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Blut und Seide

Serial Teil 2

(14)
Ein kluger und spannender historischer Roman über Recht und Unrecht im Mittelalter - Teil 2 des sechsteiligen Serials!
Das Jahr 1260. Der junge Simon wird nach dem Raubmord an seinen Eltern als Ziehsohn des Grafen Johann von Sponheim zum Ritter ausgebildet. Heinrich, Johanns jüngerer Bruder, schikaniert ihn von Anfang an. Simon ist machtlos, als die Frau, die er liebt, zur Ehe mit Heinrich gezwungen wird. Verbittert verlässt er die Heimat und kämpft mit dem Habsburger König Rudolf gegen dessen Rivalen Ottokar von Böhmen. Doch die Intrigen der Mächtigen stoßen ihn ab.
Als Heinrich nach Simons Rückkehr eine Fehde gegen seinen Bruder Johann anzettelt, stehen sich die beiden Todfeinde urplötzlich auf dem Schlachtfeld gegenüber.
Ein großer Roman über das Fehdewesen und die Stellung der Frau im Mittelalter
Portrait
Marita Spang hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Sie ist Jahrgang 1959 und wuchs in Trier auf. Die Historie ist ihre ganz große Leidenschaft. Bereits für ihren Debütroman Hexenliebe wurde sie mit dem Literaturpreis Goldener Homer ausgezeichnet. Ihr nächster Roman Blut und Seide, der im November 2015 erschien, fand noch mehr begeisterte Leser. Marita Spang lebt mit ihrer Familie in einem beschaulichen Weinort.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 143 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426439043
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 584 KB
Verkaufsrang 29.243
eBook
1,99
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Kundenbewertungen

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Glanz und Seide - von Marita Spang
von einer Kundin/einem Kunden aus Neubrandenburg am 12.04.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr geehrte Damen und Herren, Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist spannend und auch sehr interessant, diese Zeit der Geschichte kennenzulernen. Mit freundlichen Grüßen Sylvia Wemhoff

Blut und Seide
von PMelittaM aus Köln am 24.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

1259 – 1281: Simon von Montfort wird nach dem grausamen Mord an seinen Eltern von seinem Paten Johann von Sponheim aufgenommen. Dessen Bruder Heinrich fühlt sich zurückgesetzt und verfolgt Simon von Kindheit an mit seinem Hass. Simons Leben verläuft sehr wechselhaft und ist in die politische Lage des Reiches... 1259 – 1281: Simon von Montfort wird nach dem grausamen Mord an seinen Eltern von seinem Paten Johann von Sponheim aufgenommen. Dessen Bruder Heinrich fühlt sich zurückgesetzt und verfolgt Simon von Kindheit an mit seinem Hass. Simons Leben verläuft sehr wechselhaft und ist in die politische Lage des Reiches eingebunden. Der Klappentext lässt ein bisschen befürchten, dass das Liebesdrama allzu sehr im Mittelpunkt stehen könnte, und zu Beginn schien die Geschichte auch ein bisschen klischeehaft werden zu wollen. Gut, dass dem nicht zu ist, am Ende hatte ich einen spannenden und oft nicht vorhersehbaren Leckerbissen unter den historischen Romanen verspeist. Von Anfang an überzeugt mich, wie Marita Spang erzählt, die Sprache wirkt der Zeit sehr gut angepasst, erzählt wird sehr bildhaft, so dass man schnell das Gefühl hat, dabei zu sein. Letzteres wird auch dadurch vermittelt, dass man viel über das Leben der damaligen Zeit erfährt, z. B. darüber, wie die Burgherren mit den ihnen Unterstellten umgingen, über Rittertugenden oder welche Stellung Frauen hatten. Auch die negativen Seiten der damaligen Zeit kommen dabei nicht zu kurz und machen den Roman manchmal etwas düster, vor allem auch, wenn Gewalttaten allzu explizit erzählt werden, jedoch gehört auch das zum damaligen Leben. Die Geschichte ist, wie bereits erwähnt, spannend und hat mich immer wieder überrascht. Sehr schnell war ich gefesselt, emotional sehr gepackt und neugierig auf die historischen Hintergründe. Durch Perspektivewechsel wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und die Spannung erhöht. Die Charaktere sind sehr gut gelungen und größtenteils ohne Schwarz-Weiß-Färbung. Marita Spang zeigt z. B. sehr gut auf, dass auch der beste Charakter sich verdüstern kann. Nur der Antagonist, Heinrich, ist mir insgesamt zu negativ gezeichnet, ein paar, wenn auch kleine, weiße Flecken, hätten ihm womöglich gut getan. Die Protagonisten Simon und Christina gefallen mir beide gut, der Autorin ist es gelungen, sie glaubhaft darzustellen. Die Perspektivewechsel tragen viel dazu bei, die einzelnen Charaktere tiefgehend zu zeichnen und ihre Beweggründe verständlich zu machen. Besonders gut hat mir der Waffenknecht Michel gefallen, dessen historische Person die Autorin überhaupt erst dazu inspiriert hat, den Roman zu schreiben. Wie jeder gute historische Roman hat auch „Blut und Seide“ (der Titel wird übrigens im Roman angesprochen, das fand ich richtig gut!), einige Extras zu bieten, neben zwei Karten und einem Personenregister, in dem die historischen Persönlichkeiten (und das sind nicht wenige) kenntlich gemacht wurden, gibt es ein umfassendes Glossar, das die vielen „Fachbegriffe“ der mittelalterlichen Welt, die im Laufe des Romans benutzt werden und die zur Authentizität der Erzählung viel beitragen, erklärt, sowie ein Verzeichnis der wichtigsten Quellen. Sehr gut ist auch das Nachwort der Autorin, in dem sie auf Fakten und Fiktion eingeht. Insgesamt ist Marita Spang ein wunderbarer, gut recherchierter und prall gefüllter historischer Roman gelungen, der mich einfach nur begeistert hat und den ich allen Genrefans ans Herz legen möchte.

