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Sophia, der Tod und ich

Roman

Der Tod gibt sich die Ehre und bringt Leben in die Bude
Im Debütroman des Musikers Thees Uhlmann geht es ums Ganze. Der Tod klingelt an der Tür. Aber statt den Erzähler ex und hopp ins Jenseits zu befördern, gibt es ein rasantes Nachspiel. Ein temporeicher, hochkomischer, berührender Roman über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens.
Vor der Tür des Erzählers steht ein Mann, der ihm ähnlich sieht und behauptet, er sei der Tod und wolle ihn mitnehmen. Er habe noch ungefähr drei Minuten zu leben. Zwischen den beiden entspinnt sich eine absurd-witzige Diskussion, in der es um Kopf und Kragen, um die Insel Juist, den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, den Erzähler sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Sophia und dem Tod macht sich der Erzähler auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.
Es geht auf eine Reise zwischen Himmel und Hölle - und um die Frage, ob es das alles überhaupt gibt. Eine Reise, die geprägt ist durch die Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen wie: Muss der Tod pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? - Und die große Frage, was denn besser ist, »to burn out or to fade away«.
»Sophia, der Tod und ich« ist eine irrsinnig lustige, berührende Suada, druck- und kraftvoll in jeder Zeile. Man liest, lacht, zerfließt in Melancholie und birst vor Freude, dass man noch am Leben ist.
Rezension
»Eines der amüsantesten und zugleich klügsten deutschen Bücher des Herbstes.«
Portrait
Thees Uhlmann, geboren 1974 in Hemmoor bei Cuxhaven, ist Musiker und Autor. Mit seiner Band Tomte und als Solokünstler feiert er große Erfolge, sein neues Album erscheint im Januar 2018. »Sophia, der Tod und ich« ist sein erster Roman. Uhlmanns Debüt begeisterte Kritik und Publikum, wurde fürs Theater adaptiert, ins Niederländische und Französische übersetzt und wird demnächst fürs Kino verfilmt. Thees Uhlmann arbeitet an seinem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783462309898
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 1475 KB
Verkaufsrang 7462
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Keiner labbert so schön mit dem Tod wie Sophia.

Philipp Urbanek, Thalia-Buchhandlung Wien

Wenn es an der Tür läutet gibt’s eigentlich nur zwei Möglichkeiten wer davor stehen könnte, Zeugen Jehovas oder der Tod. In diesem Fall ist es letzterer. Der Tod steht vor der Tür, die letzten drei Minuten des Lebens, schnell noch zusammen gepackt, Kaffeemaschine ausmachen, man will ja schließlich nicht für einen Wohnungsbrand verantwortlich sein und dann geht’s eigentlich schon hinüber auf die dunkle Seite. Was uns „drüben“ erwartet kann auch der Tod nicht beantworten denn dieser ist ja quasi nur der Taxifahrer des Lebens. Und dann ist da noch Sophia, für mich die eigentliche Heldin des Romans. Sophia ist die treibende Kraft des Romans. Sie hält zusammen was zusammen gehört und zeigt auf was endlich getrennt gehört. Zu dritt geht’s dann zuerst mal in die Kneipe und dort zeigt der Tod dass er auch nicht immer todernst ist. Nach einigen Bieren und viel Lebensfreude geht`s dann weiter... . Der Tod, im Roman von Thees Uhlmann ist kein dunkler Todesengel, nein, der Tod ist ein seiner Arbeit überdrüssiger, ausgebrannter, philosophierender Fußball Kenner mit hoher Meinung vom Leben, der nur seinen Job macht. Thees Uhlmann schafft es , wie immer, mit seiner Worten zu berühren. Eine wunderbar absurde, komische und sehr spannende Geschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2018
Bewertet: anderes Format

Ein fantastisches Buch, toller Humor und doch steckt noch so viel mehr darin!

Wenn der Schnitter bei dir klopft...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Tod klingelt an der Tür. Der namenlose Protagonist in den 40ern öffnet brav, nimmt es dem Schnitter aber nicht so ganz ab, dass seine Tage auf der Erde gezählt sein sollen. Die Diskussionen bringen ihm jedoch nichts, der Tod will seinen Job machen. Dabei wird er allerdings durch ein erneutes Klingeln an der Tür gehindert. Di... Der Tod klingelt an der Tür. Der namenlose Protagonist in den 40ern öffnet brav, nimmt es dem Schnitter aber nicht so ganz ab, dass seine Tage auf der Erde gezählt sein sollen. Die Diskussionen bringen ihm jedoch nichts, der Tod will seinen Job machen. Dabei wird er allerdings durch ein erneutes Klingeln an der Tür gehindert. Die durchaus meinungsstarke Exfreundin Sophia funkt dem Tod jetzt auch noch dazwischen und irgendwie kommt ihm das alles langsam komisch vor. Zusammen begeben sich die drei auf einen Roadtrip zur Mutter des Protagonisten und auch zu seinem siebenjährigen Sohn, den er zwar sehr lange Zeit nicht gesehen hat, dem er aber jeden Tag eine Postkarte schreibt... Ich gestehe, dass ich zu Beginn sehr skeptisch war! Die Geschichte klang zwar so abgefahren, dass sie mir gefallen könnte, aber wie gut ist ein Sänger als Autor? Die Antwort auf diese Frage fällt ziemlich knapp, aber auch ziemlich positiv aus, denn er ist sehr gut! Thees Uhlmann macht seinen Job in "Sophia, der Tod und ich" nahezu perfekt, denn die Reise vom namenlosen Protagonisten mit seiner Exfreundin und dem Tod im Gepäck ist nicht nur herrlich skurril, völlig durchgeknallt und saukomisch, sondern stellenweise auch sehr herzerwärmend und berührend. Der Spagat zwischen Tragik und Komik gelingt perfekt und man zerfließt nicht in Melancholie oder amüsiert sich einfach nur, sondern freut sich darüber, dass sich beides die Waage hält und den Roman zu etwas Besonderem machen. Die Beziehung von Vater zu Sohn geht dem Leser sehr ans Herz, wohingegen alles was der Tod so zwischendurch erlebt den Leser hart lachen lässt. Wie ist es im Auto vorne zu sitzen? Und muss der Tod auch pinkeln? Neben dem Gespür für seine Charaktere und die Dialoge, legt Thees Uhlmann auch ein wundervolles Gespür für Situationskomik an den Tag. Billige Schenkelklopfer sucht man hier vergeblich, denn als Leser bekommt man Humor mit Niveau gereicht, auch wenn es manchmal etwas derber wird. Ich war in der Tat sehr überrascht von diesem Roman, kann ihn aber wirklich allen ans Herz legen, die mal etwas anderes lesen möchten, als den üblichen Standard. Uhlmann beschreitet in seinem Buch einen wunderbaren Weg des Erzählens, den ich dank ihm auch gerne gegangen bin! Bitte mehr davon!

von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine tragische und zugleich lustige Geschichte über den Tod und das Leben. Der besondere Umgang mit diesem sensiblen Thema hat mich zutiefst beindruckt und berührt.