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Die Gestirne

Roman

Die literarische Sensation des Jahres von der jüngsten Booker-Preisträgerin aller Zeiten!

In einer Hafenstadt an der wilden Westküste Neuseelands gibt es ein Geheimnis. Und zwei Liebende, die einander umkreisen wie Sonne und Mond.

Als der Schotte Walter Moody im Jahr 1866 nach schwerer Überfahrt nachts in der Hafenstadt Hokitika anlandet, trifft er im Rauchzimmer des örtlichen Hotels auf eine Versammlung von zwölf Männern, die eine Serie ungelöster Verbrechen verhandeln. Und schon bald wird Moody hineingezogen in die rätselhaften Verstrickungen der kleinen Goldgräbergemeinde, in das schicksalhafte Netz, das so mysteriös ist wie der Nachthimmel selbst.

Rezension
„Er wird gespeist aus einem staunenswerten Überfluss an Ideen und Talent, ist dabei gelehrt, unterhaltsam und sehr, sehr witzig.“
Portrait
Eleanor Catton wurde 1985 in Kanada geboren und wuchs in Christchurch, Neuseeland, auf. Sie studierte Englisch an der University of Canterbury und Kreatives Schreiben an der Victoria University of Wellington. 2008 nahm sie am Iowa Writers’ Workshop teil. Bereits für ihren Debütroman "Anatomie des Erwachens" erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Für ihren gut 1000 Seiten starken zweiten Roman "Die Gestirne" wurde sie 2013 als jüngste Autorin aller Zeiten mit dem renommierten Booker-Preis ausgezeichnet. Eleanor Catton lebt in Auckland und unterrichtet Kreatives Schreiben am Manukau Institute of Technology.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 1040 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641158965
Verlag btb
Übersetzer Melanie Aus d. Amerikanischen Walz
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ich konnte nicht mehr aufhören!“

Franziska Himmelstorfer, Thalia-Buchhandlung Linz

Eine spannende Goldgräber Intrige die sich einem Charakter für Charakter langsam aufblättert.

"Die im Rauchzimmer des Crown Hotel versammelten zwölf Männer wirkten, als hätten sie sich dort zufällig eingefunden" – Doch schnell merkt man das sich die Männer getroffen haben um heimlich über eine Reihe ungelöster Vorkommnisse zu sprechen. Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht sich das Leben zu nehmen und im Haus eines stadtbekannten Trinkers wird eine ungeheure Summe Geld gefunden.

Eleanor Catton versteht sich darauf einen Charakter durch seine Denkweise, Handlungsabläufe und Eigenheiten so detailliert auftreten zu lassen, dass sich mir sein Äußeres Erscheinungsbild von selbst aufgebaut hat ohne dieses großartig zu beschreiben.
Ich war komplett gefesselt von der Art und weise wie E. Catton ihre Figuren denken und fühlen lässt, wie gegensätzlich die Figuren teilweise sind und wie sich daraus eine Geschichte formt bei der sich alle gegenseitig beeinflussen aber nicht immer aufeinander treffen.
Mit Jeder Lebensgeschichte in die man eintaucht wird man mitgenommen auf eine Spannende Reise wie sie nur das Leben hätte schreiben können.
Eine spannende Goldgräber Intrige die sich einem Charakter für Charakter langsam aufblättert.

"Die im Rauchzimmer des Crown Hotel versammelten zwölf Männer wirkten, als hätten sie sich dort zufällig eingefunden" – Doch schnell merkt man das sich die Männer getroffen haben um heimlich über eine Reihe ungelöster Vorkommnisse zu sprechen. Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht sich das Leben zu nehmen und im Haus eines stadtbekannten Trinkers wird eine ungeheure Summe Geld gefunden.

