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For 100 Days

Die 100-Reihe Band 1

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Taschenbuch

Jede Täuschung hat ihren Preis ...

Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - die Künstlerin Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine atemberaubende Welt der Dekadenz - die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse ihres neuen Domizils bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch ihre Vergangenheit droht Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...

Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lara Adrian: For 100 Days - Täuschung.
Prickelnde Unterhaltung für Fans von erotischen Liebesromanen!

Portrait

Lara Adrian lebt mit ihrem Mann in Neuengland. Neben ihrer äußerst erfolgreichen Vampirserie hat sie unter dem Namen Tina St. John auch mit historischen Romanen eine große Fangemeinde gewonnen. Mit For 100 Days - Täuschung legt sie ihren ersten zeitgenössischen Liebesroman vor.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 382
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8025-9821-0
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 18/12,4/3,8 cm
Gewicht 367 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Firouzeh Akhavan-Zandjani
Verkaufsrang 42162
Buch (Taschenbuch)
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10,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
11
9
16
8
2

Die schlechte Story und unausgereiften Charaktere werden dem guten Schreibstil nicht gerecht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hildesheim am 26.03.2020

[Rezension von Das Bambusblatt] „For 100 Days – Täuschung“ von Lara Adrian ist der erste Band der Erotiktrilogie um die beiden Protagonisten Avery Ross und Dominic „Nick“ Baine und ihre Liebe mit unerwartetem Ursprung. Avery ist nicht gerade eine jener Frauen, die man als Glückskind benennen würde. Im Gegenteil, gerade ihr... [Rezension von Das Bambusblatt] „For 100 Days – Täuschung“ von Lara Adrian ist der erste Band der Erotiktrilogie um die beiden Protagonisten Avery Ross und Dominic „Nick“ Baine und ihre Liebe mit unerwartetem Ursprung. Avery ist nicht gerade eine jener Frauen, die man als Glückskind benennen würde. Im Gegenteil, gerade ihre Vergangenheit ist äußerst düster und unschön. Ihre Mutter sitzt im Gefängnis und sie selber lebte, bis zu deren Tod, bei ihrer Großmutter in der Kleinstadt, ehe es sie nach New York zieht, um als Künstlerin ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Leider geht dieser Plan nicht wirklich auf und Avery bleibt in ihrem kleinen Kellnerjob gefangen, der kaum für die Miete und zum Überleben reicht. Noch dazu wohnt sie in einem schäbigen, von Kakerlaken verseuchten Apartment, von denen es hunderte in New York gibt. Und ihr steht die Obdachlosigkeit bevor, denn der Gebäudekomplex wurde verkauft und sofern sie ihr Dach über dem Kopf nicht kaufen und auf einmal bezahlen kann oder will, muss sie dort verschwinden. Neben der Tatsache, dass sie mit der Miete deutlich zurückliegt. Als dann auch noch die Galerie ihre Bilder rauswerfen möchte und Avery der Verzweiflung nahe ist, zeigt sich endlich einmal ein Hoffnungsstreifen am Horizont. Eine ihrer Kunden, eine sichtlich nervöse und wunderschöne Frau, überlässt ihr aus der Not heraus den Schlüssel zu ihrem Luxusapartment und einen Umschlag mit einigen tausend Dollar und verschwindet für die Arbeit drei Monate ins Ausland, während Avery die Pflanzen gießen und die Wohnung hüten soll. Von da an scheint es endlich den Berg hinaufzugehen, denn nicht nur ist die Wohnung ein Traum, sie kann ihre Schulden bezahlen und hat zumindest für drei Monate ein Heim, sondern einen absoluten Traummann als Nachbarn gab es gratis oben auf. Und der scheint einer wilden Affäre nicht abgeneigt. Dominic „Nick“ Baine ist reich, arrogant und gutaussehend und hat aus der Vergangenheit sein eigenes Kreuz zu tragen. Er ist nicht nur der temporäre Nachbar von Avery, sondern ist auch noch auf andere Art mit ihrem Leben verbunden. Und von dem Tag an, da sie das erste Mal miteinander schlafen, wird er mehr und mehr in ihr Leben gezogen. 