Meine Filiale

Aus dem Leben eines Taugenichts

GROSSE WERKE. GROSSE STIMMEN

Joseph Eichendorff

(6)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 2,00

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab € 3,95

Accordion öffnen

eBook

ab € 0,49

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

€ 11,19

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

ab € 3,95

Accordion öffnen

Beschreibung

Eichendorffs Novelle von 1826 zählt zu den populärsten Werken der Spätromantik. Ein Müller schickt seinen Sohn - einen Taugenichts, der ihm mehr Arbeit macht als abnimmt - auf Reisen. Kurzerhand nimmt dieser seine Geige und geht hinaus in die Welt, die zahllose Abenteuer für ihn bereithält. Stets ein Lied auf den Lippen verliebt er sich, fährt nach Italien, wird Teil eines Verwechslungskomplotts und erlebt schließlich eine Überraschung, die sein Herz rettet. Viele Lieder des Taugenichts, wie »Wem Gott will rechte Gunst erweisen«, sind bis heute bekannt und beliebt. Eine zauberhafte Novelle über Fernweh, Unbeschwertheit und Natur - ungekürzt gelesen von Matthias Fuchs. Ungekürzte Lesung mit Matthias Fuchs 1 mp3-CD | ca. 210 min

Produktdetails

Verkaufsrang 2050
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Matthias Fuchs
Spieldauer 182 Minuten
Erscheinungsdatum 22.09.2015
Verlag Der Audio Verlag
Format & Qualität MP3, 182 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 4057664012692

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
2
3
0
1
0

Empfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 02.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Obwohl es an manchen Stellen, meiner Meinung nach, recht gestreckt wird, ist es wirklich sehr zu empfehlen. Ein Muss für Liebhaber klassischer deutscher Literatur.

Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung
von PMelittaM aus Köln am 25.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Vi... Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Viel Lokalkolorit erhält die Novelle durch ihre Sprache, denn einige der Dorfbewohner sprechen Platt. Für den Leser ist das eine Herausforderung, nicht jeder versteht das. Aber auch ohne das Verstehen dieser Passagen kann man der Geschichte folgen, sie geben ihr halt nur den letzten Schliff. Mein Exemplar hat eine zusätzliche Herausforderung: Es ist in altertümlichem Deutsch geschrieben, auch die Rechtschreibung betreffend. Mir gefällt das gut, auch das trägt viel zu Atmosphäre bei und macht die Geschichte rund. Die Geschichte selbst ist nett zu lesen, stellenweise spannend, dann aber auch wieder etwas zu sehr in die Länge gezogen. Als Leser ahnt man schnell, was passiert ist, die Dorfbewohner reagieren eher mit Klatsch und Tratsch. Die Geschichte ist kein reiner Krimi, sondern ein Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung und lässt dem Leser insgesamt viel Platz für eigene Deutungen. Letzteres wird nicht jedem gefallen, manche Dinge werden nicht aufgeklärt, sondern bleiben der Phantasie des Lesers überlassen, aber ich denke, vieles ist logisch, und nicht alles muss in einer Geschichte bis aufs letzte I-Tüpfelchen erklärt werden, ich fand es gut. Neben den Hradscheks, Abel und seine Frau Ursel, spielt die Nachbarin Jeschke eine große Rolle, die, typisch für ein Dorf, vieles mitbekommt und sich ihre eigenen Gedanken macht. Im Dorf wird sie als Hexe verschrien, für mich ist sie mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte. Ich habe Fontanes Novelle nicht ungern gelesen und fühlte mich größtenteils gut unterhalten, allerdings zwischendurch auch immer mal wieder etwas gelangweilt. Animiert dazu, mehr Fontane zu lesen, hat sie mich nicht unbedingt. Ich vergebe 3,5 Sterne (aufgerundet wo nötig) und eine Leseempfehlung für Klassikfans.

sehr "romantisch"
von Twins am 12.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus dem Leben eines Taugenichts haben wir in der Schule gelesen. Da ich kein großer Fan von Reclam-Heftchen bin, habe ich mir nicht viel versprochen. Doch diese Novelle von Eichendorff hat mir dann doch gefallen. Sie war sehr einfach zu verstehen und lies sich schnell lesen! Die Handlung war auf eine Art und Weise spannend und l... Aus dem Leben eines Taugenichts haben wir in der Schule gelesen. Da ich kein großer Fan von Reclam-Heftchen bin, habe ich mir nicht viel versprochen. Doch diese Novelle von Eichendorff hat mir dann doch gefallen. Sie war sehr einfach zu verstehen und lies sich schnell lesen! Die Handlung war auf eine Art und Weise spannend und lustig. Die Charaktere sind sehr verschieden, was mir gefällt. Es wurde nie langweilig. Solche Bücher, wie dieses, sollten öfter in der Schule gelesen werden. :P


  • Artikelbild-0
  • Aus dem Leben eines Taugenichts

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
  • Aus dem Leben eines Taugenichts

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
    • Aus dem Leben eines Taugenichts
    1. Aus dem Leben eines Taugenichts