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Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

"Weise, komisch, lebensbejahend."
Joanne Harris
Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein - ebenso unterhaltsam wie berührend.

"Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien." Matt Haig
Rezension
"Bin ich irre oder ist das normal? Für Haig ist irre normal. Und das liest man sehr gern."
Susanne Baller, stern.de 21.03.2016
Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28071-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 18/13,2/2,7 cm
Gewicht 345 g
Originaltitel REASONS TO STAY ALIVE
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 8.324
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Macht Mut und hilft zu verstehen“

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

Psychische Krankheiten werden immer häufiger diagnostiziert, trotzdem sind sie immer noch ein Tabuthema. Matt Haig bricht damit, indem er hier von seinen eigenen Erfahrungen erzählt. Und auch wenn seine Krankheitsgeschichte natürlich sehr individuell ist und sich nicht jeder Betroffene in die gleiche Schublade stecken lässt (hier muss es wahrscheinlich eine Unmenge an verschiedenen Schubladen geben), zeichnet sie doch ein ziemlich klares Bild von der Gedankenwelt eines depressiven Menschen. Dieses Buch kann Mut machen, schließlich hat der Autor die schlimmsten Phasen überstanden, aber ich denke, es ist noch wichtiger als Ratgeber für Angehörige. Vielleicht versteht dann der eine oder andere, warum Sätze wie "Jetzt reiß dich doch mal zusammen" oder "Entspann doch mal" niemandem weiterhelfen, eine stille Umarmung aber manchmal Wunder wirken kann. Psychische Krankheiten werden immer häufiger diagnostiziert, trotzdem sind sie immer noch ein Tabuthema. Matt Haig bricht damit, indem er hier von seinen eigenen Erfahrungen erzählt. Und auch wenn seine Krankheitsgeschichte natürlich sehr individuell ist und sich nicht jeder Betroffene in die gleiche Schublade stecken lässt (hier muss es wahrscheinlich eine Unmenge an verschiedenen Schubladen geben), zeichnet sie doch ein ziemlich klares Bild von der Gedankenwelt eines depressiven Menschen. Dieses Buch kann Mut machen, schließlich hat der Autor die schlimmsten Phasen überstanden, aber ich denke, es ist noch wichtiger als Ratgeber für Angehörige. Vielleicht versteht dann der eine oder andere, warum Sätze wie "Jetzt reiß dich doch mal zusammen" oder "Entspann doch mal" niemandem weiterhelfen, eine stille Umarmung aber manchmal Wunder wirken kann.

„Sehr mitreissend!“

Melanie Zeier, Thalia-Buchhandlung Linz

Der Autor des Bestsellers „Ich und die Menschen“ erkrankte mit 24 an einer immer noch unterschätzen Krankheit: der Depression.
Matt Haig beschreibt in dieser/m Autobiografie/Ratgeber die schlimmste Zeit in seinem Leben und wie er ohne Antidepressiva wieder in ein glückliches Leben zurückfand.
Seine ständige Begleitung war seine langjährige Freundin Andrea, die ihm jeden Tag, egal wie schlimm die Depression zuschlug, zur Seite stand und ihn, auch finanziell, über Wasser hielt.

Der Autor beschreibt seine innersten Empfindungen vom ersten Moment an, als ihn die Depression im Urlaub in Spanien überfiel, bis zum ersten Tag, als er wieder ein wenig Hoffnung empfand.
Zwischen Alltagsgeschichten, finden sich immer wieder Listen á la „Wie man für Jemanden mit Depressionen oder Ängsten da ist“ oder „Dinge, die du während deiner ersten Panikattacke denkst“.

Ein Ratgeber für Angehörige und Betroffene, der einem eindeutig vermittelt, warum es nicht angebracht ist zu einer Person mit Depressionen zu sagen: „Wieso bist du immer so niedergeschlagen? Reiss dich doch einfach ein bisschen zusammen!“
Der Autor des Bestsellers „Ich und die Menschen“ erkrankte mit 24 an einer immer noch unterschätzen Krankheit: der Depression.
Matt Haig beschreibt in dieser/m Autobiografie/Ratgeber die schlimmste Zeit in seinem Leben und wie er ohne Antidepressiva wieder in ein glückliches Leben zurückfand.
Seine ständige Begleitung war seine langjährige Freundin Andrea, die ihm jeden Tag, egal wie schlimm die Depression zuschlug, zur Seite stand und ihn, auch finanziell, über Wasser hielt.

Der Autor beschreibt seine innersten Empfindungen vom ersten Moment an, als ihn die Depression im Urlaub in Spanien überfiel, bis zum ersten Tag, als er wieder ein wenig Hoffnung empfand.
Zwischen Alltagsgeschichten, finden sich immer wieder Listen á la „Wie man für Jemanden mit Depressionen oder Ängsten da ist“ oder „Dinge, die du während deiner ersten Panikattacke denkst“.

Ein Ratgeber für Angehörige und Betroffene, der einem eindeutig vermittelt, warum es nicht angebracht ist zu einer Person mit Depressionen zu sagen: „Wieso bist du immer so niedergeschlagen? Reiss dich doch einfach ein bisschen zusammen!“

„Du bist größer als die Depression“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Die Wolke kann nicht ohne den Himmel existieren, aber der Himmel kann ohne die Wolke existieren."

