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Der große Gatsby

(38)
Als F. Scott Fitzgeralds famoser Roman "The Great Gatsby" 1925 erschien, erntete sein Autor von zahlreichen Schriftstellerkollegen hymnische Kritiken, doch erst die Nachkriegsjahrzehnte bescherten seinem Meisterwerk die weltweite Anerkennung, die es verdient. Ergreifend und mit subtiler Finesse erzählt Fitzgerald die Geschichte des schillernden Emporkömmlings Jay Gatsby, der auf seinem Anwesen rauschende Feste feiert, um seine einst verlorene Liebe zurückzugewinnen - eine Geschichte über die Macht großer Gefühle und das schmerzhafte Scheitern eines romantischen Traums. Diese Ausgabe präsentiert den grandiosen Klassiker der amerikanischen Literatur in neuer Übersetzung.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB 3 i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783730690215
Verlag Anaconda
Verkaufsrang 20.629
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Klassiker!“

Anna Brandstätter, Thalia-Buchhandlung Linz

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viel zum Inhalt sagen, den dieser war für mich nur Nebensache. Viel mehr möchte ich erzählen was es für ein Gefühl ist Fitzgerald zu lesen.

Zu dem Roman kam ich weil mich damals eine Freundin in den Kinofilm geschleift hat. Und von da an war ich fasziniert von 20. Jahren in Amerika. Natürlich kaufte ich mir dann das Buch und ich las die Geschichte als würde ich Sie noch nie gehört haben. Die Leichtigkeit des Textes lädt zum träumen und Mitflüstern ein. (Ja es wird viel geflüstert in den knapp 250 Seiten.) Man fühlt mit jeder Figur mit glaubt sie zu verstehen und im nächsten Moment überrascht sie einen doch wieder.

Wenn ich ihnen einen Tipp mit auf den Weg geben darf: Lesen sie dieses Buch nicht nur einmal.
Der kurze Text verleitet einen es viel zu schnell zu lesen, jedoch ist es schade nicht jede Seite einzeln zu genießen.
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viel zum Inhalt sagen, den dieser war für mich nur Nebensache. Viel mehr möchte ich erzählen was es für ein Gefühl ist Fitzgerald zu lesen.

Zu dem Roman kam ich weil mich damals eine Freundin in den Kinofilm geschleift hat. Und von da an war ich fasziniert von 20. Jahren in Amerika. Natürlich kaufte ich mir dann das Buch und ich las die Geschichte als würde ich Sie noch nie gehört haben. Die Leichtigkeit des Textes lädt zum träumen und Mitflüstern ein. (Ja es wird viel geflüstert in den knapp 250 Seiten.) Man fühlt mit jeder Figur mit glaubt sie zu verstehen und im nächsten Moment überrascht sie einen doch wieder.

Wenn ich ihnen einen Tipp mit auf den Weg geben darf: Lesen sie dieses Buch nicht nur einmal.
Der kurze Text verleitet einen es viel zu schnell zu lesen, jedoch ist es schade nicht jede Seite einzeln zu genießen.

„Der alte Knabe und die Liebe“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Nick Carraway versucht sich in New York als Börsenmakler und zu diesem Zweck hat er ein altes Haus auf Long Island bezogen. Eine entfernte Verwandte wohnt nicht allzu weit weg, allerdings ist er von ihrem Mann nicht sonderlich angetan, als er ihm ganz frei eröffnet eine Geliebte zu haben, die er in Anwesenheit von Nick sogar gewalttätig angreift. Es dauert nicht lange und Nick wird persönlich zu einer Party eingeladen, die einer seiner Nachbarn regelmäßig veranstaltet. Gatsby ist der Gastgeber der ausschweifenden Feiern, zu denen auch nichteingeladene Gäste gewohnheitsmäßig vorbeischauen.

