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Das Schlossgespinst

Anwalt Fickel ermittelt

Anwalt Fickel Band 3

Hans-Henner Hess

(13)
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Beschreibung

»Satirisch, spannend und sprachlich so ganz anders als andere Regionalkrimis.« HR 2

Sommer in Meiningen. Jahrhunderthoch »Gunther« bringt alles Leben zum Erliegen, nur der Fickel frohlockt. Endlich passt die Welt sich mal seinem Tempo an und er kann sich mit ange-nehmeren Dingen beschäftigen als mit Mord und Totschlag. Doch die Gespenster der Hochkultur stören ihn in seiner Ruhe. Der berühmte Komponist und ewige Junggeselle Johannes Brahms brach am Hof des Meininger Theaterherzogs einst ein Herz - und anderthalb Jahrhunderte später steht Kriminalrat Recknagel vor einer prominenten Leiche und kämpft gegen seinen Brechreiz. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ausgerechnet »Terminhure« Fickel soll sich jetzt mit den Folgen eines historischen Techtelmechtels herumschlagen. Und das nur, weil die Oberstaatsanwältin Gundelwein gerade viel zu sehr mit ihrer eigenen Karriere beschäftigt ist, als sich um einen schnöden Mord zu kümmern. Immerhin macht der Fickel bei seinen Ermittlungen die eine oder andere bittersüße Bekanntschaft, nicht nur mit dem Bratwurstschnaps. Alle Spuren führen zum Historischen Verein und ins Schloss Elisabethenburg, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen ...

Anwalt-Fickel-Reihe:
Band 1: Herrentag
Band 2: Der Bobmörder
Band 3: Das Schlossgespinst
Band 4: Grillwetter

„Fiktion und Wirklichkeit mischt Hans-Henner Hess in seinem ‚Schlossgespinst‘ zu einer höchst amüsanten und kuriosen Geschichte.“
Carola Scherzer, INSÜDTHÜRINGEN.DE

„Anwalt Fickel ist wieder da - humorvoll und skurril wie eh und je.“
Corinna Bub, EKZ

Hans-Henner Hess verbrachte seine Jugend im Schatten der Berliner Mauer mit Tagträumen, Nachtwandeln sowie dem Züchten von winterharten Zierkakteen. Als nach Einführung des Westgelds wichtige Absatzmärkte wegbrachen, sah er sich gezwungen, einen ehrlichen Beruf zu erlernen, und entschied sich irrtümlich für die Juristerei. Beim Verfassen seitenlanger Schriftsätze gewann er Gefallen am Fabulieren und schulte kurzerhand um auf TV-Autor. Seine Erfahrungen im Justizalltag sowie eine angeborene Affin

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783832188948
Verlag DuMont Buchverlag
Dateigröße 3451 KB

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Unglaubwürdiger Beinahekrimi
von Neling aus Plauen am 19.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein "Beinahekrimi", der in Meiningen (Thüringen) spielt, den ich etwas zu albern fand. Außerdem war der Protagonist sehr unglaubwürdig und mir absolut unsympathisch. Aber die Auflösung war dann doch überraschend, weshalb dieses Buch doch noch grade so 3 Sterne kriegt. Weitere Bücher von Komissar Finkel und von diesem Autor... Ein "Beinahekrimi", der in Meiningen (Thüringen) spielt, den ich etwas zu albern fand. Außerdem war der Protagonist sehr unglaubwürdig und mir absolut unsympathisch. Aber die Auflösung war dann doch überraschend, weshalb dieses Buch doch noch grade so 3 Sterne kriegt. Weitere Bücher von Komissar Finkel und von diesem Autoren werde ich mir aber eher sparen und zu anderen Büchern greifen, was ich hier auch den Lesern meiner kurzen Rezension empfehle.

