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Die wirkliche Wahrheit

(ungekürzte Lesung)

Mark ist ein ganz normaler Junge. Eigentlich. Er hat einen Hund namens Beau und eine beste Freundin namens Jessie. Er fotografiert gerne und träumt davon eines Tages einen Berg zu besteigen. Aber in einer Hinsicht ist er anders. Mark ist krank. Krankenhaus krank. So krank, dass er vielleicht nicht wieder gesund wird. Mark haut ab – Beau immer an seiner Seite. Im Gepäck seine Kamera, sein Notizbuch und einen Plan, wie der den Gipfel von Mount Rainier erreichen kann. Und wenn es das letzte ist, was er tut. Eine Geschichte über einen Jungen, der einen Berg besteigt und über ein Mädchen, das zurückbleibt. Eine Geschichte über große Fragen und kleine Augenblicke. Und über stillen Mut, Entschlossenheit und den treusten Hund der Welt.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Andreas Steinhöfel, Birte Schnöink
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 02.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783844913408
Verlag Silberfisch
Spieldauer 260 Minuten
Format & Qualität MP3, 260 Minuten, 158.94 MB
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein Abenteuer, das man nicht so schnell vergessen wird
von Der Duft von Büchern und Kaffee am 07.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Inhalt: Marks großer Traum ist es, einmal in seinem Leben den Mount Rainier zu besteigen. Kurzerhand schnappt er sich seinen treuesten Freund und Begleiter, einen Hund namens Beau, packt seine Sachen und zieht die Haustür hinter sich zu. Zu Fuß, mit einem gefüllten Rucksack, einer leeren Reisetasche und einer Kamera, begeben... Inhalt: Marks großer Traum ist es, einmal in seinem Leben den Mount Rainier zu besteigen. Kurzerhand schnappt er sich seinen treuesten Freund und Begleiter, einen Hund namens Beau, packt seine Sachen und zieht die Haustür hinter sich zu. Zu Fuß, mit einem gefüllten Rucksack, einer leeren Reisetasche und einer Kamera, begeben sich die beiden Freunde auf das wohl größte Abenteuer ihres Lebens. Erweiterter Inhalt: Ohne einen Blick zurück zu werfen begibt sich Mark gemeinsam mit seinem Freund, einem kleinen aber treuen Hund namens Beau, auf einen Roadtrip. Sein Ziel ist der Gipfel des Berges Mount Rainier. Mark weiß, dass er vielleicht nie mehr wieder heimkehren wird. Er ist sehr krank. Weder seine Eltern noch seine beste Freundin weiht er in sein Vorhaben ein. Ihm ist klar, dass seine besorgten Eltern einen Suchtrupp losschicken werden. Um das Scheitern seines Plans zu verhindern, legt Mark daher eine falsche Fährte. Auf der Reise erleben die beiden Freunde viele Abenteuer. Sie treffen auf Menschen, die ihre eigenen Geschichten mit sich herumtragen und diese mit den Reisenden teilen. Sie geraten in gefährliche Situationen und müssen sich nicht nur einmal fragen, ob ihr Gegenüber es gut oder schlecht mit ihnen meint. Bald schon erblickt Mark in einer heruntergekommenen Bar auf einem der Fernseher eine ihn betreffende Suchmeldung. Die Zeit, sein großes Ziel zu erreichen, rinnt ihm davon. Nicht nur, weil jemand auf sie aufmerksam werden könnte, sondern auch, weil Mark krank ist und diese Krankheit macht ihm zusehends zu schaffen. Meine Meinung: Die Wirkliche Wahrheit ist ein Buch über eine ganz wundervolle Freundschaft zwischen einem Hund und einem kleinen Jungen. Besonders gut ist dem Autor die Darstellung von Beau und seinem Besitzer gelungen. Kleine Details, wie der treue Blick aus zwei verschiedenfarbigen Augen, das fröhliche Schwanzwedeln, das Mark in schlimmen Situationen Mut spendet oder aber auch ein herzzerreißendes Winseln, hauchen Beau Leben ein. Wie ein kleiner Held stellt er sich trotz seiner Größe Marks Feinden mutig entgegen und folgt seinem Freund selbst dorthin, wo er selbst vielleicht den Tod finden könnte. Mark hingegen geht seinen Weg. Ihm scheinen die Sorgen der Daheimgebliebenen nahezu egal. Nicht mal eine Postkarte oder einen Anruf sind sie ihm wert. Statt Zweifeln überkommt ihn gelegentlich sogar Wut gegenüber seiner Umwelt. Wut, die ihm hilft seine Angst zu überwinden, die ihn aber auch mal ungerecht wirken lässt. Doch trotz dieser Schwäche kann man diesen Jungen auch bewundern. Egal, wie hart ihm das Schicksal mitspielt, er lässt sich von seinem Traum und seinem großen Ziel nicht abbringen. Sehr schön zu entdecken waren die kleinen künstlerischen Kniffe, die der Autor in seinen Roman gewoben hat. So besteht die Aufgliederung des Buches aus ganzen und halben Kapiteln. In den halben Kapiteln liest man von Jessie, Marks bester Freundin und seinen Eltern, die sich zu Hause sorgen. Jedes dieser Kapitel beginnt und endet mit einem Haiku, einer Art Gedicht, die sich aus einer bestimmten Anzahl von Silben zusammensetzt. Jessie und Mark lieben Haikus. Sie waren schon immer ein kleiner Insider ihrer Freundschaft. Die „ganzen“ Kapitel hingegen zeigen stets den Teil eines Bergbildes. Nach und nach vervollständigt sich die Zeichnung und zeigt mit der Kilometerangabe in der Überschrift an, wie nahe Mark seinem Ziel kommt. Dieser Roman baut nicht nur auf einer wundervollen Freundschaft auf und vermittelt zugleich eine Botschaft an den Leser. Das Abenteuer, welches man hier gemeinsam mit Mark und Beau erlebt, wird auch spätestens auf den letzten Seiten hin richtig spannend. Ich habe geflucht und geschimpft. Ich habe mit dem Schicksal gehadert und an den Seiten geklebt. Ich habe gebetet und gehofft. - Für Mark und für Beau, den besten Freund, den man sich nur wünschen kann. Fazit: Die Wirkliche Wahrheit ist eine Geschichte über bedingungslose Freundschaft, aber auch eine, die von Träumen und Opfern, die zu deren Erfüllung gebracht werden müssen, handelt. Es ist ein Roadtrip und ein großes Abenteuer. Noch nie habe ich in einem Buch einen Hund kennengelernt, der mir so ans Herz gewachsen ist. Meiner Meinung nach ist Beau der wahre Held der Geschichte und ein Freund, wie ihn sich wohl jeder wünscht. Ich empfehle dieses Buch an Leser, die Lust verspüren, sich gemeinsam mit einem Jungen, der nicht zurückschaut, einem Abenteuer voller Gefahren zu stellen. Denen, die eine Freundschaft erleben möchten, die über alle Grenzen hinaus geht. Und denen, die eine kleine Reise erleben wollen, die sie so schnell nicht vergessen werden.