100 Tage, drei Monate, die eine Menge für beide Protagonisten verändern sollten. Der Schreibstil, und damit die Sprache, ist meistens sehr solide gehalten, wie man es von dieser Autorin auch kennt. Geschrieben ist das Ganze mit Hilfe des Ich–Erzählers aus Averys Sicht und erlaubt es einem damit, ihn flüssig zu lesen. Allerdings gibt es sehr viele Wiederholungen. So leckt sich Avery stetig die Lippen, die eigentlich mittlerweile trocken und brüchig sein müssten. Dass es sich vor allem aber um einen Erotikroman handelt, merkt man sehr schnell. Zwar ist der Schreibstil nach wie vor flüssig, die erotischen Szenen aber sind übertrieben lang, „unerotisch“ geschrieben und oftmals sehr erzwungen. Die Charaktere sind nicht schlüssig und die Geschichte nur fades Beiwerk, das kaum das Interesse oben halten kann. Zu Avery kann man trotz des Ich–Erzählers keine wirkliche Beziehung aufbauen. Es ist sehr anstrengend mit ihr, sie verhält sich nicht im Charakter und ihre schreckliche Vergangenheit ist sehr schnell zu erahnen, wodurch ihre kryptischen Andeutungen einfach nur noch nervig sind. Trotz allem, was sie früher durchmachen musste, verhält sie sich nicht danach, sodass es einfach wie „solche Protagonisten haben immer eine schreckliche Vergangenheit, also muss ich Nick und Avery das auch anhängen“ wirkt. Damit ist die Autorin nicht sonderlich originell, sondern reitet diese doch eher nervige Welle mit. Aber ohnehin besteht die gesamte, so gut wie gar nicht vorhandene, Geschichte nur aus Klischees, ist sehr vorhersehbar und nicht wirklich spannend. Man könnte sogar sagen, dass alles nur geschieht, damit die beiden Protagonisten erneut einen Grund haben, miteinander zu schlafen. Am meisten hat mich jedoch das Ende gestört. Avery war die meiste Zeit nicht sonderlich ehrlich zu Nick, erst in einer gewissen Szene verrät sie ihm die schrecklichste Sache, die in ihrer Jugend geschah und die ihre Mutter ins Gefängnis gebracht hat. Für diese Szene finde ich kaum die richtigen Worte. Nick will Avery nicht verletzen, beteuert dies sogar immer wieder, behält seine Geheimnisse aber soweit bei sich und misst, auf seine äußerst scheinheilige Art, mit zweierlei Maß. Er behauptet sogar, dass diese ersten 100 Tage nach Averys Geschmack verliefen, dabei war Nick sehr dominant und bestimmend und Avery ihm willig ergeben, und möchte als Wiedergutmachung, dass die nächsten 100 Tage von ihm bestimmt werden. Obwohl er gerade, gut zwei Minuten früher, herausgefunden hat, was sie damals so zerrissen hat. Ein Angebot, das so keinen Sinn ergibt. Noch weniger Sinn macht es nur, wie Avery darauf reagiert. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der zumindest mir nicht gerade die Schuhe von den Socken gezogen und mich auch bisher nicht dazu verleitet hat, mir den zweiten Band zu Genüge zu führen. Mein Fazit: „For 100 Days“ war ein Buch, das ich direkt zur Veröffentlichung als Leserundenexemplar bekommen habe. Worüber ich wirklich dankbar war, denn ich hätte mich sehr über das Geld, das ich beim Kauf verloren hätte, geärgert. Die ersten 65 Seiten lassen sich mit dem lockeren Schreibstil sehr gut runter lesen. Das Cover lädt geradezu zum Kauf ein. Und auch die Funktion, dass man es kostenlos als E-Book über „Papego“ weiterlesen kann, ist eine super Sache. Aber das war es dann auch schon wieder. Avery ist ein äußerst schwacher und, für ihr Leben, sehr unlogischer Charakter. Lara Adrian hat versucht, die beiden Protagonisten nur von einer Liebesszene in die nächste zu treiben und diese dabei unnötig lang und unschön formuliert geschrieben. Zwar ist ein Erotikroman selbstredend gespickt mit Sexszenen und auch die Handlung ist oftmals nicht die Beste, aber dieses Buch treibt es auf eine neue Spitze. Es ist keine seichte Lektüre, sondern nur anstrengend zu lesen. Die Handlung ist äußerst durchschaubar und von Logiklöchern zerrissen. Sogar Averys Vergangenheit ist schnell erahnt und erraten und wird von ihr dennoch lange Zeit nicht offen gelegt. Ehrlich gesagt, scheint sie ohnehin in ihrem Kopf nur drei oder vier Gedanken zulassen zu können, die dann Seite für Seite herum kreisen. Leider keinerlei Kaufempfehlung von mir.

