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Der Blick fremder Augen

Ungekürzte Fassung (ungekürzte Lesung)

(4)
Als eine reiche Immobilienbesitzerin mit durchtrennter Kehle aufgefunden wird, hat Kommissarin Melanie Fallersleben zunächst keine heiße Spur. Nichts lässt erahnen, dass hinter dem Mord eine gequälte Seele steckt. Ein Mensch, der sich beständig beobachtet fühlt und dessen brutale Taten, geboren aus Verzweiflung und Schuldgefühl, durch ein allzu normales Leben gut verborgen sind. Weitere Tote folgen... und erste verstörende Botschaften an die Ermittlerin treffen ein. Der Mörder scheint die Kommissarin zu beobachten, die Rollen von Jäger und Gejagtem verschwimmen.
Portrait
Die vielseitige Schauspielerin Andrea Sawatzki kam 1963 in Kochelsee/ Bayern zur Welt. Sie wurde in München an der Neuen Münchner Schauspielschule ausgebildet und hatte Engagements an verschiedenen Theatern, bevor sie in den 90er Jahren in TV- und Kinoproduktionen mitspielte. In Mehrteilern und Serien, vorwiegend Krimis, ist sie seither auf dem Bildschirm präsent. Seit 2002 ermittelt als Charlotte Sänger für den "Tatort" in Frankfurt. Für den Tatort "Herzversagen" hat sie 2005 den Grimme-Preis erhalten.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Andrea Sawatzki
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732414352
Verlag Argon
Spieldauer 414 Minuten
Format & Qualität MP3, 414 Minuten
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„Der Blick fremder Augen“

Hans Wilhelm Schmölzer, Thalia-Buchhandlung Atrio, Villach

Gut gemachter Psychothriller um eine junge Frau, die nach traumatischer Kindheit und dem Verlust der ersehnten Tochter durch Fehlgeburt in einer (selbst-)zerstörerischen Welle der Aggression versinkt Gut gemachter Psychothriller um eine junge Frau, die nach traumatischer Kindheit und dem Verlust der ersehnten Tochter durch Fehlgeburt in einer (selbst-)zerstörerischen Welle der Aggression versinkt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Der Blick der fremden Augen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

Nach einem Drittel dieses Buches frage ich mich handelt es sich überhaupt um einen Krimi, geschweige Thriller? Es ist recht ermüdend, verliert sich in zu vielen Einzelheiten. Schade, hatte aufgrund guter Beurteilungen erwartet.?

Der Blick fremder Augen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.03.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Roman ist zwar recht spannend, doch weiß man schon sehr bald, wer die Morde begangen hat und auch die Hintergründe dazu. Nicht gefällt mir die sehr „zerrissene“ Schreibweise – man wird nach 1-2 Seiten immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen den handelnden Personen hin und hergerissen. Mir haben... Der Roman ist zwar recht spannend, doch weiß man schon sehr bald, wer die Morde begangen hat und auch die Hintergründe dazu. Nicht gefällt mir die sehr „zerrissene“ Schreibweise – man wird nach 1-2 Seiten immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen den handelnden Personen hin und hergerissen. Mir haben jedenfalls die Romane „Tief durchatmen, die Familie kommt“ etc. viel besser gefallen.

Psychogramme
von Michael Lehmann-Pape am 26.11.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ja, es gibt Tote. Niht nur menschliche. Ermordete. Und ja, es gibt eine kongeniale, dem mittleren Alter mitten hinein wachsende Kommissarin. Dennoch, es ist bei Weitem kein klassischer Kriminaloman, den Andrea Sawatzki in ihrem neuen Roman vorlege. Denn das Eigentliche, auf das sie den Blick des Lesers über die gesamte Länge... Ja, es gibt Tote. Niht nur menschliche. Ermordete. Und ja, es gibt eine kongeniale, dem mittleren Alter mitten hinein wachsende Kommissarin. Dennoch, es ist bei Weitem kein klassischer Kriminaloman, den Andrea Sawatzki in ihrem neuen Roman vorlege. Denn das Eigentliche, auf das sie den Blick des Lesers über die gesamte Länge des Buchs hin wendet, ist das innere Erleben, die Psyche, die Prägung von früh an ihrer beider Protagonistinnen. Und, ganz am Ende, die dann darauf folgende, letztlich logische, fast zwangsläufige Beziehungsform, die zwischen der Kommissarin und dem Objekt ihrer Ermittlungen entstehen wird. Wobei, dennoch sei im Vorfeld nicht verraten, wer für die Morde verantwortlich ist, sehr früh während der Lektüre klar ist, wer die Taten begeht. Aber das Warum, das, was in einem solchen Menschen vorgeht, was an Lebens- und Leidensgeschichte dahinter steht, was an aktuellen Ereignissen, am Wegbrechen der letzten haltenden Fixpunkte den letzten Tropf in das Faß zum Überlaufen hinein gibt, das führt Sawatzki breit und in Teilen emotional nahe gehend aus. „Sie schreibt grundsätzlich alles auf....Mit genauer Zeiteinteilung. Sie uss das tun, um den Tag zu strukturieren. Um nicht abzugleiten in das Dunkel“. Aber nichts wird wirklich halten, auch die Liebe nicht. Kein Wunder, im Blick auf diese Kindheit........ Ebenso, wie sie der anderen Seite, der Kommissarin Melanie Fallerleben Tiefgang verleiht, mehr in den Raum der Ereignisse die innere Suche, die Folgen der Trennung von ihrem Mann, diese Mattigkeit im Blick auf eine Motivation zum Neuanfang, dieses fast hörbare „lautlose Seufzen“ über das Leben hineingeht, als in die praktische Arbeiten der Ermittlerin. „Was soll sie machen?.....Schreiben, dass sie ihn gerne sehen würden? Nein, das wäre ja die Wahrheit. Frauen sind nur dann interessant, wenn sie ihre Sehnsüchte verschleiern. Also nicht antworten. Aber damit käme sie auch nicht weiter“. Immer innerlich verwirrt, den Knoten nicht durchschlagen, so schleppt sich Fallersleben innerlich eher durch die Tage, denn das sie aktiv die Dinge angeht. Das sind schon psychologische Abgründe und teils harte Erlebnisse, in die Sawatzki Seite für Seite führt und, unmerklich fast, eine reale, bedrängende, sich steigernde innere Spannung schildert, die zur Katharsis immer stärker drängt. Auf allen Seiten. Sprachlich hier und da zu einsilbig, zu distanziert für teils bittere und harte Emotionen, die sie schildert, folgt der Roman dennoch einer klaren Linie und bleibt so, trotz der Vorhersehbarkeit der Ereignisse, eine anregende Lektüre. Welche die Neugier des Lesers wachhält, noch genauer und noch klarer zu verstehen, warum die Dinge sich so entwickeln, wie wie es tun. Und wie es ausgehen wird.