Eleanor Catton versteht sich darauf einen Charakter durch seine Denkweise, Handlungsabläufe und Eigenheiten so detailliert auftreten zu lassen, dass sich mir sein Äußeres Erscheinungsbild von selbst aufgebaut hat ohne dieses großartig zu beschreiben.
Ich war komplett gefesselt von der Art und weise wie E. Catton ihre Figuren denken und fühlen lässt, wie gegensätzlich die Figuren teilweise sind und wie sich daraus eine Geschichte formt bei der sich alle gegenseitig beeinflussen aber nicht immer aufeinander treffen.
Mit Jeder Lebensgeschichte in die man eintaucht wird man mitgenommen auf eine Spannende Reise wie sie nur das Leben hätte schreiben können.

Kerstin Köck, Thalia-Buchhandlung Wien

Eleanor Catton entwirft und entwirrt ein komplexes, vielschichtiges Rätsel. in einer faszinierenden, beeindruckenden Sprache erzählt, dicht und unglaublich spannend! Eleanor Catton entwirft und entwirrt ein komplexes, vielschichtiges Rätsel. in einer faszinierenden, beeindruckenden Sprache erzählt, dicht und unglaublich spannend!

„Ausgezeichnet mit dem Booker-Preis“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Nachdem Captain Carver die schwer in Seenot geratene Godspeed wohlbehalten in Hokitika anlandet, verlässt Walter Moody das Schiff. Noch weiß man nicht, ob die Hafenstadt an der wilden Westküste Neuseelands das geplante Ziel des Schotten Moody ist. Möglicherweise hat es aber auch mit den unheimlichen Vorkommnissen auf dem Schiff zu tun. Quartiersuchend steuert Moody das nächstgelegene Hotel an. Mit einem Drink will er die grauenhaften Erlebnisse an Bord der Godspeed hinunterspülen. Er öffnet die Tür zum Rauchersalon und sieht sich 12 Herren gegenüber, die schon von der Kleidung her unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Gesprache verstummen allesamt, als Walter Moody den Raum betritt.
"Die im Rauchzimmer des Crown Hotel versammelten zwölf Männer wirkten, als hätten sie sich dort zufällig eingefunden".........Aber dem ist nicht so. In dieser Geheimversammlung verhandelt man eine Serie ungelöster Verbrechen. Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht sich das Leben zu nehmen und im Haus eines stadtbekannten Trinkers wird eine ungeheure Summe Geld gefunden. Schneller als ihm lieb ist, findet sich Walter Moody hineingezogen, in ein mysteriöses, schicksalhaftes Netz voller Intrigen.
Ein ungemein fesselndes Lesevergnügen.
Nachdem Captain Carver die schwer in Seenot geratene Godspeed wohlbehalten in Hokitika anlandet, verlässt Walter Moody das Schiff. Noch weiß man nicht, ob die Hafenstadt an der wilden Westküste Neuseelands das geplante Ziel des Schotten Moody ist. Möglicherweise hat es aber auch mit den unheimlichen Vorkommnissen auf dem Schiff zu tun. Quartiersuchend steuert Moody das nächstgelegene Hotel an. Mit einem Drink will er die grauenhaften Erlebnisse an Bord der Godspeed hinunterspülen. Er öffnet die Tür zum Rauchersalon und sieht sich 12 Herren gegenüber, die schon von der Kleidung her unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Gesprache verstummen allesamt, als Walter Moody den Raum betritt.
"Die im Rauchzimmer des Crown Hotel versammelten zwölf Männer wirkten, als hätten sie sich dort zufällig eingefunden".........Aber dem ist nicht so. In dieser Geheimversammlung verhandelt man eine Serie ungelöster Verbrechen. Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht sich das Leben zu nehmen und im Haus eines stadtbekannten Trinkers wird eine ungeheure Summe Geld gefunden. Schneller als ihm lieb ist, findet sich Walter Moody hineingezogen, in ein mysteriöses, schicksalhaftes Netz voller Intrigen.
Ein ungemein fesselndes Lesevergnügen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
23
15
4
1
1

Die Gestirne
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.12.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Habe das Hörbuch bis zum heutigen Tag nicht erhalten,daher ist keine Bewertung möglich.Ich hoffe, dass ich es bald erhalten werde.