Die Lügen kommen immer ans Licht
von Melanie Haslinger aus St.Michael i.Obersteiermark am 27.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst. Das Cover ist voll schön und durch die Frau mal komplett was anderes. Es sticht sofort ins Auge. Mein Fazit: Ok die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich soweit auch gut lesen, aber hin und wieder war es doch auch etwas Nerven... Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst. Das Cover ist voll schön und durch die Frau mal komplett was anderes. Es sticht sofort ins Auge. Mein Fazit: Ok die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich soweit auch gut lesen, aber hin und wieder war es doch auch etwas Nervenaufreibend und langatmig. Was mir auch gefehlt hat, war die Sicht von Nic, ich glaube dann wäre es bestimmt doch etwas aufregender gewesen. Dadurch die Geschichte nur aus der Sicht von Avery dargestellt wird, fallen eben gewissen Szenen zu lange und auch etwas übertrieben aus. Dadurch kam Avery in der Geschichte etwas anstrengend rüber. Mir kam leider auch vor das sie ihren Kompletten Fokus verloren hat, seit sie sich auf Nic eingelassen hat. Ich muss sagen, dieser Band, konnte mich jetzt nicht ganz überzeugen, aber ich gebe den anderen beiden Bänden auch noch die Chance - den der Schluss von Band 1 hat mich jetzt Neugierig gemacht. Zur Geschichte: Avery hat einen Räumungsbefehl für ihre Wohnung bekommen und weiß jetzt nicht wohin sie gehen soll. Und dann erfährt sie noch etwas von ihrer Galeristin mit dem sie nicht gerechnet hat. Sie teilt ihr mit, dass ihre Bilder leider nicht länger in der Ausstellung bleiben können, aber ein gutes hat es - in der Bar (wo sie arbeitet) lernt sie eine Frau kennen die dringend jemanden sucht, der 4 Monate auf ihre Wohnung aufpasst (immerhin hat nämlich ihre Freundin in letzter Minute abgesagt). Ihre beste Freundin und Arbeitskollegin fädelt gleich ein Gespräch ein und überredet Avery dazu diese Chance zu nutzen. Gleich nach der Arbeit wollen sie sich gemeinsam die Wohnung anschauen und dort läuft sie beinahe in einen umwerfenden Mann rein. Ein paar Tage später trifft sie diesen Mann in ihrer ehemaligen Galerie wieder - er stellt sich ihr als Nic vor und sie fühlt sich sofort zu ihr hingezogen. Und dann verlassen sie gemeinsam die Veranstaltung und fallen übereinander her und von dort an treffen sie sich immer wieder und es geht immer heiß her zwischen den beiden, aber Avery kann sich ihm nicht ganz hingeben, weil sie einfach Zuviel vor ihm verbirgt bzw. nicht ganz die Wahrheit gesagt hat. Und was genau zwischen den beiden abgeht und welche Geheimnisse sie so vor ihm hat - ihr solltet es selbst heraus finden und Euch Eure eigene Meinung dazu bilden.

Oberflächliche Protagonisten mit zu viel Sexdrang und einer Story , die noch viel Luft nach oben hat !
von Nina´s heart is, where books are am 19.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Puh, also , es sind schon einige Tage vergangen , seit ich For 100 Days - Täuschung gelesen habe und noch immer weiß ich nicht so richtig , was ich dazu sagen soll . Dieses Buch ist so eins , welches mich nicht losgelassen hat, obwohl ich es nicht wirklich gut fand. Die Charaktere, mit denen ich leider überhaupt nicht warm... Puh, also , es sind schon einige Tage vergangen , seit ich For 100 Days - Täuschung gelesen habe und noch immer weiß ich nicht so richtig , was ich dazu sagen soll . Dieses Buch ist so eins , welches mich nicht losgelassen hat, obwohl ich es nicht wirklich gut fand. Die Charaktere, mit denen ich leider überhaupt nicht warm wurde, haben überhaupt keinen Tiefgang und kommunizieren auch nur wenig miteinander, stattdessen strotzen sie nur so vor Lust und Verlangen und egal , wann sie sich treffen , immer artet dies in Sex aus , der zudem , genau wie die Gedankengänge von Avery und Dominic , auch immer gleich beschrieben wird . Hier fehlte es Lara Adrian ganz eindeutig an Ideen und Kreativität. Was soll ich also zu der Geschichte sagen. Wie es der Zufall will , bekommt Avery , die kurz vor dem Nichts steht eine glückliche Fügung und lernt dann auch noch den gutaussehenden , arroganten und reichen Dominic Baine kennen , der sich als wahrer Good Guy entpuppt und vom ersten Moment an, alles für Avery tut. Seine liebevolle und hilfsbereite Geste hat mich wahrhaftig überrascht . Tja, wie schon erwähnt , wenn da nicht ständig dieses überdurchschnittliche Verlangen gewesen wäre , welches mir nach einer Weile schon unrealistisch erschien und auf die Nerven ging , hätte die reine Liebesgeschichte im Vordergrund gestanden , den Charakteren mehr Tiefe verliehen und statt drei , hätten es dann auch nur zwei Bücher getan . Nun gut , es ist wie es ist , gibt es nichts dran zu rütteln . Der Cliffhänger war nicht so schlimm wie ich dachte , was vermutlich darauf zurückzuführen ist , das ich mir denken konnte , worauf das ganze erstmals hinausläuft und trotz der ganzen Kritik hier , musste ich nicht lange überlegen , ob ich weiterlese oder nicht ... Vielen Dank an den LYX Verlag für das bereitgestelle Exemplar, dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise !