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Eine zähe Geschichte über Liebe zwischen den Welten.
von Stefanie Jani am 29.05.2017
Bewertet: Taschenbuch

Kurze Meinung: Eine zähe Geschichte über Liebe zwischen den Welten. Klappentext: Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört... Kurze Meinung: Eine zähe Geschichte über Liebe zwischen den Welten. Klappentext: Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod. Mein Fazit Was ist mir besonders positiv aufgefallen: Die Liebe, die trotz ihrer Unmöglichkeit zwischen Kahlen und Akinli entsteht ist grenzenlos. Sie spüren einander und fühlen, was der andere fühlt. Sie verstehen sich auf eine wunderbare Weise, die Kiera Cass mit ihrem Schreibstil auch den Leser fühlen lässt. Kahlens Gedanken und Gespräche mit dem Ozean werden schön hervorgehoben und man weiß, was in ihr vorgeht. Was ist mir negativ aufgefallen: Die Geschichte springt zeitlich oft sehr weit in die Zukunft. Ich finde gerade in einer so schnelllebigen Zeit ist es sehr ungewöhnlich, dass Akinli immer noch an Kahlen denkt und ihr auch einfach so, ohne zu fragen immer wieder die Chance gibt, in sein Leben zu treten. Was ich vorhin bei den positiven Aspekten erwähnt habe, waren die hervorgehobenen Gespräche mit dem Ozean. Hier gab es jedoch auch einen Kritikpunkt: Ich hatte große Schwierigkeiten bei mehreren aufeinander folgenden Sätzen aus unterschiedlichen Perspektiven (Kahlen - Ozean - Kahlen..) noch zu folgen, wer nun genau was sagt und denkt. Zu den Charakteren: Ozean: Die Verursacherin des ganzen Übels oder für manche auch die Lebensretterin. In meinen Augen wird sie als sehr arrogant und mitunter auch sehr vereinnahmend dargestellt. Sie wirkt sofort eifersüchtig und fordert von den Mädchen ein Leben, was derer fast unwürdig ist - denn wer möchte schon 100 Jahre ohne Schlaf und ohne mit anderen als den Schwestern kommunizieren zu dürfen führen?! Kahlen: Sie wirkt in der ersten Hälfte des Buches sehr vorbildlich und hält sich an alle Regeln. Doch das ändert sich mit ihrer Begegnung mit Akinli. Sie verliebt sich und wie Verliebte nun mal so sind, fängt sie an nachlässig zu werden und riskiert damit auch das Leben von ihrem Schwarm. Sie versucht jedoch auch immer allen gerecht zu werden - sowohl sich selbst, dem Ozean, als auch ihren Schwestern und ist sich dabei selbst die größte Kritikerin. Akinli: Als Lehrer an einer Schule könnte man meinen, dass Akinli schon reif und vernünftig ist, doch habe ich im Laufe des Romans eher den Eindruck erlangt, dass er sehr wagemutig ist, ihm vielleicht die Abenteuer im Job fehlen, sodass er Kahlen immer wieder die Chance gibt, auch nachdem sie wortlos für ewige Zeit verschwunden war. Die anderen Sirenen: Als Geschwister lieben sie einander, doch könnten sie alle unterschiedlicher nicht sein. Sie stellen eine Mischung aus Draufgänger, Künstler, Denker und Einsiedler dar, doch der Ozean verbindet sie alle. Meine Lieblingsstelle: Als Kahlen anfängt, sich gegen den Ozean aufzulehnen und ihr wirklich ihre Meinung sagt. Ich mag solche rebellischen Charaktere. Zusammengefasst: Leider hat mich das Buch insgesamt nicht wirklich überzeugt. Die Zeitsprünge, dann dieses ewige Hin und Her zwischen dem Ozean und den Sirenen. Das Ende war zwar ganz schön, jedoch auch sehr vorhersehbar. Ich hoffe, dass Selection mich da mehr überzeugen kann. Bewertung Handlung * */ 5 Romantik * / 5 Charaktere * * * / 5 Schreibstil * * / 5 Gestaltung * * / 5 Gesamt * * / 5

Naja..
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Dazu gekommen bin ich, weil mir das Cover soo gut gefiel und es von Kiera Cass ist, der Autorin von der Selection Reihe. Zum Inhalt Kahlen würde bei einem Schiffsunglück sterben, aber stattdessen wird sie vom Ozean zu einer Sirene gemacht. Fortan muss sie... Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Dazu gekommen bin ich, weil mir das Cover soo gut gefiel und es von Kiera Cass ist, der Autorin von der Selection Reihe. Zum Inhalt Kahlen würde bei einem Schiffsunglück sterben, aber stattdessen wird sie vom Ozean zu einer Sirene gemacht. Fortan muss sie für 100 Jahre zusammen mit 3 weiteren Sirenen Schiffe in den Tod singen. Dazwischen führen sie ein abgeschiedetes Leben. Doch als Kahlen auf Akinli trifft fängt sie an ihr Leben als Sirene in Frage zu stellen. Doch es gibt keinen Ausweg…. Zum Schreibstil Der war okay. Es ist so leicht geschrieben, das gefiel mir schon bei Selection sehr gut. Oft hab ich das Gefühl die Autorin beschreibt Menschen und Dinge aber sie lässt sie nicht so.. wirken. Über die Charaktere Die waren mir leider alle ziemlich egal und dazu noch zu flach… Ich finde Kiera Cass dürfte denen allen noch etwas mehr Leben einhauchen und sie noch etwas differenzierter handeln lassen. Nicht erklären wie verschieden sie sind, sondern sie so handeln lassen. Persönliche Meinung Leider Nein. Mich konnten weder die Geschichte noch die Charaktere oder der Schreibstil überzeigen. Nagut, der Schreibstil war ganz okay. Aber ansonsten fand ichs einfach nur ziemlich langweilig. Die Liebesgeschichte fand ich so dermassen an den Haaren herbeigezogen und aus dem Nichts heraufbeschworen. Und auch den ganzen Teil mit dem Sirene sein.. sorry. Die Mädels haben einfach ein schönes Leben (woher haben sie das Geld? Hab ich da was verpasst?) kommen überall rum und so.. leben 100 Jahre und dann können sie ein richtiges Leben zu starten. Und die paar male die sie für den Ozean singen müssen… Oh man. Ich hab mir einfach etwas total anderes vorgestellt. Mehr Sirenenlastig.. mehr mystisch und magisch. Aber schön sieht es auf jeden Fall aus… von aussen *lach* Das Ende kam dann irgendwie schnell und unerwartet und meiner Meinung nach war es zu unbefriedigend. Fazit: wer ne Liebesgeschichte lesen möchte sollte zu Büchern von jennifer L. Armentrout oder Marissa Meyer greifen.