Spannend und toll geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz, Lentia City am 22.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hokitika Neuseeland im 19 Jahrhundert. Ein Toter, eine Geheimversammlung und ein unter falschem Namen Angereister Rechtsgelehrter. Das sind die Zutaten eines Katz und Mausspieles das mit jedem Kapitel eine Frage beantworte und 3 Neue stellt. Was zum Lesen am Anfang etwas verwirrend ist wird mit jeder Seite... Hokitika Neuseeland im 19 Jahrhundert. Ein Toter, eine Geheimversammlung und ein unter falschem Namen Angereister Rechtsgelehrter. Das sind die Zutaten eines Katz und Mausspieles das mit jedem Kapitel eine Frage beantworte und 3 Neue stellt. Was zum Lesen am Anfang etwas verwirrend ist wird mit jeder Seite spannender. An der letzten Seite angekommen betrachtet man ein Bild an Ereignissen die von den Gestirnen am Himmel gelenkt worden sein könnten. Bookerprize verdient.

Das Geheimnis des verlorenen Goldes
von FrauSchafski am 03.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Alles beginnt mit einem Abend, an dem sich 13 Männer im Raucherzimmer eines Hotels treffen. In Rückblicken erzählt jeder von ihnen, was sie an diesem Abend dorthin geführt hat, und es zeigt sich, dass sie alle auf unterschiedlichste Art und Weise in einen Betrugsfall verwickelt sind. Auslöser ist der... Alles beginnt mit einem Abend, an dem sich 13 Männer im Raucherzimmer eines Hotels treffen. In Rückblicken erzählt jeder von ihnen, was sie an diesem Abend dorthin geführt hat, und es zeigt sich, dass sie alle auf unterschiedlichste Art und Weise in einen Betrugsfall verwickelt sind. Auslöser ist der mysteriöse Tod eines allein lebenden Goldgräbers, in dessen Haus ein beträchtliches Vermögen gefunden wurde. Doch wem gehört dieses Gold? Schnell zeigt sich, dass die Hintergründe viel umfassender und weitläufiger sind, als es die Männer ahnen. Und so entspinnt sich ein regelrechter Kriminalfall um Gold, Liebe, Ehre und Betrug. Die Autorin versteht es ganz hervorragend, die Zeit des Goldrausches in Australien wiederauferstehen zu lassen. Der Leser fühlt sich mittendrin, wandelt durch die Goldgräberstadt und beobachtet das Geschehen, als hätte er es selbst erlebt. Selbst die Sprache nimmt ihn mit auf eine Zeitreise, weil sie so authentisch anmutet. Es ist faszinierend, wie sich die Handlung nach und nach Aufbaut und klar wird, dass alle Figuren, alle Ereignisse in irgendeiner Weise miteinander verbunden sind. So als würde eine all übergreifende Macht die Geschehnisse in die ein oder andere Richtung treiben. Man mag es Schicksal nennen, aber keiner der Figuren kann der ihr vorbestimmten Rolle entgehen, sondern muss sich nach dem ihm vorgegebenen Charakter verhalten. Einen freien Willen gibt es hier nicht. Aber auch wenn alle Protagonisten so zu Spielfiguren auf einem Schachbrett werden, deren Position zueinander von einer höheren Macht geleitet wird, empfindet man dies vor dem Hintergrund der authentischen Erzählung keinesfalls so. Im Gegenteil nimmt der Leser seine ganz eigenen Position in diesem Kosmos ein und wird ähnlich wie die Figuren über das Schachbrett geschoben. Man darf hier keinen Pageturner erwarten, das ist aber auch gar nicht nötig. Im Gegenteil sollte man dieses Buch mit viel Genuss, Zeit und Ruhe lesen, um all seine Facetten richtig auskosten zu können. Fazit: Ich schätze, dass man astrologische Kenntnisse haben muss, um die tiefergehenden Feinheiten des Romans zu erfassen. Das ist etwas schade, da ein Teil dieses Werks dem Unkundigen immer verschlossen bleiben wird, und kostet in der Bewertung einen Stern. Aber auch als Nicht-Astrologin habe diesen Ausflug in die Goldgräberstadt sehr genossen.