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Kritik der reinen Vernunft

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Immanuel Kants "Kritik der reinen Vernunft" (1781) ist eines der weltweit meistbeachteten Werke der Philosophie. Der Königsberger Denker widmet sich darin einer philosophischen Schlüsselfrage: Was kann ich wissen? Oder nach Kant: Kann es eine reine Erkenntnis a priori, also Urteile unabhängig von Erfahrung geben? Kant gliedert seine epochale Abhandlung in Elementar- und Methodenlehre und stellt der damals gültigen Schulphilosophie den Entwurf seiner Transzendentalphilosophie entgegen - eine "Revolution der Denkart", deren Prägnanz bis heute besticht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB 3 i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783730690451
Verlag Anaconda
eBook
4,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zurück zur Lektüre“

Dr. Ralf ROTHER, Thalia-Buchhandlung Wien

Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, „Zum ewigen Frieden“ und „Die Metaphysik der Sitten“.
Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der „Kritik der reinen Vernunft“ aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.
Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, „Zum ewigen Frieden“ und „Die Metaphysik der Sitten“.
Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der „Kritik der reinen Vernunft“ aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.

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Bahnbrechend neu
von Stefan Tillmann aus Erwitte am 16.06.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich kann der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Ein Meisterwerk der Philosophie. Ebenso wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Es muss jedoch einen Punkt Abzug geben, da man den Part, der die Dialektik beinhaltet, mehrmals lesen muss, um ihn endgültig zu verstehen. Wie mein Lehrer immer sagt:"Bei... Ich kann der vorhergehenden Bewertung voll und ganz zustimmen. Ein Meisterwerk der Philosophie. Ebenso wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Es muss jedoch einen Punkt Abzug geben, da man den Part, der die Dialektik beinhaltet, mehrmals lesen muss, um ihn endgültig zu verstehen. Wie mein Lehrer immer sagt:"Bei Kant kann ein ganzes Universum an Gedanken in einem Satz stecken!" Aber für alle, die wirklich mehr über Philosophie erfahren möchten, ZUGREIFEN. Ansonsten Finger weg!!