspielraum. Die lange Wanderung auf der Straße durch verbranntes und verwüstetes Land kann als Negativ-Utopie oder als Metapher für den immerwährenden Überlebenskampf gelesen werden. Auch schon heute i... „The Road“ schafft den Brückenschlag zwischen einer minimalistischen Darstellung und einem breiten Bedeutungs- und Interpretationsspielraum. Die lange Wanderung auf der Straße durch verbranntes und verwüstetes Land kann als Negativ-Utopie oder als Metapher für den immerwährenden Überlebenskampf gelesen werden. Auch schon heute ist es schwierig, zwischen „Menschenfressern“ und freundlich Gesinnten zu unterscheiden und ein verlässlicher Begleiter an unserer Seite ist ein hohes Gut. Auch wir hangeln uns auf der Suche nach Substantiellem und ein wenig bescheidenem Glück von einer „Nahrungsquelle“ zur nächsten.„The Road“ zeichnet den unbestimmten Weg nach, auf dem sich jeder mit Hoffnung auf ein ungewisses Ziel vorantastet. Dabei spiegelt der Text stellen- bzw. streckenweise die Monotonie des qualvoll langsamen Voranschleichens, nur um den Leser dann wieder über längere Abschnitte mitreißend voranzutreiben. Eine etwas andere aber empfehlenswerte Leseerfahrung.