Der wohl beste Buchhund und nichts als die Wahrheit
von Julia Lotz aus Aßlar am 26.09.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Inhalt: Mark ist ein ganz normaler Junge. Eigentlich. Er hat einen Hund namens Beau und eine beste Freundin namens Jessie. Er fotografiert gerne und träumt davon eines Tages einen Berg zu besteigen. Aber in einer Hinsicht ist er anders. Mark ist krank. Krankenhaus krank. So krank, dass er vielleicht nicht wieder gesund wird. Mar... Inhalt: Mark ist ein ganz normaler Junge. Eigentlich. Er hat einen Hund namens Beau und eine beste Freundin namens Jessie. Er fotografiert gerne und träumt davon eines Tages einen Berg zu besteigen. Aber in einer Hinsicht ist er anders. Mark ist krank. Krankenhaus krank. So krank, dass er vielleicht nicht wieder gesund wird. Mark haut ab - Beau immer an seiner Seite. Im Gepäck seine Kamera, sein Notizbuch und einen Plan, wie der den Gipfel von Mount Rainier erreichen kann. Und wenn es das letzte ist, was er tut. Eine Geschichte über einen Jungen, der einen Berg besteigt und über ein Mädchen, das zurückbleibt. Eine Geschichte über große Fragen und kleine Augenblicke. Und über stillen Mut, Entschlossenheit und den treusten Hund der Welt. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Die wirkliche Wahrheit ist eines dieser kurzen Bücher, bei denen man sich anfangs fragt, ob die Geschichte auf den wenigen Seiten überhaupt Platz hat. Später weiß man, dass diese Sorge unbegründet war und ist traurig, dass die Geschichte so schnell zu Ende ging. Die wirkliche Wahrheit erzählt die Geschichte von Mark. So steht es im Klappentext. Man darf jedoch nicht vergessen, dass auch zwei andere maßgeblich beteiligt sind. Seine beste Freundin Jessie und seine Hündin Beau. Beide habe ich sogar noch ein wenig mehr ins Herz geschlossen, als Mark. Denn Mark ist manchmal zu egoistisch und Jessie und Beau sind treu und aufopferungsvoll. Besonders Beau machte die Geschichte für mich zu etwas besonderem, denn sie ist der tollste Buchhund, den ich kenne und Marks Geschichte ist einfach erzählenswert. Den Mark ist krank. Er hat Krebs und glaubt fest daran, dass er sterben wird. Und er tut das, was er vor seinem Tod tun will: Er haut von zu Hause ab, um auf den Mount Rainier zu steigen. Und das obwohl er dringend eine Behandlung bräuchte. Liest man seine Geschichte, dann schwankt man zwischen Sorge und Bewunderung. Es ist ein ganz eigenartiges Gefühl, das so entsteht und man will unbedingt wissen, ob dieses Abenteuer gut für Mark endet. Besonders regt es jedoch auch zum Nachdenken an. Über uns und unser Leben. Über das, was wir uns ihm machen können und ständig schwebt die Gewissheit über uns, dass wir nicht unsterblich sind und nur begrenzt Zeit haben, unsere Träume zu erfüllen. Ich finde es beeindruckend, wie viel dieses doch recht kurze Buch bewirken kann und welche Fülle von Gefühlen und Erkenntnisse es im Gegensatz zu anderen Krebsbüchern schafft. Der Krebs wird hier nebensächlich und trotzdem bleiben die Sorgen die gleichen. Wenn ihr mich fragt, hat Dan Gemeinhart hier etwas Wundervolles geschaffen. Fazit: Die wirkliche Wahrheit ist ein beeindruckendes Buch, das zutiefst berührt. Endlich mal ein Krebsbuch, indem der Krebs nicht im Vordergrund steht. Eine wundervolle beste Freundin und der wohl tollste Buchhund runden diese Geschichte ab und machen sie absolut lesenswert. Vielen Dank an den Carlsen Verlag, der mir ein Exemplar des Buches für die *Blogtour bereitgestellt hat.

Ein Junge, ein Mädchen und ein Hund
von Lesebegeisterte am 08.04.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mark hat Krebs und hat sich etwas ganz großes vorgenommen, er will zusammen mit seinem treuen Hund Beau einen Berg besteigen. Er will einen der höchsten Berge Nordamerikas besteigen. Wird dies gut gehen? Ein Buch das nur so strotz vor Mut und Zielbewusstheit.. Abenteuerlicher und gefühlvoller Schreibstil ab 12 Jahre.