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Meine Seele weint

Gewalt in der Familie – eine Tochter erzählt

Monika Habicher

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Beschreibung

In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwicklung des Kindes aus. Dennoch wird klar, dass es in seiner Natur liegt, seine Eltern zu lieben und loyal zu sein, egal was passiert. Dass dies einen großen Preis vom Kinde abverlangt, zeigt sich darin, dass Bewältigungsstrategien und Schutzmechanismen im Laufe der Zeit in ernsthafte psychische Störungen auszuarten drohen

Monika Habicher, geboren 1987, studierte Sozialpädagogik an der Freien Universität Bozen-Brixen. Ihr Themenschwerpunkt ist seit Jahren Gewalt in der Familie, die daraus entstehende Dynamik und die psychosozialen Folgen für betroffene Kinder. In ihrem Beruf begleitet sie vorwiegend Kinder und Jugendliche in Krisensituationen. Sie ist Gründerin und Präsidentin der Initiative „Meine Seele weint“.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 16.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-88--6839104-1
Verlag Athesia Tappeiner Verlag
Maße (L/B/H) 21/13,5/1,6 cm
Gewicht 323 g
Abbildungen mit 2 Amit 3 Abbildungenngen, 3 Abb.
Auflage 2. Auflage - Ungekürzt
Illustrator Jochen Gasser
Fotografen Olga Schuster
Verkaufsrang 47598

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettstetten am 23.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch hat mir geholfen mich meinen Erfahrungen besser zu stellen. Es ist sehr gut geschrieben und ist wahrscheinlich für viele, die irgendwie mit häuslicher Gewalt Erfahrungen sammeln mussten, eine Stütze um sich weniger allein zu fühlen. Für andere kann es eine gute Erklärung sein, das innere Chaos besser verstehen zu können... Das Buch hat mir geholfen mich meinen Erfahrungen besser zu stellen. Es ist sehr gut geschrieben und ist wahrscheinlich für viele, die irgendwie mit häuslicher Gewalt Erfahrungen sammeln mussten, eine Stütze um sich weniger allein zu fühlen. Für andere kann es eine gute Erklärung sein, das innere Chaos besser verstehen zu können. Danke

sehr emotionale und bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 20.12.2017

Klapptext: In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwicklun... Klapptext: In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwicklung des Kindes aus. Dennoch wird klar, dass es in seiner Natur liegt, seine Eltern zu lieben und loyal zu sein, egal was passiert. Dass dies einen großen Preis vom Kinde abverlangt, zeigt sich darin, dass Bewältigungsstrategien und Schutzmechanismen im Laufe der Zeit in ernsthafte psychische Störungen auszuarten drohen … Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Die Autorin befasst sich in diesem Buch mit dem Thema"Kindesmisshandlungen in der eigenen Familie".Gerade dieses Thema ist zur Zeit sehr aktuell und brisant.Trotzdem sprechen nicht viele Menschen darüber.Umso bemerkenswert ist es das Monika Habicher sich traut darüber zu schreiben,zumal es ihre eigene Leidensgeschichte ist.Auf sehr authentische und bewegende Art und Weise erzählt sie uns von ihrer Kindheit.Diese war sehr schrecklich und furchtbar.Jahrelang wurde sie von ihren eigenen Eltern misshandelt,gefoltert und gequält.Die Autorin beschreibt alles so bildhaft und fesselnd.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Besonders die Beschreibungen der Misshandlungen von ihr haben mich sehr berührt und emotional tief bewegt.Ich war den Tränen nahe.Ich konnte mir richtig vorstellen welche Qualen und Schmerzen sie erdulden musste.Die seelischen und psychischen Schmerzen sind mit das schlimmste für so ein Kind.Es stimmt mich wirklich traurig das es Eltern gibt,die zu solchen Taten fähig sind.Weiterhin erfahren wir wie sich dies alles auf ihren weiteren Lebensweg ausgewirkt hat.Wut,Hass,Verzweiflung und Schmerz bleiben in ihren Gedanken.Aber sie zeigt uns auch das man es schaffen kann sich davon zu lösen.Durch viele Therapien und auch durch die Hilfe anderer Menschen ist es möglich.Natürlich ist dies ein langer Heilungsprozess.Ich bewundere Monika Habicher das sie es geschafft dies alles zu verarbeiten und nun ein normales Leben führen kann.Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich aber auch zum Nachdenken angeregt.Das Cover ist auch sehr gut gewählt und passt perfekt zu dieser Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab.Ich vergebe glatte 5 Sterne.

Traurig und bewegend
von Miss Lila am 10.12.2017

Klappentext: In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwickl... Klappentext: In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwicklung des Kindes aus. Dennoch wird klar, dass es in seiner Natur liegt, seine Eltern zu lieben und loyal zu sein, egal was passiert. Dass dies einen großen Preis vom Kinde abverlangt, zeigt sich darin, dass Bewältigungsstrategien und Schutzmechanismen im Laufe der Zeit in ernsthafte psychische Störungen auszuarten drohen. Meine Meinung: Da ich mich mit dem Thema Trauma und Traumabewältigung beschäftige, wollte ich dieses Buch lesen, um mehr zu verstehen, was psychische und physische Gewalt mit einer Kinderseele anrichten kann. Die Autorin Monika Habicher ist Sozialpädagogin und schreibt in diesem Buch aus der Sichtweise eines kleinen Mädchens. Egal was das Mädchen macht, auch wenn es versucht immer wieder es den Eltern recht zu machen, kann diese Situation von einen auf den anderen Moment in körperliche und seelische Gewalt umschlagen. So traurig es für den Leser ist, weder Vater noch Mutter haben sich gegenüber ihrem Kind im Griff und es kommt immer wieder zu Gegebenheiten, die den Leser traurig stimmen. Besonders machen sie aber wütend – wütend und ärgerlich gegen die Unkontrolliertheit der Eltern. Wenn man selber Vater oder Mutter ist und versucht, seinem Kind gute Eltern zu sein, ist es schon hart das zu lesen, was dieses kleine Mädchen erleiden muss an Verletzungen. Hautnah und emotional geschrieben folgt man der Geschichte des Mädchens die über Jahre Gewalt in Ihrer Familie erlebt. Ein wirklich packender aber auch trauriger Bericht über die schlimmen Erlebnisse, Sorgen und Schmerzen. Wobei dies Buch sich sehr auch gewalttätige Männer bezieht aber ich denke man sollte nicht vergessen, dass Gewalt in gleicher Form auch von Frauen ausgehen kann. Fazit: Das Buch rüttelt den Leser auf, macht nachdenklich, gibt aber auch Mut für diejenigen, die ähnliches in ihrer Kindheit erlebt haben. Mut – sich aus den schrecklichen Erlebnissen der Vergangenheit zu befreien und den Blick trotz allem nach vorne zu richten. „Menschen werden in der eigenen Familie misshandelt – doch von der Gesellschaft vernachlässigt.“ Für mich gibt es hier eine klare Leseempfehlung.


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