Außergewöhnlicher Lesegenuss
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 10.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ich war gestern wieder mal in einer Buchhandlung und stand längere Zeit vor den Regalen mit historischen Romanen. Wie viele sind es! Wie viele Namen, wie viele Titel, wie viele Geschichten! Da stehen hunderte Bände. Ganze Reihen mit den Romanen von Ken Follett, Iny Lorentz, Rebecca Gable… Und dazwischen... Ich war gestern wieder mal in einer Buchhandlung und stand längere Zeit vor den Regalen mit historischen Romanen. Wie viele sind es! Wie viele Namen, wie viele Titel, wie viele Geschichten! Da stehen hunderte Bände. Ganze Reihen mit den Romanen von Ken Follett, Iny Lorentz, Rebecca Gable… Und dazwischen Reihen mit Büchern von den Autoren, deren Namen dem breiten Publikum eher unbekannt sind. Und an dieser Stelle dachte ich mir, wie schwer soll es sein, einen Roman, auch wenn einen sehr guten Roman, dem Leser vorzustellen, ihn auf das Buch aufmerksam zu machen, damit er dem Buch eine Chance gibt, ein Bestseller zu werden, was es zweifellos verdient. „Hier, das hier ist lesenswert!“ Genau das wollte ich jedem sagen, als ich vor diesem Regal stand und „Blut und Seide“ von Marita Spang in den Händen hielt. Ich muss gestehen, es war ein Zufall, dass ich dieses Buch entdeckt habe. Ich orientiere mich wie viele andere an den Leserstimmen, an den großen Namen. Der Name Marita Spang sagte mir nichts und ich hätte diesen hervorragenden Roman vielleicht nie gelesen, wenn ich ihn auf Lovelybooks nicht entdeckt hätte. Wenn über 75% der Leser das Buch als „sehr gut“ bewerten und der Rest als „gut“, dann sagt das schon etwas über das Buch aus. Ich wurde neugierig, las ein paar Rezensionen und nun auch das Buch. Das Buch überzeugt in vielerlei Hinsicht. Eine fiktive Geschichte wirkt so realistisch und glaubwürdig, dass man das Gefühl hat, es wäre die Beschreibung realer historischer Geschehnisse. Diese Glaubwürdigkeit wird unter anderem durch die Figuren realisiert. Figuren, die in einem Roman nicht lebendiger geschaffen werden könnten. Die Autorin versteht es, jeden von ihnen so zu präsentieren, dass man das Gefühl bekommt, jede von diesen Figuren persönlich zu kennen. Man sieht nicht nur, wie sie handeln, sondern man erfährt auch psychologische Hintergründe, die hinter den Taten stehen. Ist das nicht faszinierend? Was Marita Spangs Werk auszeichnet ist auch das Können, die Spannung aufzubauen, aufrechtzuerhalten, zu verstärken, sodass es dem Leser unmöglich wird, eine Pause zu machen und das Buch auf den Tisch zu legen. Es passiert immer wieder etwas Neues, wobei die Ereignisse nicht künstlich eingeschoben werden, um den Leser irgendwie zu beschäftigen und das Buch noch ein paar Kapitel dicker zu machen, sondern man hat ständig das Gefühl, dass alles sehr gut durchdacht ist. Nichts steht umsonst: keine Figur, keine Nebengeschichte, keine Beschreibung. Alles hat seinen Zweck und Sinn. Toll! Ich bin wirklich begeistert und weiß nun zu 100%, welches Buch ich meinen Bekannten und Freunden schenken kann. Danke an Frau Spang für das Vergnügen!