Es liegt schon einige Zeit zurück, dass ich „Der große Gatsby gelesen habe, aber so wie es nun mal ist: Gute Erzählungen liest man immer wieder gerne. Gerade an dieser Übersetzung (=aus dem Jahr 2006) schätze ich die überaus klare und gut akzentuierte Sprache. Fitzgerald gehört eindeutig zur klassischen amerikanischen Literatur, die auch deswegen zum immer wieder Lesen einlädt, weil man auch immer wieder etwas Neues an diesem Roman entdecken kann. Vielleicht ist das auch mitunter ein Grund, wieso es so viele verschiedene Interpretationen des Erzählten gibt. Geschrieben ist das Buch aus dem Blickwinkel Nick Carraways, der nicht immer so sachlich und vorurteilsfrei erzählt, wie man auf dem ersten Anschein vermutet. Nick behauptet ja im Buch selbst, der einzig ehrliche Mensch zu sein, den er kennt. Allerdings versucht er diese abneigende Haltung die er besonders Gatsby gegenüber hat, sich nicht anmerken zu lassen. Fitzgerald begann 1923 an diesem Roman zu arbeiten und zeichnet ein typisches Bild der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, indem wohl zum Teil auch viel Biographisches mit eingeflossen ist. Der große Gatsby ist erstmals 1925 erschienen, erlangte aber erst nach dem Tod Fitzgeralds eine gerechtere Aufmerksamkeit.
Nick Carraway versucht sich in New York als Börsenmakler und zu diesem Zweck hat er ein altes Haus auf Long Island bezogen. Eine entfernte Verwandte wohnt nicht allzu weit weg, allerdings ist er von ihrem Mann nicht sonderlich angetan, als er ihm ganz frei eröffnet eine Geliebte zu haben, die er in Anwesenheit von Nick sogar gewalttätig angreift. Es dauert nicht lange und Nick wird persönlich zu einer Party eingeladen, die einer seiner Nachbarn regelmäßig veranstaltet. Gatsby ist der Gastgeber der ausschweifenden Feiern, zu denen auch nichteingeladene Gäste gewohnheitsmäßig vorbeischauen.

Es liegt schon einige Zeit zurück, dass ich „Der große Gatsby gelesen habe, aber so wie es nun mal ist: Gute Erzählungen liest man immer wieder gerne. Gerade an dieser Übersetzung (=aus dem Jahr 2006) schätze ich die überaus klare und gut akzentuierte Sprache. Fitzgerald gehört eindeutig zur klassischen amerikanischen Literatur, die auch deswegen zum immer wieder Lesen einlädt, weil man auch immer wieder etwas Neues an diesem Roman entdecken kann. Vielleicht ist das auch mitunter ein Grund, wieso es so viele verschiedene Interpretationen des Erzählten gibt. Geschrieben ist das Buch aus dem Blickwinkel Nick Carraways, der nicht immer so sachlich und vorurteilsfrei erzählt, wie man auf dem ersten Anschein vermutet. Nick behauptet ja im Buch selbst, der einzig ehrliche Mensch zu sein, den er kennt. Allerdings versucht er diese abneigende Haltung die er besonders Gatsby gegenüber hat, sich nicht anmerken zu lassen. Fitzgerald begann 1923 an diesem Roman zu arbeiten und zeichnet ein typisches Bild der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, indem wohl zum Teil auch viel Biographisches mit eingeflossen ist. Der große Gatsby ist erstmals 1925 erschienen, erlangte aber erst nach dem Tod Fitzgeralds eine gerechtere Aufmerksamkeit.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
26
8
3
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 03.08.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Roman mit Drama der zu Anfang aber ziemliche Längen hat. Das Ende kommt plötzlich und unerwartet. Auf jeden Fall was zum genießen.

Und so kämpfen wir weiter...
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mittlerweile DER amerikanische Klassiker, könnte ?der große Gatsby? nicht gegensätzlicher sein. Einerseits die exzessiven Parties voller Alkohol, Prunk und Jazz der Oberschicht in den Goldenen Zwanziger Jahren, andererseits auch die tragische Liebesgeschichte zwischen Jay Gatsby und Daisy Buchanan. Erzählt aus der Sicht von Nick Carraway, der in direkter Nachbarschaft... Mittlerweile DER amerikanische Klassiker, könnte ?der große Gatsby? nicht gegensätzlicher sein. Einerseits die exzessiven Parties voller Alkohol, Prunk und Jazz der Oberschicht in den Goldenen Zwanziger Jahren, andererseits auch die tragische Liebesgeschichte zwischen Jay Gatsby und Daisy Buchanan. Erzählt aus der Sicht von Nick Carraway, der in direkter Nachbarschaft von Gatsby wohnt, kann man sich direkt in die Geschichte einfinden und fiebert mit all den Protagonisten mit, die dieser Roman zu bieten hat. Auch vielleicht dadurch, dass Fitzgeralds Schreibstil äußerst poetisch und mystisch ist. Einfach zum Verlieben.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2018
Bewertet: anderes Format

Ein phantastisches Buch über vergebliche Liebesmühen, den schönen Schein und Amerika in den 1920ér Jahren. Besonders das Ende war sehr berührend.