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Was das Haben mit dem Sein macht

Die neue Psychologie von Konsum und Verzicht

Nie gab es so viel Konsum wie heute. Und nie eine solche Sehnsucht nach Sinn. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, erklärt der Sozialpsychologe Jens Förster und entwickelt eine neue Theorie der Beziehung zwischen Konsum und Verzicht. Das Haben ist auch in der Wegwerfgesellschaft nicht per se zu verdammen, das Sein nicht unbedingt allein erfüllend. Jens Förster hilft, die eigene Position zu bestimmen. Jeder kann seinen Weg zu einem glücklichen und sinnvollen Leben finden.
Rezension
"So manchem Leser dürfte die Analyse helfen, ein Stück weit abzurücken vom 'Habenwollen' und sich einem weit wichtigeren Lebensaspekt zu widmen: dem 'Sein'."
dpa-Dossier Wissen , 27.05.2016
Portrait
Jens Förster, 1965 geboren, studierte Psychologie, Philosophie und Deutsche Literatur. Ab 2008 war er Professor für Psychologie an der Universität Amsterdam und zugleich Direktor des Kurt-Lewin-Instituts. Seit 2015 lehrt er an der Ruhr-Universität Bochum.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783629320889
Verlag Pattloch eBook
Dateigröße 759 KB
Verkaufsrang 24.681
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Was macht glücklich: Haben, Sein, Verzicht oder Konsum?
von denise am 26.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch „Was das Haben mit dem Sein macht“ wurde von Jens Förster geschrieben. Er lehrte sechzehn Jahre lang als Professor für Psychologie an den Universitäten Bremen, Amsterdam und Bochum. 2017 hat er das Systemische Institut für Positive Psychologie in Köln mitgegründet, wo er neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit... Das Buch „Was das Haben mit dem Sein macht“ wurde von Jens Förster geschrieben. Er lehrte sechzehn Jahre lang als Professor für Psychologie an den Universitäten Bremen, Amsterdam und Bochum. 2017 hat er das Systemische Institut für Positive Psychologie in Köln mitgegründet, wo er neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit als Systemischer Berater und Therapeut arbeitet. Außerdem ist er Therapie-Ausbilder (Beratung, Coaching, Therapie und Supervision) am Institut für systemische Ausbildung und Entwicklung in Weinheim. Das Buch gliedert sich in die Abschnitte „I Haben als Problem“, „II Haben und Sein – Worum geht es?“, „III Versionen des Habens“, „IV Versionen des Seins“, „V Warum wollen wir haben?“, „VI Warum wollen wir etwas sein?“, „VII Macht Haben glücklich?“, „VIII Macht Sein glücklich?“ und „IX Eine selbstregulatorische Theorie vom Haben und Sein“. Es werden das Haben und das Sein aus verschiedenen Richtungen vom Autor beleuchtet. Dabei wird nicht nur deutlich in welcher Verbindung die beiden zueinanderstehen, sondern auch welche negativen Seiten sie haben können. Hierzu gehört beispielsweise beim Haben das Raffen, das Prassen aber auch die Kaufsucht und das Horten sowie die Gier und der Neid. Ebenfalls weist der Autor darauf hin, welchen Fußabdruck der Mensch auf Grund seines Verhaltens und insbesondere des Habens bei der Umwelt hinterlässt und welchen Einfluss die Gesellschaft auf das eigene Haben und Sein wollen hat. Für einen einheitlichen Sprachgebrauch werden die vom Autor verwendeten (Fach-)Begriffe zu Beginn ihrer Verwendung definiert. Darüber hinaus enthält das Buch auch ein Glossar. Die einzelnen Abschnitte sind meist kurzgehalten und mit einer eigenen Überschrift versehen. Wie bei Herrn Förster üblich, nutzt er auch in diesem Buch Beispiele aus seinem Leben und informiert über den wissenschaftlichen Hintergrund einschließlich Forschungsergebnissen. Anmerkungen des Autors sind in den Fußnoten enthalten, so dass der Lesefluss durch diese nicht unterbrochen wird. Leider holt der Autor an mancher Stelle für meinen Geschmack zu weit aus. Insgesamt ist es ein Buch, das verständlich viel Wissen über das Haben und Sein vermittelt, allerdings manchmal etwas zu ausschweifend ist. Mich hat es außerdem zum Nachdenken über meine dazugehörigen Ziele sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt angeregt.

großes Angebot an Erklärungen
von Daniela aus Berlin am 05.05.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

der Titel hat mich angesprochen und so habe ich mir das Buch bestellt. Den Professor stelle ich mir sympathisch vor.Natürlich kann er besser aus dem besserbezahlten Sektor heraus beschreiben als z.B. aus der Sicht einer Discounterkassiererin....und schade finde ich, dass auch er die wenigen Superbeispiele quält(Wagnisse eingehen und damit... der Titel hat mich angesprochen und so habe ich mir das Buch bestellt. Den Professor stelle ich mir sympathisch vor.Natürlich kann er besser aus dem besserbezahlten Sektor heraus beschreiben als z.B. aus der Sicht einer Discounterkassiererin....und schade finde ich, dass auch er die wenigen Superbeispiele quält(Wagnisse eingehen und damit gewinnen) und die vielen namenlosen Scheiterer "vergisst".Eine kurze Studie über die Situation beim Arbeitsamt und dann wieder ewig "Mutmachen zur Veränderung" ist sehr therapeutisch, aber auch wissenschaftlich? ich erkenne das Ziel und so ist auch alles lesenswert(vielleicht hätten es etwas weniger Seiten sein können...):vier Sterne.

Ein ganz neuer Blickwinkel
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsheim am 06.01.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jens Förster: Was das Haben mit dem Sein macht -Die neue Psychologie von Konsum und Verzicht Vorwort: Der Autor Jens Förster, 1965 geboren, studierte Psychologie, Philosophie und Deutsche Literatur. Ab 2008 war er Professor für Psychologie an der Universität Amsterdam und zugleich Direktor des Kurt-Lewin-Instituts. Seit 2015 lehrt er an der... Jens Förster: Was das Haben mit dem Sein macht -Die neue Psychologie von Konsum und Verzicht Vorwort: Der Autor Jens Förster, 1965 geboren, studierte Psychologie, Philosophie und Deutsche Literatur. Ab 2008 war er Professor für Psychologie an der Universität Amsterdam und zugleich Direktor des Kurt-Lewin-Instituts. Seit 2015 lehrt er an der Ruhr-Universität Bochum. Kurzbeschreibung des Inhaltes/Urteil: Es gibt ja die unterschiedlichsten Menschen... gerade auch wenn es um Geld geht.... Einige haben viel...geben gerne viel aus....andere haben vielleicht nichts... denen ist es aber auch überhaupt nicht wichtig... oder sie haben es, wissen aber einfach das zu schätzen das sie besitzen oder sparen lieber... es gibt unglaublich viele Unterschiede... Doch was sagt das über uns aus? Was macht das "Haben" aus uns? Aus uns als Person? Der Autor Jens Förster, hat sich sehr tief gehend mit diesem doch sehr preitem Spektrum befasst und erklärt sehr gekonnt, was diese Gegebenheiten aus uns machen. Wieso uns Beitztümer und auch Wünsche so wichtig sind... Seine Schreibsweise ist sehr gut verständlich, seine Fakten klar dargelegt und seine Erklärungen gut abgerundet. Dieses Thema ist schon recht verworren, doch der Autor zeigt uns die wirklich wichtigen Dinge und erklärt sie so, das wir noch lange nach dem Lesen, über dieses Buch nachdenken werden...