Lest die Fußnoten
von Buchstabenfestival am 12.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Endlich einmal ein Buch dessen Fußnoten sich lohnen zu lesen. Anwalt Fickel ist ein Anwalt, den man als Leser mag, aber nicht unbedingt als Verteidiger haben möchte. So mancher Laie kennt sich da besser mit dem Gesetz aus als Anwalt Fickel. Doch ausgerechnet er wird wieder in einem Fall hineingezogen. Er, der sich doch einfac... Endlich einmal ein Buch dessen Fußnoten sich lohnen zu lesen. Anwalt Fickel ist ein Anwalt, den man als Leser mag, aber nicht unbedingt als Verteidiger haben möchte. So mancher Laie kennt sich da besser mit dem Gesetz aus als Anwalt Fickel. Doch ausgerechnet er wird wieder in einem Fall hineingezogen. Er, der sich doch einfach nur etwas Ruhe sich gönnen möchte und gern einmal nichts tut. Die Umstände verlangen jedoch etwas mehr Einsatz für den Menschen, den Hund und die Musik. Hans-Henner Hess kann seine Leser bestens mit Fickel und Co. unterhalten. Ein Krimi, der nicht nur gut gestrickt, sondern auch mit viel Humor, Satire und Ironie ausgestattet ist. Wie schon gesagt, die Fußnoten müssen hier beachtet werden und man sollte stets auf das Augenzwinkern des Autoren beim Lesen achten. Nicht immer kommen die Juristen hier gut weg, aber da der Autor selbst ein solcher ist, kann man wohl von aufgehübschten Insiderinformationen ausgehen ;-). Eine gute Protion Ostalgie werden ebenso geliefert wie eine kleine Brise klassische Musik. Beides nicht zu verachten und sehr unterhaltsam. Die Geschichte wird nur langsam aufgerollt und bis dahin lernt man jede Menge skurrile Figuren aus der Meininger High Society kennen. Bis zum Schluss kann Hans-Henner Hess die Spannung halten und am Ende den Leser noch überraschen. Man sollte (nicht wie ich) bei dieser kleinen Krimiserie mit dem ersten Band "Herrentag" starten. So bringt man sich nicht um viele komische Momente und kann auch so manche Nebenbemerkung besser vestehen.

Heiße Ermittlungen in Meiningen
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus dem Alltag eines Anwalts. Pflichtverteidiger Fickel wird zu einer Eigentumsstreitigkeit dazu gerufen, denn die kommunistische Altbürgermeisterin Langguth hat dem Heimatverein von Meiningen unveröffentlichte Musikalien des großen Komponisten Brahms geliehen. Nun verweigert der Kulturpfleger die Rückgabe und plant eine heimlic... Aus dem Alltag eines Anwalts. Pflichtverteidiger Fickel wird zu einer Eigentumsstreitigkeit dazu gerufen, denn die kommunistische Altbürgermeisterin Langguth hat dem Heimatverein von Meiningen unveröffentlichte Musikalien des großen Komponisten Brahms geliehen. Nun verweigert der Kulturpfleger die Rückgabe und plant eine heimliche Erstaufführung um sich Aufführungsrechte zu sichern. Keine 24 Stunden nach der Gerichtsverhandlung wird die alte Dame tot in ihrer Wohnung gefunden und ausgerechnet der Fickel soll den Nachlassverwalter spielen. Motive gibt es einige, auch Neider und „Feinde“ finden sich immer mehr... Fickel ist ein liebenswerter, gemütlicher Zeitgenosse. Er hat die Ruhe weg, man traut ihm durchaus eine längere Studienzeit zur Erlangung seines Anwaltstitels zu. Sollte er den Weg nach Bayern finden, könnte er sich mit Franz Eberhofer (Rita Falk) sicher gut verstehen. Während mir sein zweiter Krimi „Der Bobmörder“ rund um die Rodelbahn in Oberhof eher weniger zugesagt hat, kann ich den dritten Roman um den arbeitsscheuen Anwalt von Hans-Henner Hess durchaus wärmstens empfehlen. Humorvoll, witzig, charmant, Spannung auf Heimatkrimi- Niveau.


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