Mit 24 Jahren fiel der für seinen Roman "Ich und die Menschen" bekannte Autor Matt Haig in eine tiefe Depression. Über ein Jahr dauerte es, bis er langsam wieder seinen Weg heraus fand. Ganz überwunden hat er die Depression selbst heute noch nicht und auch die Angstzustände, die ihn seit damals immer wieder befallen, kann er nicht immer abschütteln, doch Matt Haig hat gelernt damit umzugehen.
In diesem Buch, das teils Erfahrungsbericht und teils Ratgeber ist, erzählt er von seinen dunkelsten Stunden und wie er es schafft, diese immer wieder hinter sich zu lassen.

Mit "Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben" wollte der Autor erreichen, dass sich Betroffene verstanden und nicht allein fühlen, wieder Mut schöpfen können und vielleicht auch hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe bekommen. Ich glaube, das ist ihm gut gelungen.

Ich empfehle dieses Buch auch nicht betroffenen LeserInnen, die gern mehr als bloße Daten und Fakten über die Krankheit erfahren würden.



"Die Wolke kann nicht ohne den Himmel existieren, aber der Himmel kann ohne die Wolke existieren."

Mit 24 Jahren fiel der für seinen Roman "Ich und die Menschen" bekannte Autor Matt Haig in eine tiefe Depression. Über ein Jahr dauerte es, bis er langsam wieder seinen Weg heraus fand. Ganz überwunden hat er die Depression selbst heute noch nicht und auch die Angstzustände, die ihn seit damals immer wieder befallen, kann er nicht immer abschütteln, doch Matt Haig hat gelernt damit umzugehen.
In diesem Buch, das teils Erfahrungsbericht und teils Ratgeber ist, erzählt er von seinen dunkelsten Stunden und wie er es schafft, diese immer wieder hinter sich zu lassen.

Mit "Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben" wollte der Autor erreichen, dass sich Betroffene verstanden und nicht allein fühlen, wieder Mut schöpfen können und vielleicht auch hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe bekommen. Ich glaube, das ist ihm gut gelungen.

Ich empfehle dieses Buch auch nicht betroffenen LeserInnen, die gern mehr als bloße Daten und Fakten über die Krankheit erfahren würden.



Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
21
10
4
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2019
Bewertet: anderes Format

Wer sich mit dem Thema Depressionen noch nie befasst hat, der findet in diesem Buch ein paar Hilfestellungen egal ob als Betroffener oder als Freund eines Depressiven!

Es lässt sich einen selbst mehr verstehen.
von Maja am 06.03.2019

Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen. Ich habe sehr viele Sachen markiert in denen ich mich wiedergefunden habe. Unter anderem hat mich das Buch an grundlegende und trotzdem wichtige Sachen im Leben erinnert. Ich denke, ich werde öfters mal in das Buch reinschauen um mich an solche Sachen zu... Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen. Ich habe sehr viele Sachen markiert in denen ich mich wiedergefunden habe. Unter anderem hat mich das Buch an grundlegende und trotzdem wichtige Sachen im Leben erinnert. Ich denke, ich werde öfters mal in das Buch reinschauen um mich an solche Sachen zu erinnern. Ein zweites Mal lesen werden ich es auf jeden Fall! Ich glaube zu dem auch, dass es für Menschen die Depressionen verstehen wollen auch ein gutes Buch ist. Vielen Dank, dass es dieses Buch gibt.

Haig unplugged
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2018

Wer Romane von Matt Haig gelesen hat, wird sich spätestens nach „Ich und die Menschen“ und „Wie man die Zeit anhält“ fragen, in wie weit der Autor persönliche Berührungspunkte mit psychischen Erkrankungen hat. Immer wieder trifft Haig den sogenannten Nagel auf den Kopf und findet Worte für Situationen und... Wer Romane von Matt Haig gelesen hat, wird sich spätestens nach „Ich und die Menschen“ und „Wie man die Zeit anhält“ fragen, in wie weit der Autor persönliche Berührungspunkte mit psychischen Erkrankungen hat. Immer wieder trifft Haig den sogenannten Nagel auf den Kopf und findet Worte für Situationen und Gefühlzustände, für die es oftmals keine Worte zu geben scheint. In seinem autobiographischen Roman „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ beschreibt der Autor auf einzigartige Weise seinen ganz persönlichen Kampf und Leidensweg mit der Diagnose Depression in Kombination mit Angstzuständen, die ihm regelrecht den Boden unter den Füßen entgleiten lassen. Schritt für Schritt wird der Leser Zeuge seines tiefen Falls und dem darauffolgenden langjährigen Prozess des wieder Aufstehens, um einen Weg zurück ins Leben zu finden. Haigs kurze und eindrückliche Kapitel sind Balsam für die Seele und eignen sich nicht nur für Betroffene und Angehörige als lehrreiche Lektüre, sondern auch für all diejenigen, die ein tieferes Verständnis für die Auswirkungen psychischer Erkrankungen erlangen möchten.