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Bildermord

Künstler-Krimi

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Der ehemalige Comic-Zeichner Henri, wegen Misshandlung seiner Frau Valentina vorbestraft, malt noch immer seine Exfrau, jetzt sogar auf Bühnenbilder. Der Mitarbeiter eines Pharma-Konzerns, Jürgen West, besucht ihn und bietet ihm eine gut bezahlte Stelle als Kopierer und Betreuer einer Kunstsammlung an. Henri verdächtigt den Mann, in Wahrheit einen Bildfälscher zu suchen und drängt ihn aus der Wohnung. Er ahnt nicht, dass kaum drei Meter von ihm entfernt hinter einem Schrank ein wertvolles Gemälde lagert. Er ahnt auch nicht, dass am Vortag ein Unbekannter eine alte Frau erschlagen hat.

Im Festspielhaus kündigt Jack, der Kulissnemeister, seine baldige Pensionierung an. Henri, der zum ersten Mal das Bühnenbild für eine Oper selbst entworfen hat und die Ausführung überwacht, soll aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten sein Nachfolger werden. Doch auch der junge Kollege Oliver Fuhrmann strebt den Job an. Er beginnt Henri zu mobben und droht mit der Enthüllung seiner Vorstrafe bei Festspielleitung und Kollegen. Henri sieht seine Chance gefährdet und stürzt sich noch mehr in die Arbeit, kann aber Kulissenschäden während der Proben nicht verhindern. Er vermutet gegen ihn gerichtete Sabotage.

Henris Exfrau Valentina übernimmt die Regieassistenz in der laufenden Inszenierung der Oper "Hoffmanns Erzählungen". Henri will ein Zusammenkrachen mit ihr verhindern und beginnt in nächtlichen Aktionen, die Bildnisse Valentinas auf den Kulissen zu übermalen, dabei zieht er sich den Unmut des Regisseurs und der Festspielleitung zu. Doch die eigentliche Gefahr braut sich anderswo zusammen, denn im Hintergrund beginnt die Suche nach dem verschwundenen Millionen-Bild. Kann Henri den tödlichen Machenschaften einer Gruppe von Fälschern und Betrügern entgehen? Kann er die Schuldigen zur Strecke bringen?
Portrait
Geboren in Wien, entdeckte die Autorin im Alter von 13 Jahren das Buch "Der Geisterseher" von Schiller/Ewers; es wurde zu ihrem langjährigen Kultbuch. Gleichzeitig begann sie in Ermanglung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben.
Nach dem Studium an der TU Wien war sie viele Jahre als Architektin und nebenberuflich als Grafikerin tätig. Während dieser Zeit kam sie nur sporadisch zum Schreiben, einige Romane und Romanfragmente blieben liegen. Seit sie vor einigen Jahren den Beruf aufgegeben hat, widmet sie sich ganz dem Schreiben. Sie verfasst hauptsächlich Krimis, Thriller und Kurzgeschichten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Erscheinungsdatum 08.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7375-6399-4
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,8 cm
Gewicht 354 g
Auflage 3
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Spannung in Salzburg
von Ker_Stin am 27.03.2013
Bewertet: Kunststoff-Einband

Zum Inhalt: Die Salzburger Festspiele sind der Schauplatz dieses Krimis. Ein Bild wird gestohlen, Morde und Überfälle geschehen und mittendrin Henri, ein vorbestrafter Kulissenmaler. Kurz vor der Premiere von "Hoffmanns Erzählungen" gerät der Kulissenmaler Henri , der vorbestraft ist, unter Mordverdacht. Henri gerät in einen Strudel aus Ereignissen, die... Zum Inhalt: Die Salzburger Festspiele sind der Schauplatz dieses Krimis. Ein Bild wird gestohlen, Morde und Überfälle geschehen und mittendrin Henri, ein vorbestrafter Kulissenmaler. Kurz vor der Premiere von "Hoffmanns Erzählungen" gerät der Kulissenmaler Henri , der vorbestraft ist, unter Mordverdacht. Henri gerät in einen Strudel aus Ereignissen, die sein Leben gehörig aus der Bahn bringen. Mein Fazit: Dieses Buch hat mich gefesselt, der Schreibstil ist flüssig und spannungsgeladen. Die verschiedenen Charaktere werden ausfürlich beschrieben und man bekommt schnell Sympathie oder natürlich auch Antipathie zu ihnen. Die Stimmung der Salzburger Festspiele wird beim lesen schön vermittelt, gerade in den Szenen, in denen Henri als Kulissenmaler arbeitet. Ich kann dieses Buch absolut empfehelen, es ist mal etwas völlig anderes . Es hat mir großen Spaß gemacht zu lesen!!

Empfehlenswertes Krimi-Debüt
von guybrush am 21.02.2013
Bewertet: Kunststoff-Einband

Hinter den Kulissen der Salzburger Festspiele braut sich das Unheil zusammen. Ein gestohlenes Gemälde, mehrere Morde, Sabotage am Arbeitsplatz und dann taucht auch noch die Ex auf. Genau das kann der vorbestrafte Kulissenmaler Henry so kurz vor der Premiere zu Hoffmanns Erzählungen wirklich nicht brauchen. Unter Mordverdacht gerät Henris... Hinter den Kulissen der Salzburger Festspiele braut sich das Unheil zusammen. Ein gestohlenes Gemälde, mehrere Morde, Sabotage am Arbeitsplatz und dann taucht auch noch die Ex auf. Genau das kann der vorbestrafte Kulissenmaler Henry so kurz vor der Premiere zu Hoffmanns Erzählungen wirklich nicht brauchen. Unter Mordverdacht gerät Henris angeschlagenes Leben zusehends aus den Fugen. Erfrischend unverbraucht ist Ingrid Poljaks Erzählstil, lebendig gezeichnet sind ihre Charaktere bis in die Nebenfiguren hinein. Ganz ohne blutige Details gelingt es ihr eine spannende und bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, eine Geschichte die sich verwirrend aber absolut logisch – wie ein Countdown – auf einen dramatischen und turbulenten Showdown zubewegt. Natürlich gibt es auch Kritikpunkte. So hätte das Motiv ein wenig deutlicher herausgearbeitet werden sollen und auch aus Henris Vergangenheit sind mir ein paar Fragen unbeantwortet geblieben. Aber das schmälert den Lesegenuss nicht wirklich. Ein Krimi, der sich angenehm vom Einheitsbrei des Genres abhebt. Und endlich mal wieder ein Buch, bei dem man nicht das Gefühl hat, es schon mindestens dreimal gelesen zu haben.

Kunst-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 30.10.2012
Bewertet: Kunststoff-Einband

Ein wirklich feiner Krimi, eine spannende Geschichte, die sich aus den Charakteren und dem interessanten Künstlerumfeld heraus entwickelt, nicht so ein Zettelkasten-Konstrukt, wie es bei Kriminalromanen leider immer üblicher wird. Natürlich wird gemordet, nicht zimperlich, aber immer logisch! Sehr zu empfehlen!