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Martians, Go Home

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THEY WERE GREEN, THEY WERE LITTLE, THEY WERE BALD AS BILLIARD BALLS AND THEY WERE EVERYWHERE!

Luke Devereaux was a science fiction writer, holed up in a desert shack waiting for inspiration. He was the first to see a Martian - but he certainly wasn't the last.

It was estimated that one billion of them had arrived - one to every three human beings on Earth. Obnoxious green creatures who could be seen and heard (but not harmed) and who probed private sex lives as shamelessly as they exposed government secrets.

No one knew why they had come. No one knew how to make them go away - except perhaps, Luke Devereaux. Unfortunately he was going slightly bananas, so it wouldn't be easy.

But for a science fiction writer nothing was impossible...

Portrait
Fredric Brown
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 168 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.09.2011
Sprache Englisch
EAN 9780575102613
Verlag Orion
Dateigröße 684 KB
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Kundenbewertungen

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Zu Unrecht (fast) vergessen....
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2017

Fredric Brown ist in Deutschland , völlig zu Unrecht, fast vergessen. Er war einer der ganz großen SF- und Horror-Autoren der 40er und 50er Jahre in den USA, witzig, schräg und unfassbar cool! Der hier besprochene Roman ist ein Kabinettstück aller ersten Ranges;: Auf jeden dritten Bewohner der Erde kommt längst ein infiltierter... Fredric Brown ist in Deutschland , völlig zu Unrecht, fast vergessen. Er war einer der ganz großen SF- und Horror-Autoren der 40er und 50er Jahre in den USA, witzig, schräg und unfassbar cool! Der hier besprochene Roman ist ein Kabinettstück aller ersten Ranges;: Auf jeden dritten Bewohner der Erde kommt längst ein infiltierter Marsianer, klein, grün, kugelköpfig. Niemand merkt etwas, die Erde steht vor der Übernahme, als ein relativ erfolgloser SF-Autor der ganzen Sache auf die Schliche kommt, und es heißt: Marsianer, ab nach Hause! Ich habe, außer bei den Romanen von Douglas Adams, wirklich selten so gelacht! Und Browns Kurzgeschichten sind fast noch besser, erhältlich immerhin als E-Books und auf englisch! Beispiel gefällig? Hier kommt die kürzeste, und gleichzeitig erschreckendste Horrorgeschichte aller Zeiten: "Der letzte Mensch auf Erden saß einsam in seinem Zimmer. Da klopfte es an die Tür..." Entnommen dem im Diogenes Verlag erschienen Band "Flitterwochen in der Hölle", der unbedingt neu aufgelegt werden sollte! Ich hoffe, es hört mich jemand in der Schweiz?!