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Tod auf der Rennbahn

Lea Weidenbachs zweiter Fall

Gottlieb & Weidenbach

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Schöne Frauen, edle Vollblüter, Geld, Champagner und Glamour - all das vereint alljährlich Ende August die Große Rennwoche in Baden-Baden. Doch diesmal wird die beschauliche Idylle vor den Toren der mondänen Stadt getrübt: Ein Gestütsbesitzer wird erstochen in seiner Pferdebox aufgefunden. War er in einen Dopingbetrug verwickelt? Oder war es eine Eifersuchtstat? Ein Fall für Kriminalhauptkommissar Maximilian Gottlieb, dem eigentlich nichts lieber ist als seine Ruhe, sein Rotwein und seine Zigaretten, wenn da nicht Lea Weidenbach wäre, die quirlige Polizei- und Gerichtsreporterin des "Badischen Morgen", die ihm mit Hilfe ihrer rüstigen Vermieterin Luise Campenhausen nun schon zum zweiten Mal gehörig in die Quere kommt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783955307738
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1398 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Rita Hampp überzeugt auch mit ihrem zweiten Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2006
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich wollte Polizeireporterin Lea Weidenbach eine Reportage über ihren alten Schulfreund und Starjockey Andreas Fiebig und Gestütsbesitzer Christian Sonnefeld schreiben. Doch dazu kommt es nicht. Stattdessen wird Sonnefeld erstochen in einer Pferdebox aufgefunden. Hauptverdächtiger ist Andreas Fiebig. Der hatte kurz vor dem Mord mit Sonnefeld gestritten, seine Fingerabdrücke finden... Eigentlich wollte Polizeireporterin Lea Weidenbach eine Reportage über ihren alten Schulfreund und Starjockey Andreas Fiebig und Gestütsbesitzer Christian Sonnefeld schreiben. Doch dazu kommt es nicht. Stattdessen wird Sonnefeld erstochen in einer Pferdebox aufgefunden. Hauptverdächtiger ist Andreas Fiebig. Der hatte kurz vor dem Mord mit Sonnefeld gestritten, seine Fingerabdrücke finden sich auf der Tatwaffe und er ist untergetaucht. Lea Weidenbach sitzt zwischen den Stühlen. Einerseits will sie ihren Schulfreund nicht verraten, andererseits ist sie von seiner Unschuld nicht wirklich überzeugt. „Ich war es nicht! Ich schwöre es! Du musst mir glauben! Bitte! Hilf mir! Andreas Fiebig fleht Lea an, ihm zu helfen: „Finde den Mörder!“. Leas Jagdinstinkt erwacht und sie macht sich auf die Suche. Während Kriminalhauptkommissar Maximilian Gottlieb und seine Kollegen von der Schuld Fiebigs überzeugt sind und ihn auch stellen können, ermittelt Lea Weidenbach in andere Richtungen. Ihr zur Seite steht ihre Vermieterin, die nette Rentnerin Marie-Luise Campenhausen. Und das, was diese beiden Damen recherchieren, lässt einen bösen Verdacht aufkommen. Nach ihrem gelungenen Erstlingswerk „Die Leiche im Paradies“ bildet Baden-Baden auch diesmal wieder die Kulisse, um hinter die Fassade der Schönen und Reichen zu blicken. Mit „Tod auf der Rennbahn“ gelingt Rita Hampp erneut ein Krimi, der den Leser mitnimmt. Neben dem eigentlichen Kriminalfall, der von Anfang bis Ende fesselt, sind es aber auch die Charaktere, die Spaß machen und zu denen man eine liebevolle Beziehung aufbaut. Da ist Kriminalhauptkommissar Maximilian Gottlieb, der Hamburger, Rotwein und Zigaretten liebt. Seine „Gegenspielerin“, die Polizeireporterin Lea Weidenbach dagegen ist quirlig und diszipliniert. Und dass es zwischen Ihnen gefunkt hat, wissen alle, nur nicht diese beiden. „Er mochte die Frau. Eigentlich war sie genau sein Geschmack. Sie war natürlich, intelligent, schlagfertig, fröhlich. Sie hatte nur leider den falschen Beruf.“ Immerhin reicht es zu einem gemeinsamen Essen. Während Lea Weidenbach für ihren Kriminalhauptkommissar kocht, tauschen sie sich allerdings vorrangig über ihren gemeinsamen Fall aus. Und wenn sie sich dann doch einmal etwas näher kommen, dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik: Der „Junk-Food-Apostel“ springt beherzt auf die Pilze zu, die in der Pfanne zu verbrennen drohen und löscht sie mit seinem Weinglas. In diesem Moment „hatte sie sich ihm für eine Sekunde sehr nah gefühlt.“ Und dann ist da natürlich wieder die liebe Frau Campenhausen. Die alte Dame steht ihrer Lea Weidenbach zur Seite. Und obwohl sie nicht mehr die jüngste ist, scheut sie sich nicht, selbst aktiv zu ermitteln: „Manchmal war es eben kein Zuckerschlecken, Hilfsdetektivin zu sein.“ Mit „Tod auf der Rennbahn“ ist Rita Hampp ein Krimi gelungen, der sehr genau durchdacht ist. Das Buch macht Spaß und bleibt spannend bis zum Schluss. Wie bereits bei der „Leiche im Paradies“ sorgt auch bei „Tod auf der Rennbahn“ der hampponale Ausgang für Überraschungen. Bleibt nur noch zu hoffen, dass der dritte Krimi von Rita Hampp nicht zu lange auf sich warten lässt. Und vielleicht wird dann auch geklärt, ob Maximilian Gottlieb endlich aufhört zu Rauchen und mit dem Joggen beginnt und vor allem, ob Lea Weidenbach und Maximilian Gottlieb endlich zueinander finden werden.